Kategorien
Deutschland

Die Deutschen sind in der Schuld

Man zahlt 1,70 € für den Liter Benzin, 10,00 € beim Arzt und den Zusatzbeitrag bei der Krankenversicherung. Strom und Gaspreise sind seit drei Jahren um knapp 50% gestiegen. Man liest auf Facebook wie sich die Menschen etwas Luft machen, doch wird es etwas nützen?
Arbeitnehmer mit einem Arbeitstag von 10-12 Stunden verdienen ca. 1.300,00 €, müssen streiken oder Nebenjobs machen, um ein paar Kröten mehr in der Tasche zu haben um Ihre Familien über die Runden zu bekommen. ……

Die „Grundsicherung“ (Hartz IV etc.) ist sogar laut Spezialisten viel zu niedrig angesetzt,es wird ein Riesenaufstand gemacht,damit´s nach einer Neuberechnung ganze 5 (!!!!!) € mehr pro Kopf gibt!

Wir haben also genug Probleme im eigenen Land, wo man mal anfangen sollte – aber was macht unser lieber Staat?
Krieg: Wir müssen mitmischen!

Länder sind Pleite: Wir schicken HUNDERTE MILLIARDEN hin, damit sich die dortigen Politiker die eigenen Taschen vollstopfen!
Und wer bezahlt´s? Wir!
Was noch fehlt: In China fällt 1 Sack Reis um und wir schicken jemanden, der ihn wieder hinstellt und im Vorfeld wegen Verdienstausfall 2 Ersatzsäcke per Luftpost hin!
Das deutsche Volk erhebt sich!!

Sehr geehrte Angela Merkel, du Mutter Theresa der EU!!! Am 1.1.2002 wurde dank der EURO-Einführung unser Leben doppelt so teuer wie zu D-Mark-Zeiten. Das einzige, was seit diesem Datum kontinuierlich gestiegen ist, sind die Lebenshaltungskosten der deutschen Bevölkerung. Nicht einmal 10 Jahre später sind die ersten Mitgliedsstaaten (natürlich völlig unvorhersehbar) ………Bankrott!!!

Nun sollen die wirtschaftlich noch (!!!!) nicht gescheiterten EU-Länder für einen relativ aussichtslosen Rettungsversuch Milliardenhilfen für diese Länder bereitstellen um die EU und den EURO über Wasser zu halten und dabei auch noch auf Forderungen verzichten?!?!?!?!? – In der privaten Wirtschaft wäre ein solcher Vorgang undenkbar. (Wäre ein Ende mit Schrecken nicht vertretbarer als ein Schrecken ohne Ende?!?!!?)

Hier in Deutschland haben wir Familien und Kinder die nicht ausreichend zu essen haben, alte Menschen, die schlecht behandelt werden, Patienten die nicht ausreichend versorgt werden – aber wir geben Milliarden (!!!) für andere Länder aus ohne zuerst dem eigenen Volk zu helfen??!!??!!

Achja,das hat ja was damit zu tun,dass Deutschland eine „Schuld“ aus längst vergangener Zeit tilgen muss, mit der vielleicht unsere Urgroßeltern aber WIR rein gar nichts mehr zu tun haben!!!

Wetten… 99% von euch trauen sich nicht dies zu kopieren… ARMES DEUTSCHLAND !

Kevin ich habs kopiert 🙂

Kategorien
Goldpreise

Goldpreis steigt auf 12.000.-$

Sind 12.000.- Dollar viel, wenn der Dollar mehr und mehr an Wert verliert? Sollte man die Kaufkraft der 12.000 Dollar nicht erst vergleichen? Der Dollar ist doch eine Müllwährung und beim Euro sieht es auch nicht besser aus, auch wenn er gerade bei 144,5 steht.

Michael Mross sagt: „Goldpreis steigt auf 12 000 Dollar!“ Für Anleger gibt es nur einen Ausweg: Die Flucht ins Gold. Diese These vertritt Michael Mross, Autor des neuen Buchs „Der Währungscrash kommt – Retten Sie Ihr Geld – mit Gold.“ Aufgrund der ungebremsten Geldproduktion der Notenbanken könnte es bald zu einer Hyperinflation kommen. Für Gold hingegen bestehen glänzende Aussichten. Was Anleger jetzt tun sollten, erfahren Sie im ausführlichen Interview mit dem Buchautor Michael Mross. „Der Währungscrash kommt“, so der Titel eines neuen Buchs von Michael Mross. Darin vertritt der Autor die These, dass wir mit immer größerer Geschwindigkeit auf eine globale Währungskatastrophe zusteuern. Politiker seien hilflos, Notenbanken lügen und Massenmedien würden das Problem ignorieren, so der Autor. Für die Anleger gibt es nur einen Ausweg: die Flucht ins Gold. (daf.fm)

Walter K. Eichelburg sagt: Goldpreis: „50.000 Dollar pro Unze sind das Minimum!“

Siehe Video

Kategorien
Arbeit/Soziales

Hartz4 Erhöhung und viele Meinungen

Dem Betroffenen selber dürften die 5 Euro wenig bringen, da Strom und andere Preise die Geldbeutel leer machen und nur noch wenig zum Leben bleibt. Aber auch den Kleinverdienern die aufstocken müssen bleibt nur die Armut.  Wo bleibt das Versprechen von Westerwelle? „Arbeit muss sich wieder lohnen“. Die Hatz4 Debatte herrscht auf allen Sendern und in allen Zeitungen. 5 Euro mehr und dafür so viel Wirbel. Die Neue Osnabrücker Zeitung schreibt: Ein Lohnabstand ist sozial gerecht. Nun steigen die Hartz-IV-Sätze nicht um 20 Euro, sondern nur um höchstens fünf Euro. Das ist eine bescheidene Summe für den Einzelnen, aber zugleich eine gewaltige für den hoch verschuldeten Staat angesichts von mehr als sechs Millionen Beziehern.

