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Goldpreise

Die Evakuierung in Japan hat begonnen

Eine Stadt mit über 30 Millionen Einwohnern! Mirrored – japan is evacuating. Water undrinkable in Tokyo. Japan ist evakuiert, das Trinkwasser ist ungenießbar in Tokio.
Gestern Abend bin ich über das Video gestolpert, das mir dermaßen zugesetzt hat, dass ich eben an einem fürchterlichen Traum aufgewacht bin. Da kümmern wir uns um Gold- und Silberpreise, dabei kämpfen Menschen machtlos gegen die radioaktive Verseuchung.

Die Zeitungen und Nachrichten berichten nur noch am Rande von dem Super Gau in Japan, denn nach mehreren Wochen scheint wohl das Interesse der Leser nachgelassen zu haben. Dabei wird es täglich schlimmer, wenn die Menschen merken, dass man sie belügt und und für dumm hält. Eine Nachricht kam heute über die Flimmerkisten, der Verbrecher „Tepco zahlt Entschädigung Erste Hilfe durch schnelles Geld … Medien zufolge betreffen die Zahlungen insgesamt etwa 48.000 Haushalte. 8.000 Euro für Menschen, die evakuiert wurden. Analysten schätzen die Ansprüche auf ca. 90 Milliarden Euro. Geht es denn wirklich auf dieser Welt nur ums Geld?

Dieser Japaner erzählt, dass die Evakuierung Japans schon begonnen hat. Offiziell wird jetzt allen gesagt, dass KEINER mehr in Tokyo Leitungswasser trinken sollte, und jeder, der irgendwo anders in der Welt Verwandte hat, verlässt das Land. Es ist ein sehr emotionales Video – das auf authentische Weise ausdrückt, wie verraten sich die Leute von ihrer eigenen Regierung fühlen – dass die jetzt – zu spät die lächerliche Instruktionen und Lügen erkennen, mit denen sie abgespeist werden. –

 Beispielsweise erzählt man den Leuten, sie sollten ihre Fenster mit Klebeband abkleben, um die Radioaktivität draußen zu halten…. (da reden wir mal nicht über die ganzen Klimaanlagen in den Hochhäusern) – Wir reden hier über eine regionale Einwohnerzahl von über 30 Millionen Menschen in Tokyo und Umfeld …Er stellt fest, dass dies jetzt quasi das Ende seiner Existenz ist – dass er schon radioaktiv kontaminiert ist – dass er mit dem verstrahlten Wasser ja nicht mal mehr duschen könnte, dass er Ausschlag im Gesicht bekommen hat, und dass ihnen erzählt wird, dies sei eine „normale“ Reaktion auf die Radioaktivität. Er formuliert: Japan ist am Ende – das wars dann.
Zeitdiagnose

Was können wir tun ausser BETEN…

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Japan News

Grauer Rauch aus Reaktor 3 in Fukushima

Evakuierung!!  9:30 MEZ: In Japan ist es jetzt 18:30 Uhr. Das havarierte japanische Atomkraftwerk Fukushima ist gerade evakuiert worden. Sämtliche Arbeiter sind eben von der Anlage in Sicherheit gebracht worden, weil Rauch aus Reaktor 3 aufsteige, teilte der Betreiber Tepco mit. In den Brennelementen dieses Reaktors befindet sich hochgefährliches Plutonium. Wasser verstrahlt, Gemüse vertrahlt, Milch verstrahlt. Die Bevölkerung wurde aufgerufen, kein Trinkwasser mehr zu benützen, das deutet wohl ganz darauf hin, dass die Kernschmelze schon in vollem Gange ist. Warum klärt man die Menschen nur Scheibchenweise mit der Wahrheit auf? Die Situation der Menschen in der Region ist dramatisch und wird heruntergespielt. Da ja am vergangenen Freitag schon Wasser von Deutschland angefordert wurde, war doch die Verseuchung des Trinkwassers schon bekannt!

