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Japan

Japan verbietet den Test von Meerwasser

Den ganzenTag wird in den öffentlich Rechtlichen Sendern nichts anderes als die Hochzeit in London gezeigt. Die Menschen sind wie von sinnen und harren schon tagelang auf den Strassen aus nur um die Hochzeit zu sehen. Während dessen ist die Rainbow Warrior ist zu einer ihrer letzten Reisen aufgebrochen. Auf der Route nach Fukushima hat das Greenpeace-Schiff am Mittwoch die Gewässer außerhalb Tokios erreicht. An Bord sind Strahlenexperten, sie wollen das Meer rund um die zerstörte Atomanlage Fukushima auf Radioaktivität untersuchen. Doch es hapert an der Bereitschaft der japanischen Regierung, unabhängige Messungen zuzulassen. Man darf wohl nicht erfahren, wie hoch die Verseuchung der Meere ist und wie sie damit die ganze Welt zerstören.

21.04.2011: Japan erhöht Strahlengrenzwerte für Kinder

  • 18.04.2011: Rückblick: Greenpeace-Messungen in Japan
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    Gesundheit

    Zeolith im Einsatz der Verseuchung in Japan

    Die verzweifelten Versuche der Firma Tepco nehmen kein Ende. Es ist, als ob man sich immer wieder  an Grashalmen festhält. Man will mit Zeolith die Verseuchung des Wassers aufheben. Zeolith ist aber viel zu teuer um das Verseuchte umzuwandeln. Ich kenne Zeolith zur Entgiftung des Körpers und da kostet eine Dose fast 40 Euro! Mit Zeolith kann Tepco die Küstengewässer nicht entseuchen, es wäre jedenfalls viel zu teuer: 300 kg Zeolith zur Entseuchung der Küstengewässer sind etwa so, wie ein paar Eimer Wasser auf eine brennende Kleinstadt, um den Brand zu löschen.

    Was sind Zeolithe? Zeolithe sind natürliche mikroporöse Silikatminerale. Eine wesentliche Eigenschaft der Zeolithe ist der Ionenaustausch. Die Zeolithe enthalten in ihren Mikrokanälen und Poren Natrium und Kaliumionen, aber auch für den Körper wichtige Spurenelemente wie Zink, Kupfer und Chrom.

    Diese können leicht mit anderen Ionen aus der Umgebung ausgetauscht werden. Ihre spezifische chemische Zusammensetzung und Struktur sorgt neben der Eigenschaft, Ionenaustauscher zu sein, auch für die Adsorption von Stoffen und Wasser.

    Mit diesen beiden wichtigen Eigenschaften können die Zeolithe Giftstoffe binden und somit deren Aufnahme in den Körper verhindern. So entgiften die Zeolithe hoch giftige Schwermetalle aus der Umwelt, die als Verunreinigungen mit der Nahrung aufgenommen werden. Der Ionenaustausch und das Binden von Stoffen, haben auch einen wertvollen Einfluss auf Stoffwechselprozesse.

    Das tägliche Fukushima-Wasser von 10.000 Tonnen wäre also etwa wie ein Tropfen auf rund 5 Millionen Badewannen mit jeweils 250 Litern Inhalt.

    Quelle: http://belljangler.wordpress.com/2011/04/05/die-losung-fur-japan-pazifik-als-abflussbecken-der-radioaktivitat-fukushima-naoto-kan-dr-takahiro-shinyo-womblog-greenpeace-die-grunen-berlin-ruhr-barone/

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    Goldpreise

    Die Evakuierung in Japan hat begonnen

    Eine Stadt mit über 30 Millionen Einwohnern! Mirrored – japan is evacuating. Water undrinkable in Tokyo. Japan ist evakuiert, das Trinkwasser ist ungenießbar in Tokio.
    Gestern Abend bin ich über das Video gestolpert, das mir dermaßen zugesetzt hat, dass ich eben an einem fürchterlichen Traum aufgewacht bin. Da kümmern wir uns um Gold- und Silberpreise, dabei kämpfen Menschen machtlos gegen die radioaktive Verseuchung.