Wieder schallt der Regierung der Vorwurf sozialer Kälte entgegen. Doch es lohnt sich, genauer hinzusehen – gerade mit dem Blick derer, die nur wenig verdienen. Denn je höher die Regelsätze bei Hartz IV steigen, desto mehr wirken sie wie eine Art Mindestlohn. Und umso mehr sinken für Geringverdiener die Anreize weiter-zuarbeiten. Auch ein gewisser Lohnabstand ist sozial gerecht.

Generell aber verläuft die Diskussion um einige Euro mehr oder weniger bei der Grundsicherung zu einseitig, denn sie blendet den Kerngedanken von Hartz IV aus: Fördern und Fordern. Zu sehr konzentriert sich die Debatte auf die Höhe des Existenzminimums, aber zu wenig darauf, wie Langzeitarbeitslose wieder aus Hartz IV herauskommen und Chancen auf eine neue Beschäftigung bekommen. Denn nach wie vor gilt: Sozial ist, was Arbeit schafft. Wichtig ist zugleich, dass Kinder aus Hartz-IV-Familien von zusätzlichen Bildungs-leistungen profitieren. Diese Investition der Regierung ist begrüßenswert, weil sie sich langfristig auszahlt.

Dass die Regelsätze für Kinder bisher zu hoch eingestuft wurden, überrascht. Eine objektive, nachvollziehbare Berechnung steht aber noch aus.
Originaltext: Neue Osnabrücker Zeitung

In Bielefeld sieht man dies so: 20 Euro, 10 Euro und nun 5 Euro – die Antiklimax der medialen Spekulationen passte Opposition, Gewerkschaften und Wohlfahrtsverbänden gut ins Konzept. Sie haben ihr Urteil über die
geplanten Hartz-IV-Regelsätze schon gesprochen. Es fällt – wen wundert’s – vernichtend aus. Doch die reflexartige Kritik ist mehr als ein Ritual. Es geht um die Umdeutung des Karlsruher Urteils. Dabei hatten die Verfassungsrichter ja gerade nicht die Höhe der Regelsätze moniert, sondern ihr mehr oder weniger willkürliches, einst von Rot-Grün erdachtes Zustandekommen gerügt. Die Neuregelung müsste demnach nicht zuerst an der Höhe der Sätze gemessen werden, sondern eben an der Plausibilität des Verfahrens, das zu diesen Sätzen führt. Eine solche Diskussion kann derzeit aber noch gar nicht geführt werden. Vor allem aber eignet sie sich nicht für eine politische Kampagne – sie ist zu kompliziert. Eingängig ist die nackte Zahl, erst recht, wenn sie vermeintlich läppisch ausfällt. So heißt es statt »Fünf Euro mehr« fortan »Nur fünf Euro mehr«. Der abermalige Beleg sozialer Kälte einer Regierung, die Reiche schone, Lobbyisten bediene und die Ärmsten drangsaliere, scheint erbracht.

Doch so einfach ist die Sache nicht. Schließlich hat jede Festlegung der Regelsätze nicht nur die Leistungs-empfänger, sondern auch die Leistungserbringer zu berücksichtigen. Auch das ist notwendig, wenn der gesamtgesellschaftliche Frieden gewahrt bleiben soll. Zwar haben die Richter das Lohnabstandsgebot für nachrangig gegenüber einem
menschenwürdigen Existenzminimum erklärt – belanglos ist es deswegen aber keineswegs. Im Gegenteil: Es kommt sehr darauf an, dass diejenigen, die arbeiten gehen und trotzdem nur wenig mehr verdienen, als Hartz-IV-Empfänger vom Staat bekommen, nicht ins Grübeln geraten,ob sie am Ende die Dummen sind. »Arbeit muss sich lohnen« ist hier
mehr als ein Parteislogan. So muss es das erste Ziel aller Politik bleiben, Menschen in Beschäftigung zu bringen, um ihnen eine eigenverantwortliche Teilhabe am gesellschaftlichen Leben zu ermöglichen. Dagegen ist selbst die komfortabelste Alimentierung immer nur die zweitbeste Lösung. »Fördern und Fordern« hatte Gerhard Schröder einst als die beiden Grundideen der Hartz-Reformen benannt. Fordernd wären die neuen Hartz-IV-Sätze in jedem Fall so, wie es auch die alten schon waren. Ein »schönes Leben ohne Anstrengung« verheißen sie nicht, und das ist richtig.

Eine andere Frage ist, ob mit der Neuregelung das Fördern verbessert wird. Das wäre notwendig, wenn mehr Hartz-IV-Empfängern als bisher wirklich geholfen werden soll. In diesem Sinne rückt das Bildungspaket für Kinder in den Blickpunkt. Gelingt es mit Hilfe millionenschwerer Sachleistungen, die Chancen der jungen Generation zu verbessern und so die Zahl der Sozialhilfekarrieren in zweiter und dritter Generation zu verringern, wäre das ein wirklicher Fortschritt. Originaltext: Westfalen-Blatt

Kategorien
Meinungsfreiheit

Die Zukunft gehört den Sanftmütigen

Das sagte gerade der Anwärter des Bundespräsidenten Wulff bei ZDF “ Was nun“? Leider habe ich zu spät eingeschaltet, doch ich hoffe, dass man beim ZDF in der Mediathek das Gesamte nochmal ansehen kann. Die Kommentare sind unterschiedlich, unterschiedlicher könnten sie gar nicht sein. So schreibt einer über Wulff:  Wenn er Bundespräsident werden sollte, hätte das für Niedersachsen auch was Gutes, wir wären ihn los! 😉