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1 Gramm Gold Barren, die beste Anlage

Ein Gramm Gold im Scheckkartenformat ist eine sehr gute Geldanlage. 1 Gramm Gold kostet gerade ca. 50 Euro. Wenn man jeden Monat 50 Euro übrig hat, sollte man dies in die kleinen Goldbarren investieren. Bei ebay gibt es ab und zu Angebote ab 39 Euro. Gold hat immer alle Papiergeldsysteme überlebt, das sollte man immer im Hinterkopf haben. Gold in kleinen Einheiten gibt es auch in 0,5 Gramm. Die Barren in Scheckkartenform sind besser und übersichtlicher aufzubewahren, das Merkmal, es hat eine eigene Nummer und ist mit einem Zertifikat. Dabei hat es noch ein Hologramm. Die Fälschungssicherheit ist gewährleistet. Wenn Gold explodiert kann eine Unze gigantische Werte anlegen. Deshalb ist es wichtig, kleinere Einheiten zu kaufen. 1923 für eine Unze Gold gab es eine Villa in Berlin, das ist Historie. Für 5 x 1 Gramm Gold gab es ein normales Einfamilienhaus. TV Ansehen Es gibt Prognosen, dass der Goldpreis mindestens 2500 Dollar pro Unze wert sein muss, wenn man das inflationsbereinigt rechnet. Wenn 1 % der Anleger in Gold geht, dann wird eine Unze wirklich 50.000 Dollar Wert sein.

Viele meinen, Gold ist zu teuer, da haben wir doch eine hohe Steigerung seit einem Jahr und keiner sieht es. Im Juni 2009 zahlte ich für eine Unze 698 Euro und nun sind schon 300 Euro mehr zu bezahlen. In der Zeit Babylons gab es 360 Laib Brot für eine Unze Gold. 2006  bekommt man  immer noch 360 Laib Brot. Also die Konstante ist immer noch die selbe. Gold kann aber immer wieder fallen, wie in den 80er Jahren. Goldreserven hatten ihr Gold auf den Markt geworfen und so wurde der Goldpreis gedrückt. Heute geht das nicht mehr, denn es gibt kein Gold mehr! Die wahrscheinlichkeit ist sehr gross, dass die Notenbanken gar kein Gold mehr physisch vorhanden ist. Fort Nix? Ja dieses Wort könnte bald die Runde machen.

Die  Edelmetallkontrolle gewährt dem Kunden die Sicherheit, dass dieser eingeschweißte kleine Barren auch echt ist.



TG GOLD Supermarkt

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Cochems geheimer Bundesbank-Bunker

Das Deutsche Fort Knox öffnet Tresor-Türen. Waren in den Bunkern auch Goldreserven? Jedenfalls war dort unter Vorhaltung einer damals geheimen und bis heute kaum bekannten Notstandswährung, die Bewältigung einer nationalen Krise im Kalten Krieg, ausgelöst durch eine Hyperinflation, sowie die Lagerung der Notstandswährung in einer beeindruckenden Bunkeranlage, die zugleich Tresor für 15 Milliarden Mark war. Doch zunächst steht die Bunker- und Tresoranlage am 16. und 17. Oktober jeweils von 10 bis 18 Uhr offen. Im Internet sind unter www.bunker-cochem.de Übersichten zu den Führungen und Anmeldemöglichkeiten eingerichtet. In die Organisation eingebunden ist die örtliche Touristinformation Ferienland Cochem. Auch hier sind Anmeldungen möglich, um die für eine reibungslose Abwicklung gebeten wird. Am Veranstaltungswochenende ist ein Bus-Pendelverkehr zwischen dem stadtzentralen Busbahnhof „Am Endertplatz“ und dem Bunker eingerichtet. Die Busse verkehren halbstündlich, die Fahrtkosten für eine einfache Strecke betragen 1,50 Euro. Die Zahl von Parkplätzen am Bunker ist begrenzt, die Anreise mit dem PKW ist nicht zu empfehlen.

Die Eintrittspreise liegen zwischen 8 Euro für Erwachsene und 3,50 Euro für Kinder und Jugendliche; Kinder unter 12 Jahren haben in Begleitung Erwachsener freien Eintritt. Die Besichtigungen der Bunker- und Tresoranlage sind nur im Rahmen einer Führung möglich, die 75 Minuten dauert. Am 16. Oktober steht die Anlage zwischen 18 und 20 Uhr für Fotografen offen (ohne Führung).

Die Temperatur in der unterirdischen Anlage in Cochem-Cond liegt bei zwölf Grad.