Kategorien
Goldpreise

Moody´ setzt Portugal auf Ramsch+++Eilmeldung+++

Vier Stufen auf ein Schlag Wie eben das Handelsblatt meldet, stuft Moody´s jetzt Portugal auf Ramschniveau! Der Euro reagiert mit Kursverlusten und das freut den Goldbesitzer. Innerhalb kurzer Zeit ist der Goldpreis pro Unze um fast 20 Dollar gestiegen. Was diese Abstufung bedeutet, dürften jetzt besonders die spanischen Banken zum Zittern bringen. Will man jetzt  wieder Rettungsschirme aufspannen oder ist jetzt die Luft aus dem Tricksen heraus. Nichts geht mehr?

Die Politiker schimpfen auf die Rating Agenturen, doch für uns Bürger haben diese Agenturen erst den Einblick in diese Betrügereien geboten. Danke Ratingagenturen.

Es gibt viele, die ganz anders kommentieren, sie meinen eher, dass dies alles gesteuert wird und zwar durch die Politik. Ich glaube dass das so nicht ist. Die zittern doch eher vor den Herabstufungen.

Walter Eichelburg von Hartgeld.com meint zum Goldpreis: Alles über $1600 dürfte das System kaum überleben…

Kategorien
Europa

Spanien verliert das Tripple-A

Die eben erhaltene Eilmeldung vom Kopp Verlag lässt übles ahnen. Dies dürfte nächste Woche heiß werden: +++++ KOPP-Eilmeldung: Spanien wird herabgestuft +++++
Die zweitgrößte Ratingagentur der Welt, Moody’s, hat erneut Zweifel an der Bonität eines EU-Landes und stuft es herunter. Diesesmal trifft es Spanien. In der heute veröffentlichten Meldung heißt es, dass die neue Bewertung nun bei »Aa1« liege. Der Ausblick sei »stabil«.

Damit verliert Spanien als erstes großes EU-Land auch bei Moody’s das begehrte »Triple-A«-Rating, was eine Verteuerung der Refinanzierung am Kapitalmarkt bedeutet. Ende Mai hatten bereits die Ratingagenturen Standard Poor’s und Fitch die Kreditwürdigkeit Madrids heruntergestuft.

Das Scheibenschießen auf die EU-Problemländer Griechenland, Portugal, Irland und Spanien geht in die nächste Runde.

In meinem Buch »Der Staatsbankrott kommt!«, das jetzt in 6. überarbeiteter und erweiterter Auflage erschienen ist, habe ich bereits im März auf diese Entwicklung hingewiesen. Doch noch immer versuchen die Politiker das Volk mit »Schönreden«, unvollständiger Konjunktur- und gefälschten Arbeitslosenzahlen für dumm zu verkaufen.