Die Reaktorblöcke des japanischen Unglückskraftwerks Fukushima haben nach Angaben der Betreiberfirma Tepco zwar wieder Strom, doch laut Fachleuten scheint dies viel zu spät zu sein. In japan ist heute ein Feiertag und deshalb bleiben die Börsen geschlossen.

 Mittlerweile ist so viel verseucht und es regnet auch noch. Die Ministerien und Verantwortlichen sagen, dass es nicht so gefährlich sei. Man solle einen Regenschirm nehmen, wenn man nach draussen geht. Ich finde das eine absolute FRECHHEIT! Sogar die WHO warnt jetzt vor verseuchten Lebensmitteln.

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Krisenmelder

Die Dämme brechen in Polen

Oberlausitz TV spricht von Katastrophenwarnung fuer Goerlitz. Die Oder und die Neiße fliessen zusammen und Zittau ist auch sehr betroffen. Es sind bereits Straßen überflutet. Kein gutes Zeichen, wenn die Dämme brechen. Zittau erwartet die Flutwelle später ein Ortsteil wurde bereits evakuiert.

Bruch einer Staumauer im polnischen Radomierzyce (Radmeritz) rollt jetzt die Flutwelle entlang der Neiße nach Norden Richtung Görlitz. Sie wird ab etwa 22.00 Uhr in der deutsch- polnischen Grenzstadt erwartet, teilte der Katastrophenschutzstab des Landkreises Görlitz mit. „Die Bevölkerung wird gebeten, ihre Häuser zu verlassen und höhergelegene Orte aufzusuchen.“ Entlang der Neiße liefen bereits Evakuierungen, weitere würden vorbereitet. Die Bevölkerung wird über Lautsprecherwagen informiert, hieß es aus dem Katastrophenschutzstab. „Bitte bringen Sie sich umgehend in Sicherheit!“, mahnte der Katastrophenschutz.

„Aus den Erfahrungen der vergangenen Jahre bedeutet das, dass eine Flutwelle in Richtung Hagenwerder in die Neiße schießen wird“, hieß es aus dem Katastrophenschutzstab. Erwartet werde, dass der Fluss sehr schnell ansteige, sagte Ministeriumssprecher Wend. Unbekannt sei aber noch, auf welche Höhe. Flutwelle rollt auf Görlitz zu, Bevölkerung muss ihre Häuser verlassen. Zittau: Hier wurde der Ostteil evakuiert, so habe ich es gerade erfahren.

„Die Bevölkerung wird gebeten, ihre Häuser zu verlassen und höhergelegene Orte aufzusuchen.“ Am Witka-Stausee in Polen gegenüber von Hagenwerder sei die Staumauer gebrochen, teilte die sächsische Behörde unter Berufung auf die Polizei im Nachbarland mit. Das sei bestätigt, sagte der Sprecher des Innenministeriums.

Auch die Mandau entlang des Zittauer Gebirges hatte sich in einen reißenden Strom verwandelt und unter anderem in Großschönau Schutzmauern eingerissen. Feuerwehr, Polizei und Technisches Hilfswerk des Landkreises kämpften mit Erdrutschen, unterspülten Straßen, vom Einsturz bedrohten Brücken und bemühten sich um verängstigte Bürger, berichtete der Polizeisprecher. „So etwas habe ich noch nie gesehen.“ Betroffen seien auch tiefliegende Gemeinden im Oberland südlich von Bautzen bis zur tschechischen Grenze und von dort wieder hoch bis Leuba. „Die Grenzübergänge in Zittau wurden gesperrt.“

Meine Schwägerin wohnt in Olbersdorf und dort riss es ganze Straßen weg. Sie durften das Haus nicht verlassen. Natürlich kauft sie immer in Polen ein, weil es da billiger ist und da hat sie sich beschwert, dass sie nun nichts einkaufen kann. Ehrlich gesagt, muss doch jeder froh sein, dass nichts weiteres passiert ist.