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Anschlag auf Al-Nur-Moschee in Berlin

Auf die Al-Nur-Moschee in Berlin ist ein
Brandanschlag verübt worden. Dazu erklärt die Beauftragte der
CDU/CSU-Bundestagsfraktion für Kirchen und Religionsgemeinschaften,
Dr. Maria Flachsbarth:

„Es ist hinterhältig, wenn mit gezielten Angriffen auf Stätten,
die anderen heilig sind, verschiedene Gruppen unserer Gesellschaft
gegeneinander aufgehetzt werden sollen. Es steht völlig außer Frage,
dass die Moscheen unserer muslimischen Mitbürger denselben Schutz und
Respekt genießen wie die Kirchen und Synagogen in unserem Land auch.

Wir verurteilen daher den Brandanschlag auf die Berliner Moschee,
der am Sonntagmorgen entdeckt wurde. Die Brandstiftung an der
Al-Nur-Moschee ist genauso schändlich wie der Anschlag, der zehn Tage
zuvor auf die Sehitlik-Moschee – ebenfalls in Berlin – verübt worden
ist.

Das hohe Gut der Religionsfreiheit und das friedliche
Zusammenleben von Angehörigen verschiedener Religionen lassen wir uns
durch Brandstifter und Gewalttäter nicht kaputt machen.

Die jüngsten Vorfälle unterstreichen, wie wichtig es ist, dass wir
den Dialog zwischen und mit den Religionen fördern. Der Deutschen
Islamkonferenz kommt dabei eine besondere Bedeutung zu.“

Originaltext: CDU/CSU – Bundestagsfraktion

Ich will das nicht kommentieren 🙂 doch die Frage bleibt:
Wer hat den Anschlag verübt? Komische Sache…
Ein friedliches Zusammenleben ist ein Traum, mehr nicht.

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Eurislam, Europa islamisiert

Die Presse wird von höherer Stelle gelenkt und sie verschweigen das Euromediterranien Projekt. Es hat nicht nur mit dem Bauen einer Moschee  mehr zu tun. Ich habe auchnichts gegen Moscheen, aber bitte dort wo sie hingehören. Nicht in unser Land! Wir bauen auch keine Kirchen in der Türkei! Religionen waren schon immer Ursache von Kriegen, Morden und Verfolgung. Wenn es einen Gott gibt, so will er dies sicher nicht! Die schockierende Berichterstattung (Pro Köln) in alle Medien, ob Zeitung oder Fernsehen, haben gestern gezeigt, wie leicht man Wahrheit verdrehen kann. Keine 100 Leute, die sich auf dem Heumarkt in Köln versammelt hatten, wurden durch Tausende Gegendemonstranten gestört und daran mit bedrohlicher Gewalt der Linken gehindert, ihre