    Die Zeitungen und Nachrichten berichten nur noch am Rande von dem Super Gau in Japan, denn nach mehreren Wochen scheint wohl das Interesse der Leser nachgelassen zu haben. Dabei wird es täglich schlimmer, wenn die Menschen merken, dass man sie belügt und und für dumm hält. Eine Nachricht kam heute über die Flimmerkisten, der Verbrecher „Tepco zahlt Entschädigung Erste Hilfe durch schnelles Geld … Medien zufolge betreffen die Zahlungen insgesamt etwa 48.000 Haushalte. 8.000 Euro für Menschen, die evakuiert wurden. Analysten schätzen die Ansprüche auf ca. 90 Milliarden Euro. Geht es denn wirklich auf dieser Welt nur ums Geld?

    Dieser Japaner erzählt, dass die Evakuierung Japans schon begonnen hat. Offiziell wird jetzt allen gesagt, dass KEINER mehr in Tokyo Leitungswasser trinken sollte, und jeder, der irgendwo anders in der Welt Verwandte hat, verlässt das Land. Es ist ein sehr emotionales Video – das auf authentische Weise ausdrückt, wie verraten sich die Leute von ihrer eigenen Regierung fühlen – dass die jetzt – zu spät die lächerliche Instruktionen und Lügen erkennen, mit denen sie abgespeist werden. –

     Beispielsweise erzählt man den Leuten, sie sollten ihre Fenster mit Klebeband abkleben, um die Radioaktivität draußen zu halten…. (da reden wir mal nicht über die ganzen Klimaanlagen in den Hochhäusern) – Wir reden hier über eine regionale Einwohnerzahl von über 30 Millionen Menschen in Tokyo und Umfeld …Er stellt fest, dass dies jetzt quasi das Ende seiner Existenz ist – dass er schon radioaktiv kontaminiert ist – dass er mit dem verstrahlten Wasser ja nicht mal mehr duschen könnte, dass er Ausschlag im Gesicht bekommen hat, und dass ihnen erzählt wird, dies sei eine „normale“ Reaktion auf die Radioaktivität. Er formuliert: Japan ist am Ende – das wars dann.
    Zeitdiagnose

    Was können wir tun ausser BETEN…

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    Japan

    Vor einer Stunde wieder ein schweres Erdbeben in Japan

    Um 8:16 Uhr meldet das USGS Denver wieder ein schweres Erdbeben vor der Nordostküste. Hier wird eine Stärke von 6.7 Mw gemeldet und es gab eine Tsunamiwarnung gegeben, die aber mittlerweile wieder aufgehoben wurde. Die Behörden habe die Sperrzone von 20 Kilometer auf 30 Kilometer angehoben. Auf den Erdebenkarten sieht man, dass täglich mehrmals die Erde dort bebt. Es nimmt kein Ende. Was ist da los? Ich habe einen Beitrag als Video eingebunden und es soll sich jeder seine Meinung selber bilden.

    Es gibt da ein Interview vom japanischen Finanzminister, in dem er folgendes sagt: „Wir mussten damals die Hedge-Fonds aufgeben. Wir sind gezwungen worden,denn die USA hatten uns mit einer neuartigen Erdbebenwaffe bedroht, deren Ziel ein ATOMKRAFTWERK sein sollte. Das Interview ist sicherlich schon etwas älter. Das aber jetzt genau sowas passiert ist, ist sicher kein Zufall!

    Wurde mit Japan die 7. Illuminati-Karte ausgespielt?

     

     

    Wurde mit Japan die 7. Illuminati-Karte ausgespielt?

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    Japan

    Schweres Erdbeben in Japan und Mexico

    Mit einem Erdbeben 7,4 wurde wieder Japan und mit einer Tsunami-Warnung erschüttert. Es ist dort jetzt Mitternacht. Es wird als Nachbeben bezeichnet. Ein russischer Wissenschaftler hat vor 2 Tagen noch weitere und noch stärkere Erdbeben für Japan vorausgesagt.

    Laut Iwan Tichonow, einem Wissenschaftler des Instituts, liegt das Epizentrum des bevorstehenden Bebens 200 Kilometer östlich vom Epizentrum des verheerenden Bebens am 11. März. „Dort gibt es ein Gebiet, dass sich jetzt herauskristallisiert, wo es keine starken Erdbeben gab. Dieses Gebiet führt ein „Eigenleben“ gegenüber den übrigen Territorien, wo jetzt Nachbeben registriert werden“, sagte Tichonow.  Neues Beben für den Druckausgleich

    In der nächsten Zeit könne sich in diesem Gebiet ebenfalls ein kräftiges Beben ereignen, um den Druck der Erdplatten an der Stelle wieder auszugleichen. Das Beben hat den Berechnungen nach eine Stärke zwischen 7,5 und 8,5 Punkten auf der Richter-Skala.

