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Integration

Deutschland schafft sich ab, sagt Sarrazin

Heute in Stern TV gab es eine Nachlese zu Tilo Sarrazins Buch „Deutschland schafft sich ab„. Sarrazin sagte einen interessanten Satz: „Die Wahrheit drückt immer weiter und die Wahrheit kann nicht schädlich sein“. Das Filmmaterial das von RTL zusammengetragen wurde war sehr wahrheitsgemäss und real. Es werden Migranten gezeigt, die genau in dieses Schema, das Sarrazin in seinem Buch schreibt, passt. Migranten die schon 20 und 30 Jahre in Deutschland leben und so gut wie kein Deutsch kennen. Sie sondern sich ab und sind unter sich. Sie breiten sich durch viele Kinder weiter aus. Die Zahlen die Sarrazin in seinem Buch nennt, sind geprüft und entsprechen der Wahrheit. Ich habe das Buch gelesen und kann keine Rassistischen Bemerkungen finden. All die, die das Behaupten, haben das Buch nicht gelesen, wie es auch in dem Beitrag hervorkam, denn die Frau aus dem Zentralrat der Muslime, wetterte gegen die Aussagen Sarrazins in seinem Buch, obwohl sie es nicht gelesen habe. Die Sache mit den Genen, die Sarrazin einmal in einem Interview erwähnte, steht nicht in diesem Buch und trotzdem behauptete die Dame mit Kopftuch, dass sie gehört habe, dass das dort steht.

Sarrazin zitiert in seinem Buch:

Zuwanderung und Integration
Mehr erwarten, weniger bieten
Gottes ist der Orient!
Gottes ist der Occident!
Nord- und südliches Gelände
Ruht im Frieden seiner Hände.
JOHANN WOLFGANG GOETHE,
West-östlicber Diwan

In deutschen Medien oft ausgeblendet: Zuwanderungsfragen werden dort oft mit
mahnend erhobenem Zeigefinger behandelt und mit einer Attitüde, die wohl am treffendsten
charakterisiert wird durch das Sprüchlein: »Piep, piep, piep, wir haben uns alle lieb.« Dieser
Ansatz ist so unhistorisch wie albern. Umso bedauerlicher ist es, dass sich die deutsche
politische Klasse ihre Haltung zu Migrationsfragen weitgehend von Stimmen aus den Medien
diktieren lässt. Sie läuft damit Gefahr, sich sowohl vom Kern der Probleme als auch vom Volk
zu entfernen. In anderen europäischen Ländern ist die Lage aber nicht viel besser. Der
wachsende Zulauf, den rechte populistische Bewegungen in vielen europäischen Ländern zu
verzeichnen haben – oder auch die Volksabstimmung zur Zulässigkeit von Minaretten, wie sie in
der Schweiz durchgeführt wurde -, sind Folgen der überwiegend unhistorischen, naiven und
opportunistischen staatlichen Migrationspolitik in Europa.

Die großen Wanderungsbewegungen verliefen selten unblutig, es sei denn, die Einwanderer
ließen sich auf unbesiedeltem Terrain nieder. Das ist infolge des rapiden
Bevölkerungswachstums nicht mehr möglich. Heute würde sich an den Bevölkerungsproblemen
Afrikas oder des Nahen Osten vermutlich nicht einmal das Geringste ändern, wenn Europa 100
oder 200 Millionen Zuwanderer aufnähme. »Das Schlüsselproblem für die Zukunft bleibt die
Vermehrung des Menschen. Wenn der Weltfriede nicht gestört werden soll, muss jedes Volk
seine Bevölkerung auf die Tragekapazität seines Landes abstimmen. In einer übervölkerten Welt
darf Vermehrung kein Argument für Landnahme sein.

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Deutschland schafft sich ab
von Thilo Sarrazin

Geburtenrückgang, Bildungsmisere, wachsende Unterschicht und mangelnde Integration – wenn nicht bald etwas passiert, schaffen sich die Deutschen selbst ab. So lautet die provokante These, die Thilo Sarrazin in seinem neuen Buch vertritt.
»Ich möchte, dass auch meine Urenkel in 100 Jahren noch in Deutschland leben können. Ich möchte nicht, dass das Land meiner Enkel und Urenkel zu großen Teilen muslimisch ist, dass dort über weite Strecken türkisch und arabisch gesprochen wird, die Frauen ein Kopftuch tragen und der Tagesrhythmus vom Ruf der Muezzine bestimmt wird. Wenn ich das erleben will, kann ich eine Urlaubsreise ins Morgenland buchen«, so Sarrazin.
Er legt den Finger in die Wunde – dort, wo es besonders wehtut. Er spricht eine Sprache, mit der er sich Feinde macht. Er bricht Tabus, wo andere beschönigen: Thilo Sarrazin zeigt schonungslos die Missstände auf, die unsere Gesellschaft bedrohen.
Dieses Buch ist eine umfassende Lageanalyse der deutschen Politik. Sarrazin schlägt konkrete, drakonische Maßnahmen vor, wie Deutschland das Ruder doch noch herumreißen kann. Es ist ein Frontalangriff auf das Zentrum der politischen Korrektheit.
Gebunden, 464 Seiten

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Deutschland

Deutsche sind Scheiße, Migranten beherrschen die Schulen

Ich würde diesen Stand und den Titel ändern in „Zurück ins Mittelalter“ Ausgrenzung deutscher Schüler, sie sind in der Minderheit und die Migranten beherrschen die Szene. Bild berichtet in einer Schlagzeile: Sie werden verprügelt, beleidigt, bedroht und als „Nazis“ beschimpft. Weil sie Deutsche sind – an einer Schule in Deutschland…

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Europa Prophezeiungen

Muslime werden ab 2012 aus Europa vertrieben


Studie: Ab 2012 werden die Muslime wieder überall aus Europa vertrieben. Ist diese Schlagzeile vom 20.7. Panikmache?

Die Geschichte wiederholt sich. Damals El Cid, eigentlich Rodrigo Díaz de Vivar (* um 1043 in Vivar/Bivar; † 10. Juli 1099 in Valencia) war ein kastilischer Ritter aus der Zeit der Reconquista, der in der Folge zum spanischen Nationalhelden avancierte. Der Name El Cid ist aus dem arabischen as-sayyid / ‏السيّد‎ /„der Herr“ bzw. volkssprachlich sīdī / ‏سيدي‎ /„mein Herr“ abgeleitet und stammt aus der Zeit, in der er als Söldnerführer in der spanischen Levante operierte.

Auch der Tod des Cid ist legendär: In einem Hinterhalt tödlich verwundet, nahm er seinen Gefolgsleuten auf dem Sterbebett das Versprechen ab, den Feind erneut anzugreifen. Seinem Wunsch entsprechend band man den sorgfältig geschminkten Leichnam vor der Schlacht in voller Rüstung aufs Pferd. Sein treuer Hengst Babieca (der Legende nach ein Prototyp des weißen Andalusiers) trug den Toten mit dem Schwert in der Hand ins Getümmel voran. Auf diese Weise motiviert, errangen seine Leute einen glänzenden Sieg über die von der Erscheinung des Totgeglaubten erschreckten Berber.

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Deutschland Prophezeiungen Weltgeschehen

Pfiffe und Buhrufe gegen Nationalhymnen

Frankreich ist traditionell als beliebtes Einwanderungsland bekannt. Über viele Jahrzehnte galt Frankreich als „Verschmelzung der Kulturen“. Und heute? Buhrufe und Pfiffe – die Frankreich und die Franzosen zum Dank provoziert mit dem Abspielen der französischen Nationalhymne im eigenen Land –