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Japan geht unter und jetzt noch ein Krieg in Europa

Heute Nacht hatte ich ein komisches Gefühl im Bauch, als ich Kampfjets über uns fliegen hörte. Flüge bei Nacht sind keine Testflüge, die sind immer nur bei schönem und klarem Wetter. Der befürchtete Beschluss heute Nacht: Über Libyen wurde ein Flugverbot verhängt und nicht nur das wurde beschlossen, auch Kampfjets können laut UN-Resolution Luftangriffe gegen das Regime des libyschen Diktators Muammar al-Gaddafi fliegen. Westliche Diplomaten wollten Luftschläge unmittelbar nach der Abstimmung, also noch in der Nacht zum Freitag, nicht ausschließen. „Frankreich steht bereit“, hatte Außenminister Alain Juppé gesagt. „Wir erleben einen historischen Moment“!

Gaddafi, ein Wahnsinniger, wird sich kaum an ein Flugverbot halten. Er hat es schon mehrmals deutlich gesagt, dass er gegen eine Einmischung in seine inneren Angelegenheiten vorgehen werde. Ganz interessant war das Interview mit Antonia Rados am 15.3.2011, da behauptete er glatt, dass es in seinem Land keine Demonstrationen gegeben habe: Libyens Staatschef Muammar al-Gaddafi fährt in einem Golf-Caddy vor. Im Hintergrund stehen Palmen, der Himmel ist blau. Alles wirkt friedlich, nichts erinnert an die momentane Situation in dem nordafrikanischen Land. Gaddafi trägt traditionelle arabische Kleidung und empfängt RTL-Reporterin Antonia Rados in einem Zelt.

 

Die Vereinten Nationen haben heute Nacht den Weg frei gemacht für ein militärisches Vorgehen gegen Libyen. Nach einer in New York vom Sicherheitsrat verabschiedeten Resolution gibt es nicht nur ein Flugverbot über dem nordafrikanischen Land, um die Zivilisten vor der Luftwaffe von Muammar al-Gaddafi zu schützen. Erlaubt ist militärisch fast alles – bis auf Bodentruppen, so beschreibt es die Welt.de.

Deutschland enthielt sich in der Abstimmung und will das auch bei Luftschlägen tun. Das Papier erlaubt Luftschläge und alle anderen „erforderlichen Maßnahmen“ zum Schutze der Zivilisten, „mit Ausnahme von Okkupationstruppen“. Möglich wäre also auch ein Angriff auf Bodenziele oder die Zerstörung der Luftwaffe am Boden durch Bomber oder Marschflugkörper. Die UN-Mitgliedsstaaten dürfen auch individuell handeln.

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Manöver Brilliant Ardent 2010 = Vulkanasche

Lug und trug hinter unseren Rücken beweisen wieder einmal folgende Enthüllungen. Vom 16. bis 22.4.2010 ist ein Manöver im Gange. Das Manöver Brilliant Ardent 2010. Kriegsaktivitäten am Flugsimulator sind eben doch nicht das selbe, als reale Kampfeinsätze in der Luft. Asche spukt der Vulkan schon länger aus, nur hat man jetzt dies zum Anlass genommen es aufzubauschen. Egal welche Firmen dabei zu grunde gehen oder nicht. Man kennt keine Rücksicht. Keine Rücksicht auf das Volk, dem diese Regierungen angeblich dienen. Nein wir dienen denen, dass sie weiter leben können wie die Maden im Speck und weiter ihre Macht spielen können. Sie lachen hinter unseren Rücken und überlegen, wie weit sie noch gehen können. Der Gastgeber für dieses Spiel, wie könnte es auch anders sein, Deutschland.

In dem Manöver spielt man gerade durch, wie man in Europa reagiert, wenn die USA oder Israel nach Iran bombardieren würde – und Teheran dann zurückschlagen würde. Bei so einem Manöver, das nun zuende geht, war es rein zufällig??? ziemlich nützlich, wenn die vielen hinderlichen Zivilflugzeuge bei den Kriegssimulationen einige Tage am Boden blieben. Denn es geht um die schnelle Eingreiftruppe NATO Response Force (NRF).  So schreibt es der Kopp Verlag.

Das großangelegte Luftmanöver der NATO Response Force / NRF (der Eingreiftruppe der NATO, s. http://de.wikipedia.org/wiki/NATO_Response_Force ) findet diesmal vom 12. bis 22. April in Deutschland statt.

Die Teilnahme von Einheiten der US-Air Force in Europa / USAFE passt gut zu den Hauptaufgabe dieses Regionalkommandos, das Luftstreitkräfte für weltweite Operationen zur Verfügung stellen und Partnerschaften pflegen soll.

Sechzig Flugzeuge – Kampfjets, Bomber, Hubschrauber, Tankflugzeuge und AWACS-Maschinen zur Überwachung des Luftraums – operieren dabei von Militärflugplätzen in Deutschland, Frankreich, Großbritannien, Polen und der Tschechischen Republik aus.

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Vulkanaschewolke? Wo ist sie?

Sonnenaufgang 17.4.2010 keine Wolken. Nun schaue ich mal, wie es in den anderen Städten aussieht. Stuttgart webcam Flughafen Die Hallen und der gesamte Flughafen menschenleer. Die Sonne scheint hell durch die Fenster. Von einer Wolke nichts zu sehen! Leider ist die Livestream Camera vom Flugfeld außer Betrieb. Frankfurt Live Cam mit dem Blick über Frankfurts Skiline Wunderschöner Sonnenschein, klarer Himmel, saubere Luft mit Weitsicht. Kommt wohl daher, dass keine Flugzeuge starten und landen. Dieser Dreck lässt Frankfurt immer wie unter einer Glocke wirken. So sauber habe ich Frankfurt noch nie gesehen, wie jetzt gerade unter diesen Livebildern! Ich habe noch weitere Städte, wie Hamburg, München, Dresden, Berlin angeschaut. Überall komme ich zu dem gleichen Ergebnis: Keine Wolke in Sicht.
Bild schreibt sogar von Killerwolken!