    In Mexico in der Stadt Chiapas bebte die Erde kurz davor mit einer Stärke von 6,7!

    Eine gewichtige Stimme (siehe Video) behauptet, dass das Erdbeben in Japan und die anschließenden Atomunfälle die Ergebnisse eines tektonischen Krieges seinen, welcher vom Militärisch-Industriellen Komplex gegen die Völker der nördlichen Hemisphäre geführt werde. Die Geowissenschfterin Leuren Moret ist ein Schwergewicht und sie “vermutet” nicht irgendetwas, sondern brilliert durch Wissen.

    Die unabhängige Wissenschaftlerin Leuren Moret hatte  im Jahre 2004 einen erschütternden und viel beachteten Artikel in der Japan Times über die Lügen und Verdrehungen der Wahrheit durch Regierungsbeame und Konzernangestellte geschrieben. In dem Artikel beschreibt sie, welche Beweggründe  zum Bau von Atommeilern auf seismisch gefährdeten Zonen führten.

    In diesem Artikkel vom 23. Mai 2004 in der Japan Times mit dem Titel “Japans tödliches Spiel mit dem nuklearen Roulette” sagte Frau Moret voraus, dass “es keine Frage ist, ob eine nukleares Desater in Japan passieren kann oder nicht, sondern dass es nur eine Frage der Zeit ist, bis dieses passiert. Wie die frühere Sowjetunion nach Tschernobyl wird Japan ein radioaktiv verseuchtes Land sein, das unter Strahlenkrankheiten zu leiden hat;  zukünftige Generationen werden zerstört und und eine weitflächige Verseuchung der landwirtschaftlichen Flächen wird zu einer Katastrophe bei der Volksgesundheit führen. Die Wirtschaft wird sich möglicherweise nie mehr erholen.”

    In einem Interview mit Alfred Lambremont Webre (oben) erklärt sie, dass die Vorgänge in Japan seit dem 11.03.2011 das Ergebnis eines beabsichtigten Aktes einer tektonischen Nuklearkriegsführung seien, die sich gegen die Ökologie und Bevölkerung Japans und der Nationen der nördlichen Hemisphäre richte.

    Frau Moret beschreibt das tektonische Nuklearwaffensystem als ein ausgereiftens Waffensystem, das aus mehreren sich gegenseitig ergänzenden Komponenten besteht und den Start einens tektonischen Nuklearkrieges praktisch von jedem Computersystem zu Lande, zu Wasser, in der Luft und vom Weltraum  ermöglicht. Jede Region der Welt kann attackiert werden.

    Die Hauptkomponenten sind

    • HAARP zum Erzeugen von elektromagnetischen und skalaren Wellen, die in seismischen Spannungsgebieten/tektonischen Bruchkanten des Planeten (auf denen sich die meisten Atomkraftwerke befinden)  Erdbeben und Tsunamis auslösen.
    • HAARP als “Steuerungsmedium” für Luftmassen in der Troposphäre (der unteren Luftschicht!!!), die mit hochtoxischen strahlenden Partikeln wie Plutoniumstaub angereichert sind (aus den Reaktorexplosionen) und die an beliebige Orte gesteuert werden können und durch künstliche Niederschlagsbildung dort Menschen und Umwelt verseuchen.
    • Chemtrails, die in diesem Falle als elektromagnetische Spiegel für die HAARP-Wellen dienen, um so die Prozedur an jeden beliebigen Ort des Planeten ausführen zu können.
    • Atomkraftwerke als Quellen der radioaktiven Verseuchung.
    • Computerviren, wie Stuxnet, die Havariesituationen in den Atomkraftwerken hervorrufen, wie dies in Japan der Fall war.
    • Satellitensysteme, U-Boote und andere Komponenten.
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    Japan News

    Erneutes Erdbeben mit 6,5 und Tsunamiwarnung in Japan

    Japan kommt nicht zur Ruhe. Als seien die Menschen noch nicht genug bestraft, kommen jeden Tag mehrere Erdbeben dazu. Jetzt aber ein schweres. Die Erde bebt dort an einer Tour und jetzt schon wieder ein starkes Erdbeben, 161 km von Fukushima entfernt.

    Das Beben ist am 27.03.2011 um 22:23 UTC in Japan in der Nähe der Ostküste aufgetreten. Das Beben wurden mit einer Tiefe von nur ca. 5,9 km gemessen. Das Epizentrum befand sich ca. 109 km östlich von Sendai, Honshu (Japan), ca. 156 km von Yamagata, Honshu (Japan) und ca. 161 km von Fukushima, Honshu (Japan) entfernt. Vom PTWC wurde eine Tsunami-Warnung herausgegeben. Dem Erdbeben vom 11.03.2011 der Stärke 9 folgten in der Region der Ostküste von Honshu bereits über 330 Beben. Nicht nur dass die Erdbeben und der Tsunami massiv Schäden angerichtet haben, die grösste Sorge trifft zur Zeit die Atomreaktoranlagen in Fukushima.

    Kaum noch Zweifel am Super-GAU. Nuklear-Desaster: Extrem hohe Radioaktivität in Reaktor 2 schürt die Angst vor einem Super-GAU. Japan muss sich auf eine monatelange Notfallsituation einstellen. Die Lage am havarierten AKW Fukushima 1 gerät völlig außer Kontrolle. Neue Messwerte aus der Atomruine schüren die Angst vor einem Super-GAU: Die Radioaktivität an Reaktor 2 stieg auf dramatische Werte. Die Rettungsarbeiten mussten erneut unterbrochen werden. Die extrem hohe Strahlung wurde in dem verseuchten Wasser gemessen, das im Turbinengebäude des Reaktorblocks steht. (kurier.at)

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    Gesundheit

    Wie schützt man sich vor atomarer Strahlung

    Aufgrund der aktuellen und schrecklichen Situation in Japan erinnerte ich mich an ein altes Rezept, welches ich dachte nie zu gebrauchen und hoffe es nie gebrauchen zu müssen. Durch Japan sieht man aber mal wieder, dass nichts sinnlos ist und gut wenn man es weiss. Und dieses Wissen möchte ich heute mit Euch teilen, in der Hoffnung dass auch ihr es niemals benötigt. Falls jemand von Euch japanisch kann, vielleicht gibt es eine Möglichkeit es zu übersetzen und unter den leitenden Menschen dort zu verbreiten? (Und sendet es euren Freunden und Bekannten, die es ausdrucken und auf Seite legen, aber darauf zurück greifen können wenn es notwendig sein sollte).

    Es handelt sich um ein Rezept, welches in Kiew und anderen Gebieten in der Nähe von Tschernobyl nach dem atomaren Unglück geprüft und mit Erfolg von dortigen Schamanen angwandt wurde, um radioaktiven Verstrahlungen (und anderen Giftstoffen) von Mensch und Tier entgegen zu wirken.

    Man nimmt 10 – 30 Eßkastanien, schält und halbiert sie. Zusammen mit den Schalen in 3 liter kaltes Wasser legen, 200g Zucker dazu. 100ml Molke oder ein Teelöffel saure Sahne hinzugefügt deckt man das dann mit Mull ab. 2 Wochen lang soll das an einem dunklen Platz bei Zimmertemperatur stehen. Dann schüttet man 2 x je 200ml der Flüssigkeit pro Tag durch den Mull und trinkt das morgens und abends. Die Menge kann ohne Bedenken nach Bedarf und Vergiftung erhöht werden.

    Wenn keine Flüssigkeit aus dem Mull mehr kommt, kann man monatelang dem Ansatz Wasser hinzu fügen und jeweils immer auf 200ml Wasser zusätzlich 13g Zucker und das ganze dann immer wieder trinken.

    Dieses Getränk entfernt radioaktive Stoffe sehr rasch aus dem Körper. Es enthält eine Menge an Kalzium, Kuper und Kobalt. Diese Stoffe sind sehr wichtig für die Entgiftung des Körpers nach einer radioaktiven Verseuchung. Ebenso enthält es Jod und stärkt damit die Abwehrkraft gegen Verstrahlung. Es kann für Erwachsene und Kinder ab einem Jahr verwendet werden.

    Wir hoffen niemals benötigt jemand dieses Rezept und vielleicht erreicht es die japanische Bevölkerung und betroffene Menschen haben die Gelegenheit es zu nutzen.
    Quelle: allgemeinmediziner

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    Japan News

    Grauer Rauch aus Reaktor 3 in Fukushima

    Evakuierung!!  9:30 MEZ: In Japan ist es jetzt 18:30 Uhr. Das havarierte japanische Atomkraftwerk Fukushima ist gerade evakuiert worden. Sämtliche Arbeiter sind eben von der Anlage in Sicherheit gebracht worden, weil Rauch aus Reaktor 3 aufsteige, teilte der Betreiber Tepco mit. In den Brennelementen dieses Reaktors befindet sich hochgefährliches Plutonium. Wasser verstrahlt, Gemüse vertrahlt, Milch verstrahlt. Die Bevölkerung wurde aufgerufen, kein Trinkwasser mehr zu benützen, das deutet wohl ganz darauf hin, dass die Kernschmelze schon in vollem Gange ist. Warum klärt man die Menschen nur Scheibchenweise mit der Wahrheit auf? Die Situation der Menschen in der Region ist dramatisch und wird heruntergespielt. Da ja am vergangenen Freitag schon Wasser von Deutschland angefordert wurde, war doch die Verseuchung des Trinkwassers schon bekannt!

    Die Reaktorblöcke des japanischen Unglückskraftwerks Fukushima haben nach Angaben der Betreiberfirma Tepco zwar wieder Strom, doch laut Fachleuten scheint dies viel zu spät zu sein. In japan ist heute ein Feiertag und deshalb bleiben die Börsen geschlossen.

     Mittlerweile ist so viel verseucht und es regnet auch noch. Die Ministerien und Verantwortlichen sagen, dass es nicht so gefährlich sei. Man solle einen Regenschirm nehmen, wenn man nach draussen geht. Ich finde das eine absolute FRECHHEIT! Sogar die WHO warnt jetzt vor verseuchten Lebensmitteln.

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    News

    Messwerte sind jetzt Geheimsache

    Seit der Katastrophe in Japan sind die Strahlenmesswerte in Deutschland GEHEIM! Man begründet das schliessen des offiziellen Portals der Strahlenmesswerte so: Die Norddeutsche Rundschau zitierte den Vize-Chef der Schleswiger Station, wonach dies »eine Vorsichtsmaßnahme« sei, »die Fehlinterpretationen durch Laien« verhindern soll.

    Demnach haben nun das Bundesamt für Strahlenschutz und das Bundesumweltministerium den Daumen auf den Daten: »Falls die Messwerte bedenklich werden, informiert die Zentrale sofort das Bundesamt für Strahlenschutz sowie das Bundesumweltministerium«, zitiert die Norddeutsche Rundschau den Wetterfrosch. »Als ich das heute morgen in der Zeitung las, kam in mir eine unbändige Wut hoch«, sagt der Kellinghuser Thorsten Grimm.

    Während sich angesichts der Reaktorkatastrophe in Japan mancher die bange Frage stellt, was wir wohl hierzulande von der radioaktiven Strahlung abbekommen werden, machen die Behörden heimlich still und leise dicht. Berichten zufolge dürfen Messstationen an der Ostsee ihre Strahlenwerte nicht mehr veröffentlichen. Unabhängig gemessene Strahlenwerte gibt es auf der Website von Gerhard Wisnewski, hier die aktuellen Strahlendaten.

    (wenn die Seite mittlerweile nicht schon geschlossen ist 🙂 Die Massnahme bedeutet, dass sich die deutschen Behörden auf die Ankunft der Strahlung aus Japan vorbereiten. Und dabei machen sie bereits den ersten gravierenden Fehler – denn hier hilft nur rückhaltlose Offenheit. Die Frage ist ja schließlich auch: Wozu diente die bisherige Veröffentlichung von Strahlendaten, wenn man dabei nur »normale« Werte sehen durfte und die Veröffentlichung in dem Moment gestoppt wird, in dem die Kurven anzusteigen drohen? Wurden die Strahlendaten etwa nicht genau deshalb veröffentlicht, um den Bürger über die lokale Strahlensituation auf dem Laufenden zu halten? Oder war das alles nur hohle PR, und wenn es wirklich wichtig wird, werden dem Bürger die Daten einfach vorenthalten?

