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Arbeit/Soziales Weltgeschehen

So grausam war Gaddafi

Was der Diktator und Tyrann Gaddafi seine Volk alles antat, wird jetzt täglich Stück für Stück bekannt. Hier eine Aufzählung seiner Grausamkeiten unter denen die Libyer 4 Jahrzehnte leiden mussten.

1. Es gab keine Stromrechnung in Libyen. Strom war kostenlos für alle Bürger.

2. Es gab keine Zinsen auf Kredite. Die staatlichen Banken vergaben Darlehen an alle Bürger zu null Prozent Zinsen per Gesetz.

3. Ein Heim/Zuhause zu haben galt als ein Menschenrecht in Libyen.

4. Alle Frischvermählten in Libyen erhielten 50.000 US-Dollar. Dieses Geld sollte den Menschen ermöglichen ihre erste

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Krieg

Nato hat keine Munition mehr

In Libyen geht der NATO die Munition aus! Vielleicht will man deshalb Gaddafi schnell ins Exil schicken. Die ganze Wahrheit über den Zustand erfährt man nur über dunkle Quellen. Offiziell wird geschrieben, dass die Gaddafi Kämpfer Streubomben einsetzen und verstärkt kämpfen und die Gegner vertreiben. Vielleicht findet man auch bald einen Grund eine Atombombe einzusetzen. Ich traue alles zu.

Wie die „Washington Post“ berichtet, geht der NATO in Libyen die Munition aus. Offizielle der NATO und der USA sehen das als Zeichen, dass die europäischen Staaten selbst einen relativ kleinen Konflikt nicht durchstehen können. Präzisionsbomben. Das Arsenal an laser-gesteuerten Bomben verringere sich rapide, hieß es. Die Amerikaner hätten zwar noch große Vorräte dieser Bomben, diese würden aber weder in die französischen, noch in die britischen Flugzeuge passen, die den Großteil der Angriffe fliegen. Amerikanische Offizielle fürchten deshalb, dass sie bald wieder in den Luftkampf eingreifen müssen, aus dem sie sich Anfang des Monats zurück gezogen hatten. Die Flugzeuge von Dänemark, Belgien, Norwegen und Kanada, die ebenfalls am Luftkampf beteiligt sind, sind kompatibel mit den amerikanischen Bomben.

Europäische Air Force nur zu Showzwecken?

John Pike, Direktor des Think Tanks GlobalSecurity.com zeigte sich ob der Probleme überrascht: „Libyen ist kein großer Krieg. Wenn den Europäern so früh in einem solch kleinen Konflikt schon die Munition ausgeht, muss man sich fragen, welche Art Krieg sie erwartet haben. Vielleicht war ihre Air Force nur für Air Shows geplant.“ Harte Worte, die die Europäer mit einem souveränen Handeln in Libyen beantworten könnten.

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Krieg

Live Ticker+++Angriff auf Libyen+++

+++ 15:45 Uhr +++ Schwere Kämpfe in Bengasi. Der Militäreinsatz in Libyen ist bereits gestartet. Während der Pressekonferenz in Frankreich durch den Staatschef. Es wurden Luftangriffe gegen Panzer geflogen.

+++ 15:30 Uhr +++ in Tripolis 16.46. Uhr meldet Antonia Rados live. Sie sieht in Tripolis noch keine Flugzeuge. Der TV-Sender n-tv meldet aber, dass auch über Tripolis französische Flugzeuge zu sehen seien.

+++ 15:00 Uhr +++ In der Meldung des französischen TV-Senders BFMT-TV überfliegen die französischen Raffaele Kampfjets seit Samstagnachmittag die libysche Aufständischen-Hochburg Bengasi. Es gibt Gefechte der Rebellen mit Truppen des Machthabers Gaddafi. Rafale-Kampfjets sind vorab zu Aufklärungszwecken über das „gesamte libysche Territorium“ geflogen, bestätigte ein französischer Armeevertreter.

Laufend weitere Meldungen HIER

Es dürfte interessant sein, ob Saif seine Vorwürfe beweisen kann. Auf jedem Fall gibt es viele Fragen über die Themen, die Sarkozy damals in diesem Zelt mit Gaddafi genau besprach. Aber erst muss sich der Rauch verziehen.

Quelle:

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Deutschland

Anflug auf den Dritten Weltkrieg hat begonnen

Noch vor einem Jahr hätte keiner gedacht, wie schnell sich eine Situation entwickelt, die dann schließlich im Dritten Weltkrieg endet. Heute kann man bereits die Einflugschneise ausmachen: Der Sturz der islamischen Despoten in Nordafrika, im Nahen und Mittleren Osten führen zu einer unkontrollierbaren Situation.

