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Polizei schützt offenbar nur die Gipfelteilnehmer, also die Politiker. Aber nicht die Bürger von Hamburg.

G20 Hamburg: Vermutlich sehen wir hier das wichtigste „Gipfel-Ergebnis“: wir sollten sehen, wie brutal die linken Anarchos sind. Wenn man sich die Videos ansieht, wo reihenweise Autos angezündet werden: es ist keine Polizei zu sehen, nur diese schwarzen Vermummten. Diese sollen zu einem guten Teil Moslems sein. Beginnt der Krieg des Islams gegen uns auf diese Art?

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Goldpreise

Das Gold der Deutschen für den ESFS

Die Euro Retter gaffen gierig auf des Deutschen Goldschatz und als nächstes dürfen wir als Personen ganz legal ausgeraubt werden. Es gibt ja noch die Zwangshypothek! Man sieht doch, dass der Angriff ganz gezielt an die Deutschen geht. Die deutsche Regierung bestritt zwar am 6.11., dass die Bundesbank Gold-Fonds für den EFSF verwenden werden. Am Sonntag hat die Frankfurter Algemeine Zeitung berichtet, die Hypothese während des G20 Gipfels in Cannes war so weit fortgeschritten, dass Deutschland die Goldreserven nicht verwenden würde. Doch war da nicht schon oft etwas berichtet, das kurz darauf nicht mehr stimmte.

„Die Gold-und Devisenreserven im Bundesbank-Regierung“, sagte der Sprecher der Kanzlerin Steffen Seibert, „waren nicht auf dem G20 diskutiert. “ Ein Bundesbank-Sprecher sagte: „Wir wissen über diesen Plan, und wir werden ihn ablehnen!“

Die Welt schreibt dazu: Dem Widerstand Weidmanns ist es zu verdanken, dass die Bundesregierung gegen den Plan, einen Teil der Finanzreserven der Bundesbank und anderer Zentralbanken zu verpfänden, auf dem Gipfel in Cannes ihr Veto eingelegt hat. Dabei gab es offenbar auch in deutschen Regierungskreisen Sympathie für den Plan.

Schließlich hätte dieser Maßnahme nicht einmal der Bundestag zustimmen müssen. Nachdem Europas Regierungschefs erfolgreich die Europäische Zentralbank zu ihrem Büttel gemacht haben, sollte nun auch der Widerstand der Bundesbank gebrochen werden. Dazu hat es massenhaft Kommentare gehagelt, die heute schon reduziert und zensiert wurden.

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Bankenpleiten

G-20-Treffen in der südkoreanischen Hauptstadt Seoul

„Das Aufflammen eines Währungskrieges muss unter allen Umständen verhindert werden. Die Wechselkurse sollen sich ausschließlich an den Marktverhältnissen orientieren und diese widerspiegeln. Die Staaten müssen sich dazu verpflichten, auf eine Abwertung der Währungen zur Stärkung der Wettbewerbsfähigkeit der eigenen Wirtschaft zu verzichten. Wir zeigen uns daher besorgt über die amerikanische Geldpolitik und kritisieren in diesem Zusammenhang besonders den Ankauf von Staatspapieren im Wert von 600 Milliarden Dollar durch die US-Notenbank. In der Tat verfolgt die US-Regierung eine Politik, die der deutschen Mentalität bis in die Knochen hinein widerspricht.

Das deutsche Denken zielt auf die Sicherung der Realwirtschaft. Das steht gegen den Ansatz der Amerikaner, die auf Dienstleistungen setzen und glauben, mit einer expansionistischen Geldpolitik die Welt retten zu können. Tatsächlich gehen mit einer solchen Politik erhebliche neue Risiken für die Weltwirtschaft einher.“ Dies erklärt Anton F. Börner, Präsident des Bundesverbandes Großhandel, Außenhandel, Dienstleistungen e. V. (BGA), heute in Berlin zum G-20-Treffen in der südkoreanischen Hauptstadt Seoul.

„Der Außenhandel ist der wichtigste Motor für eine stabile Wirtschaft. Aufgrund steigender Im- und Exporte rechnen wir in Deutschland bereits im Laufe des ersten Halbjahres 2011 mit einer Rückkehr zum Vorkrisenniveau. Diese Prognose wird gefährdet, wenn Ungleichgewichte durch die Entwicklung von Zielvorgaben beseitigt werden sollen, die die Höhe von Exportüberschüssen festlegen. Zudem besteht kein Zusammenhang zwischen globalen Handelsungleichgewichten und der Differenz aus Import und Export.

