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Klage wegen Völkermordes gegen Deutschland – Forderung: 28 Milliarden Euro

Zwischen 1904 und 1908 wurden im heutigen Namibia unter der deutschen Kolonialherrschaft zehntausende Herero und Nama getötet. Die Massaker gelten als erstes Genozid des 20. Jahrhunderts. Mehr als hundert Jahre nach dem Völkermord im damaligen Deutsch-Südwestafrika erwägt Namibia, Deutschland auf 30 Milliarden Dollar (28 Milliarden Euro) Entschädigung zu verklagen.

Das geht aus amtlichen Dokumenten hervor, die von der Zeitung „The Namibian“ und der Nachrichtenagentur AFP eingesehen wurden. Der namibische Justizminister Sacky Shangala bestätigte AFP, dass ein Team von Juristen derzeit eine Klage wegen Verletzung der Menschenrechte vorbereite.

Die Bundesregierung bezeichnet die Massaker zwar inzwischen als Völkermord, lehnt Entschädigungszahlungen aber ab. Berlin berät seit 2014 mit der Regierung in Windhuk über die Aufarbeitung der Gräueltaten und verweist auf die

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Bankenpleiten

Razzia bei der LBBW

Die Mühlen mahlen, da kann es schon sein, dass da bei noch mehr Banken solche Razzien anstehen. Zuerst wird Infomaterial gesammelt, dann kommen sie in einer großen Schaar. Die Razzia bei der größten deutschen Landesbank wird von über 200 Ermittlern überfallen und es besteht der Verdacht der schweren Untreue. Auch die Privatwohnungen der Verdächtigen werden zeitgleich untersucht. Es wurden Unterlagen in der Bank und in den Wohnungen beschlagnahmt.