Jetzt haben wir mit einer gewaltigen Völkerwanderung nach Europa zu rechnen. Wie auch immer die EU dies verhindern will, am Ende wird sie Gewalt anwenden müssen. Diese Gewalt erbost die islamischen Massen und es kommt zu Racheakten, Attentate in allen Regionen. Danach muss man sich nur noch auf eine Situation einstellen, in der es zwischen Russland und den USA zu einem Konflikt kommt. Vermutlich ein Vorgang im fernen Osten. Sei es ein Streit um Taiwan oder um Japan. Es brodelt überall. Die Ereignisse können sich überschlagen, so dass schon in kürzester Zeit alles eskaliert. So schnell beginnen Kriege. Man weiß aber wo die Fädenzieher dieser Welt zu suchen sind.

Auf keinen Fall sollte in diesen Regionen Uralub geplant werden. Man sitzt auf einem Pulverfass. Was des einen Freud, ist des anderen Leid. Provitieren wird davon Spanien, denn viele haben schon dorthin umgebucht. Dies dürfte für die gebeutelten Regionen ein kleiner Aufschwung sein, der aber auch nur von kurzer Dauer ist.

Man liest auf den Nostradamus Seiten, dass ab April das Wehklagen der Emire zu hören ist. Man kann sich jetzt in naher Zukunft vorstellen, warum das so sein wird.

Während der islamische Osten brennt und die Gefahr heraufzieht, dass eine Völkerwanderung von Süd nach Nord unserer Halbkugel beginnt, veranstaltet der deutsche Journalismus einen Themenkirmes um den Watschenmann. Da wird eine Oper um lächerliche 5 Euro Erhöhung über 25 Aufzüge hinweg aufgeführt und just in der Wahlnacht Hamburg kommt man zu einer Einigung. Und die Öffentlichkeit findet es gut. Na, ja. Da wird eine Posse um einen Doktortitel aufgeführt und so getan, als ob dieser akademische Grad ein Teil der deutschen Verfassung ist.

Hierbei sind Promotionen eine interne Angelegenheit der 15-20 % Akademiker in Deutschland, die sich gerne einen alten Zopf aus dem Mittelalter umhängen. Wenn da einer gegen den Ehrencodex verstoßen hat, dann ist das nicht die Angelegenheit des Volkes und schon gar nicht die des Staates. Vielleicht kommt jemand auf den Gedanken, diesen Zopf endlich mal abzuschneiden. Lächerlich, dass man in der heutigen Zeit, bei den engmaschigen Prüfungen noch den Nachweis erbringen muss, dass man wissenschaftlich arbeiten könne. Und dann gab es da noch etwas, was dank dieser Nebensächlichkeiten völlig unterging. Die Vorsitzende der Grünen, Frau Roth wurde inmitten von gewalttätigen Demonstranten in Dresden gezeigt, die Vorwürfe gegen die Ordnungsmacht, Polizei erhob. Niemand reagierte. Was ist hier eigentlich los im Staate Deutschland? Dimme

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Unruhen

BP hat wegen der Unruhen in Libyen Geschäfte vor Ort eingestellt

Betroffen sind die Vorbereitungsarbeiten für die Gas- und Ölproduktion im Westen des Landes, sagte ein Firmensprecher am Montag. Bislang produziert BP in dem nordafrikanischen Land noch kein Öl oder Gas, bereitet sich aber auf eine Förderung in mehreren Jahren vor. Die Gefahren in den Nordafrikanischen Ländern gerade in Libyen erreichen eine neue Stufe. Es kommen wenige Nachrichten nach aussen. Reuters meldet aber heute am Montag, dass in der Hauptstadt Tripolis steht ein zentrales Regierungsgebäude in Flammen. Sämtliche Küstenstädte im Osten des Landes scheinen der Kontrolle des Regimes entglitten; es setzt inzwischen auch Hundertschaften rasch eingeflogener Söldner aus frankophonen afrikanischen Staaten gegen die eigene Bevölkerung einsetzt. Im Internet tauchten erste Videos von afrikanischen Uniformierten auf, die in den Kämpfen getötet oder gelyncht worden sind. Nach offiziellen Angaben aus Tripolis hätten „islamische Extremisten“ auch Soldaten und Zivilisten als Geiseln genommen. Diese drohten, ihre Opfer zu erschießen, wenn die Armee das Feuer nicht einstellt.

Informationen aus Libyen sind schwierig zu beschaffen. Seit Samstagnacht ist das Internet abgeschaltet, die Handynetze funktionieren nur sporadisch. Den staatlichen Internet-Monopolisten Libya Telecom and Technology kontrolliert Gaddafis ältester Sohn Mohammed. Ausländische Journalisten mussten das Land verlassen, einheimische Presse darf nicht nach Bengasi reisen. In Tripolis wurden Menschen, die ausländischen Medien Informationen gegeben hatten, von der Staatssicherheit verhaftet und ihre Wohnungen zertrümmert.