Nur wenn der Handel sich unbeeinflusst von äußeren Zielvorgaben entwickeln kann, bewegen wir uns erfolgreich weiter auf dem Wachstumspfad. Deutschland erzielt seine Erfolge nicht aufgrund von Lohn- und Preisdumping und fordert daher auch Fairness von anderen Staaten. Ich warne daher davor, den wirtschaftlichen Aufwärtstrend durch protektionistische Vorgaben zu gefährden. Wir dürfen im Aufschwung nicht den Fehler begehen, den wirin der Krise erfolgreich vermieden haben: Den Griff zum süßen Gift des Protektionismus, da dieser die Gefahr einer weltweiten Abwärtsspirale neu heraufbeschwören würde. Zwar ist die Krise bereits zu großen Teilen überwunden, jedoch darf nicht leichtsinnig mit dieser Vormachtstellung umgegangen werden. Unüberlegte Handlungen können rasch zu schwerwiegenden Rückschritten führen“, so Börner abschließend.

49, Berlin, 12. November 2010

Originaltext: BGA Bundesverb. Großhandel, Außenhandel,

Dimme schreibt dazu: Es ist offenkundig, dass hinter verschlossenen Türen die politischen Fetzen geflogen sind. Andeutungen in der Times lassen sogar den Rückschluss zu, dass von der möglichen Gefahr eines Wirtschaftskriegs und dann eines Weltkriegs gesprochen worden ist. Man kann nur vermuten, dass es um die Folgen dem von US-Präsident herbeigeführten oder geplanten Zusammenbruch des US-Dollars gegangen sein muss, der die Vergleiche zur Weltwirtschaftskrise der 20ger Jahre des vorigen Jahrhunderts heraufbeschwor. Wie soll man sonst die Bilder von dem verstört wirkenden US-Finanzminister anders deuten.

Wenn der US-Präsident genötigt ist, zum Ende der Koferenz zu betonen, dass die USA an einem starken Dollar interessiert sind, dann sagt das alles.

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Goldpreise

Der Goldpreis ist ein Warnsignal

Da der Goldpreis immer wieder versucht über 1400 Dollar zu bleiben, zeigt es schon deutlich, dass die Drückversuche nun ernsthafte Schwierigkeiten zu bereiten. Schon bei der Grenze von 1300 Dollar war das Spiel ähnlich, doch letztendlich gelang der Sprung immer wieder zum nächsten Hunderter. Also ein Problem der Währungen, die einer Lösung bedarf. So sagte es der Weltbank Chef Robert Zoellick. Er ist dagegen, dass Währungen wieder an Gold gekoppelt werden, man hätte ihn da wohl falsch verstanden, denn das wäre eine Rückkehr ins 19. Jahrhundert. Letzte Woche sprach er tatsächlich anders. Doch auch hier gilt: Was interessiert mich mein Geschwätz von gestern. Zoellick sieht den hohen Goldpreis als Indikator dafür, dass sich die Welt auf ein neues monetäres System zuwende, in dem der Dollar nur mehr eine von mehreren Reservewährungen mit flexiblen Wechselkursen sei.

Zoellick hat sich bereits zu Wochenbeginn in einem Gastbeitrag für die „Financial Times“ für ein neues System internationaler Wechselkurse ausgesprochen, in dem auch ein neuer Gold-Standard definiert werden sollte. Dieses System könnte das in den 1970er Jahren gescheiterte Bretton-Woods-Abkommens über feste Wechselkurse ersetzen, sagte Zoellick.

An diesem System müssten wahrscheinlich der Dollar, der Euro, der Yen, das britische Pfund und der chinesische Renminbi beteiligt sein. Warten wir bis nach dem G20 Gipfel, ob es einen Tag der Entscheidung gibt.

 

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Deutschland

Die Kanzlerin und ihr Finanzminister sind unglaubwürdig

Dies sagt Oskar Lafontaine zum G20-Gipfel. Zum G20-Gipfel in Pittsburgh und den Stellungnahmen
der Bundeskanzlerin und des Finanzministers dazu erklärt der Vorsitzende der Bundestagsfraktion DIE LINKE, Oskar Lafontaine: