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Wird Gaddafis Tod verheimlicht? Ist er tot?

Dies könnte stimmen. Es geht um Öl und Macht. In einer Welt voller Lügen und Betrug würde der Tod von Muammar al-Gaddafi und dessen Geheimhaltung sehr gut passen. Genau so wenig glaube ich an die Tötung Bin Ladens, der Jubel der Amerikaner ist für mich unverständlich, es wird nichts hinterfragt, obwohl der Terroranschlag 9/11 schon mit Beweisen widerlegt wurde.

Am 30. April, kurz vor dem Nato-Angriff auf die Residenz seines Sohnes Saif al-Arab, zeigte sich Gaddafi letztmals im libyschen TV. Wo ist also Muammar al-Gaddafi seit 30. April 2011? Je länger Gaddafi verschwunden bleibt, desto mehr bröckelt seine Macht in Tripolis. Sobald sich die Massen in der Hauptstadt wieder zur offenen Auflehnung gegen das Regime getrauen, wird es eng für Gaddafi – wenn er denn noch lebt. Der Sturz des Ölpreises könnte durchaus mit einer Bereinigung der Libyenproblematik zusammenhängen. Wenn künftig libysches Öl dem Weltmarkt und insbesondere Europa zur Verfügung stehen würde, dann macht der Preisverfall auf dem internationalen Ölmarkt durchaus einen Sinn. Bei orf.at und anderen Medien liest man Berichte, wonach der libysche Diktator Gaddafi zusammen mit seinem jüngsten Sohn am 30.04. bei einem Luftangriff umgekommen sein. Die Meldung kann bisher nicht bestätigt werden, allerdings mehren sich Anzeichen für eine Änderung der Situation in der Hauptstadt Tripolis. Dort wagen es Zivilisten die Fahne der Aufständischen zu hissen. Gaddafi, Gaddafi Sohn und bin Laden.

In dem Buch der Prophezeiungen von Nostradamus für 2011:  Wer das Nostradamus Jahrbuch 2011 zur Hand hat liest für die Zeit vom 07.05. bis 13.05.2011
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Der Tod des Terroristenführers verändert die politische Weltlage.Ich nehme an, dass Bin Laden gemeint ist.
Seite 152 für die Zeit 07. bis 13.05.2011:

Man hört vom Einsatz von Wasserfahrzeugen. Eine neue Provokation verändert schlagartig die politischen Absichten der Mächtigen.

Von Menschlichkeit ist weit und breit nichts mehr zu sehen. Die neue Form des Märtyrertums steht vor der Tür. Ein Politiker veranlasst einen Staat zu einer unbedachten Reaktion. Das Leben wird unruhig werden.

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Gaddafi-Sohn Chamies tot

Eben kommt die Meldung, dass Gaddafis-Sohn Chamies tot sei.

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Krisenmelder Weltgeschehen

Japan geht unter und jetzt noch ein Krieg in Europa

Heute Nacht hatte ich ein komisches Gefühl im Bauch, als ich Kampfjets über uns fliegen hörte. Flüge bei Nacht sind keine Testflüge, die sind immer nur bei schönem und klarem Wetter. Der befürchtete Beschluss heute Nacht: Über Libyen wurde ein Flugverbot verhängt und nicht nur das wurde beschlossen, auch Kampfjets können laut UN-Resolution Luftangriffe gegen das Regime des libyschen Diktators Muammar al-Gaddafi fliegen. Westliche Diplomaten wollten Luftschläge unmittelbar nach der Abstimmung, also noch in der Nacht zum Freitag, nicht ausschließen. „Frankreich steht bereit“, hatte Außenminister Alain Juppé gesagt. „Wir erleben einen historischen Moment“!

Gaddafi, ein Wahnsinniger, wird sich kaum an ein Flugverbot halten. Er hat es schon mehrmals deutlich gesagt, dass er gegen eine Einmischung in seine inneren Angelegenheiten vorgehen werde. Ganz interessant war das Interview mit Antonia Rados am 15.3.2011, da behauptete er glatt, dass es in seinem Land keine Demonstrationen gegeben habe: Libyens Staatschef Muammar al-Gaddafi fährt in einem Golf-Caddy vor. Im Hintergrund stehen Palmen, der Himmel ist blau. Alles wirkt friedlich, nichts erinnert an die momentane Situation in dem nordafrikanischen Land. Gaddafi trägt traditionelle arabische Kleidung und empfängt RTL-Reporterin Antonia Rados in einem Zelt.

 

Die Vereinten Nationen haben heute Nacht den Weg frei gemacht für ein militärisches Vorgehen gegen Libyen. Nach einer in New York vom Sicherheitsrat verabschiedeten Resolution gibt es nicht nur ein Flugverbot über dem nordafrikanischen Land, um die Zivilisten vor der Luftwaffe von Muammar al-Gaddafi zu schützen. Erlaubt ist militärisch fast alles – bis auf Bodentruppen, so beschreibt es die Welt.de.

Deutschland enthielt sich in der Abstimmung und will das auch bei Luftschlägen tun. Das Papier erlaubt Luftschläge und alle anderen „erforderlichen Maßnahmen“ zum Schutze der Zivilisten, „mit Ausnahme von Okkupationstruppen“. Möglich wäre also auch ein Angriff auf Bodenziele oder die Zerstörung der Luftwaffe am Boden durch Bomber oder Marschflugkörper. Die UN-Mitgliedsstaaten dürfen auch individuell handeln.