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Krisenmelder

Ein alter Streit mit London, es geht um Gibraltar

Streitigkeiten wohin man sieht auch in Spanien: Anlässlich des Diamantenen Kronjubiläums der Queen kocht ein alter Streit hoch. Königin Sophia von Spanien hat ihre Teilnahme an einem Festessen in Windsor Castle an diesem Freitag abgesagt. Damit folgte sie dem Beispiel ihres Gatten, König Juan Carlos. Der ist jedoch wegen einer Hüftoperation nach einer folgenreichen Elefantenjagd entschuldigt.

Hintergrund der Absage ist ein alter Streit mit London, es geht um Gibraltar, schon seit 1713 ein britisches Überseegebiet im Süden Spaniens – genauer: um die Fischereivorrechte vor der Küste.

Spanien protestiert auch gegen einen Besuch mehrerer Mitglieder der Königsfamilie in Gibraltar Mitte Juni. Die Reise ist Teil der Feierlichkeiten zum Kronjubiläum der Queen.

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England und das Königshaus jubelt

Jetzt bietet sich wieder eine grosse Ablenkung für das Volk. Erinnere man sich an Brot und Spiele für das dumme Fußvolk. Alle fahren darauf ab. Man gibt rechtzeitig die Verlobung bekannt.  Im Video Prinz William und das Interview mit Kate Middleton und Prinz William für alle Medien. Nächstes Jahr soll es die große Hochzeit geben. Ein wenig gruselig, dass die neue Prinzessin den Ring von Lady Diana trägt. Ich empfinde es wenigstens so.

Schätzungen des Vermögens des Monarchen variieren, je nachdem, ob ihr persönlich gehörende oder treuhänderisch verwaltete Vermögenswerte mitberücksichtigt werden. Die Royal Collection, die Kunstsammlung der Königsfamilie, ist beispielsweise nicht Teil des Privatvermögens des Monarchen, sondern wird durch den Royal Collection Trust, einer eingetragenen Wohlfahrtsorganisation, verwaltet.[83] Das Forbes Magazine schätzte im Jahr 2008 das Vermögen der Königin auf 650 Millionen, obschon keine offiziellen Zahlen erhältlich sind.[84] 1993 bezeichnete David Ogilvie, der damalige Lord Chamberlain, Schätzungen von 100 Millionen Pfund als „maßlos übertrieben.

Udo Ulfkotte schreibt: In Großbritannien passiert gerade das, was den Deutschen in den kommenden Monaten erst noch bevorsteht: weite Teile der Bevölkerung verarmen rasend schnell. Rentner schließen sich aus purer Not zu Gangs zusammen, immer mehr Kinder leiden Hunger, Schulen werden geschlossen und die Abgaben immer weiter erhöht. In Deutschland zuckt man hinsichtlich dieser Entwicklung in Ländern wie Großbritannien noch hochnäsig mit den Schultern – und verdrängt, dass sie auch uns bevorsteht. Kopp Verlag