    Strahlenwerte sollen unter Kontrolle gehalten werden
    Offenbar sollen die Werte, wenn überhaupt, nur noch über zentral zuständige Behörden wie das Bundesamt für Strahlenschutz (http://odlinfo.bfs.de/) veröffentlicht werden. Das aber bedeutet gleichzeitig die totale Kontrolle durch den Staat und die fehlende Kontrolle durch unabhängige Messstellen und den Bürger. Im Falle eines Falles können die Behörden die Veröffentlichung auch verzögern, stoppen oder – im schlimmsten Fall – die Daten verfälschen. Der Hinweis auf die »Fehlinterpretationen durch Laien« ist deshalb ja ganz nett – aber was ist mit den potenziellen »Interpretationen« der Behörden? Wie man weiß, sind unsere Behörden und Politiker regelrechte Meister der »Interpretation«.

    Dieses Buch beginnt dort, wo herkömmliche Jahresrückblicke enden: Es hakt nach, schaut hinter die Kulissen und deckt auf, was uns an Nachrichten innerhalb eines Jahres vorenthalten wurde. Erfolgsautor und Enthüllungsjournalist Gerhard Wisnewski zeigt, was hinter den Schlagzeilen aus Presse, Funk und Fernsehen steckt: Wer setzt die Nachrichten, für die wir uns interessieren sollen, in die Welt? Welche Interessen werden mit dem Lancieren bestimmter Themen verfolgt? Warum verschwinden manche Ereignisse so schnell aus der Berichterstattung?

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    Japan

    Tokio ist bedroht+++weitere Explosion+++Strahlenwerte erhöht

    Heute Nacht hat es im AKW 3 in Fukushima eine weitere Explosion gegeben und kurz danach im AKW 2. Es heißt, die Schutzhülle sei beschädigt. Johannes Hano, der Korrespondent des ZDF klingt besorgt er sagt, dass es sich beim AKW nicht um eine reine Wasserstoffexplosion handelt. Der Japanische Pemierminister trat nach japanischer Zeit, kurz nach 5 Uhr vor die Presse und das hat alle sehr beunruhigt. Er hat seine Landsleute aufgerufen und gesagt, sie müssten jetzt Ruhe bewahren und sehr stark sein, denn es gäbe Schwierigkeiten. Er übenehme jetzt das Krisenmanagment. Es fühlte sich an wie eine Endzeitstimmung sagte Johannes Hano. Man muss jetzt damit rechnen, dass es jetzt zu einer radioaktiven Verseuchung kommt. Johannes Hano ist neben seiner Tätigkeit als Leiter des Studios in Peking (China) auch für die Berichterstattung des ZDF-Büros in Tokio verantwortlich. Heute Nacht

    Genau wie bei dem Unfall in Tschernobyl dringen nur wenige Informationen zu der Bevölkerung. Man will keine Massenpanik. Die Doku sollte man sich ansehen, dann versteht man was ungefähr ein Menschenleben wert ist. Auch die evakuierten Menschen in Japan denken, dass sie in ein paar Tagen wieder zu Hause sind. Das sagte zumindest eine Frau bei einer Befragung durch Reporter. Es ist unnatürlich, wie sich die Menschen noch ruhig verhalten. Sie sprechen in die Kamera und erzählen, dass der Mann vor ihren Augen mitgerissen wurde und seither fehle, eine andere Frau erzählt, dass es ihr Haus weggeschwemmt hat und ihre Schwester auch, alle Berichte sind so als ob sie es emotionslos von einem Buch vorlesen würden. In einem Supermarkt sind die Regale leer, die Verkäuferin berichtet, dass heute keine Waren gekommen seien, doch vielleicht kommt morgen wieder etwas. Ihr grösste Sorge scheint zu sein, dass der Strom zu gewissen Stunden abgeschaltet wird. Ich frage mich, was für Drogen hat man den Leuten gegeben, dass sie alles so gelassen hinnehmen.

     

    Hier gibt es noch schöne Bilder aus Japan