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Goldpreise

Engländer suchen in Deutschland den Nazi-Goldschatz

Nachdem der Goldpreis heute schon wieder ein Allzeithoch von über 1670.- Dollar erreichte, wird wohl jedem klar, dass es immer noch mehr nach oben geht. Warum wolle sonst die Engländer nach dem Goldschatz so tief graben? Was steckt eigentlich hinter der Vermutung, dass Kurz vor Ende des Zweiten Weltkrieges KZ-Insassen 18 Kisten voller Gold und Platin im Stolpsee (Brandenburg) versenken mussten? Schon seit einigen Jahren ist bekannt, dass es den Schatz vom Nazigold wirklich gibt.

 Dokumente sollen das beweisen. Viel zu viel Aufwand aber, den Goldschatz zu bergen. Der Befehl kam angeblich von Hermann Göring († 53. Viele haben schon dort in dem See danach gesucht, doch nichts gefunden, weil der Stolpsee mit Trümmern und Klärschlamm nach dem Krieg gefüllt worden ist. Es dürfte ein schwieriges Unterfangen werden, den ganzen See zu durchsuchen, dabei müsste der gesamte Schutt abgetragen werden. Bei den Goldpreisen aber würde sich der Fund und der Aufwand, der betrieben werden muss, sicher lohnen.

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Das 20-Franken -Goldvreneli

Die bekannteste Schweizer Goldmünze wurde erstmals im Jahre 1897 geprägt.  1949 war das letzte  Prägejahr, es wurden insgesamt 58,6 Mio. Exemplare der Münze hergestellt. In den Jahren von 1911 bis 1922 wurden zusätzlich 2,6 Mio. 10 Fr. Vreneli und im Jahre 1925 fünftausend 100 Fr. Vreneli geprägt.

Ein Skandal aus der Nazizeit… Um das viele Gold loszuwerden, das sie den Nazis abgekauft hatten, ließ die Schweizer Nationalbank nach dem Krieg 20 Millionen Münzen prägen: 20-Franken-Stücke mit dem unverdächtigen Aufdruck „1935 L“. Englische Wissenschaftler fanden jetzt in zwei Münzen extrem hohe Quecksilberwerte – womöglich steckt in den „Vrenelis“, die bis heute gültig sind, Zahngold von Ermordeten. Man achte also darauf, dass man Münzen nicht mit diesen Jahreszahlen erwirbt. Ich für meinen Teil möchte keine solchen Münzen im Album haben.

Beschreibung

20 Franken
Vorderseite:
 Gold : 6,44 g. 900er Gold Frauenbüste nach links, das reiche Haar in geflochtenem Zopf aufgebunden, das Kleid mit Edelweissen bestickt, vor einem Berghintergrund. Oben Schriftzug „HELVETIA“, am Rand unten rechts vertieft der Name des Künstlers „F. LANDRY“. Perlkreis.

Rückseite: 20 FR., dazwischen das Schweizerwappen in ausgeschnittenem Schilde auf üppigem Eichenzweig. Über der Schildmitte, an einem Zweigende Bandknoten mit je zwei flatternden Enden auf jeder Seite, unten Jahrzahl, rechts davon das Münzzeichen B. Perlkreis.

Randprägung erhaben: 22 Sterne (für Kantone, 7/7/8). Die Nachkriegsprägungen des Jahrganges „1935“ haben zusätzlich ein „L“ links von der Jahrzahl. Diejenigen mit den Jahrzahlen 1947 und 1949 tragen anstelle von Sternen die Randschrift „AD LEGEM ANNI MCMXXXI“.  mehr lesen…