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Dramatische Verfeindung zwischen Russland und der NATO

news-150x150Eine dramatische Verfeindung findet in den letzten Monaten in den Medien zwischen Russland und der NATO statt. Sie fing damit an, dass Russland sich 2013 einem Angriff auf Syrien nach westlichen Operationen unter falscher Flagge widersetzte, was die jüdische Lobby und ihre US-UK-Handlanger schwer „erboste“. Dann wagte es Putin auch noch den Leckerbissen, den die EU wollte, die Krim, zu annektieren, nachdem die US und EU den rechtmässig gewählten ukrainischen Präsidenten stürzten, weil er lieber Putins Eurasischer Union als der EU beitreten wollte. Nachdem die Westmächte somit einen Bürgerkrieg ausgelöst hatten, unterstützt Putin den reichsten und abtrünnigen Teil der Ukraine – hauptsächlich Russen – militärisch, genau wie der Westen Kiew unterstützt.

Die Verfeindung ist soweit gekommen, dass die alt-kommunistische Pravda nun schreibt, Russland bereite für die Nato eine Nuklear-Überraschung vor!

Putin hat schwere Probleme mit der russischen Wirtschaft und dem Rubel wegen westlicher Sanktionen – und anscheinend auch wegen eines Machtkampfs mit seinen alten FSB-Kumpeln: Beide wollen das Innenministerium und somit 200.000 Sicherheitstruppen beherrschen! Was wird Putin tun, um seine Machtposition zu bewahren?

Inzwischen treffen sich die Führer der NATO mit Putin bei APEC- und G20-Treffen, wo sie ihr theatralisches Schauspiel der Welt zum Besten geben: Böse Worte fliegen ausschliesslich vom Westen nach Osten – mit Anschuldigungen, dass Putin die Verantwortung für das Massaker am MH17 Flug trage – obwohl es schon längst belegt ist, dass die Ukraine das Flugzeug aus der Luft abschoss. Putin ist kein Heiliger – er ist die Antithese des Illuminaten-Spiels, wo die NATO die These ist. Sie sind alle angeheuerte Schauspieler mit „Helden“ und Schurkenrollen

Durch ihre Freimaurer-Handschläge und freundliche Lächeln aneinander lassen sie aber das fatale Theaterspiel erahnen.

Anscheinend naht ein Klimax. Die Pravda berichtet und belegt mit Zahlen, dass der Westen sorgfältig abgerüstet und Russland erlaubt hat, in Bezug auf Panzerkampfwagen sowie taktische Atomwaffen eine ungeheure Überlegenheit zu erreichen. Die NATO hat seine Lagerbestände an alten – aber einsatzfähigen – Panzern sowie taktischen Atomwaffen verschrottet, was die Russen eben nicht getan haben. Ob die US bei den START3 blind war – oder mit Absicht den Russen diese Überlegenheit gaben, bleibt ein Rätsel.
Nun versucht die NATO diesen Vorsprung nachzuholen – aber wie die Pravda höhnisch schreibt: Es ist zu spät! Der Abstand werde bloss immer grösser werden.

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In den letzten wenigen Monaten ist eine dramatische Verfeindung zwischen der NATO und Russland entbrannt – beginnend mit Putins Widerstand gegen einen NATO-Angriff unter gefälschten Voraussetzungen auf Syrien 2013, und 2014 durch die USA und die EU, die den rechtmäßig gewählten Präsidenten der Ukraine verdrängten, weil er Putins Eurasische Union vielmehr als die EU des US Council on Foreign Relations und der CIA bevorzugte.

Man hat auch das Gefühl, dass der militärisch-industrielle Komplex mehr Investitionen von Steuergeldern in ihre tödlichen Produkte will – nach einer langen Periode der westlichen Abrüstung. Die Farce mit dem nicht identifizierten “russischen U-Boot” an der schwedischen Schärenküste führte sofort zu schwedischer Aufrüstung.

Ein weiterer Faktor, der zur Instabilität beiträgt, ist ein anscheinender Machtkampf im Kreml über das machtvolle Innenministerium, das über 200.000 paramilitärische Sicherheitstruppen verfügt, zwischen Putin und dem Geheimdienst FSB (dessen ehemaliger Boss Putin war) – DWN 15 Nov. 2014.

Im Folgenden werden Weiteres über den Status dieses tödlichen, lange geplanten elitären Theaters gezeigt.

Unter der Überschrift “Russland bereitet der NATO Atom-Überraschung vor“, schreibt die Pravda 12 Nov. 2014 ominös: Laut dem Bericht des Aussenministeriums hat Russland 528 Träger von strategischen Atomwaffen, die 1643 Sprengköpfe tragen. Die Vereinigten Staaten haben 794 Träger und 1652 Atomsprengköpfe.

Es ist einfach so, dass Russlands strategische Nuklearstreitkräfte heute im Vergleich zu denen der USA noch weiter fortgeschritten sind, da sie Parität der strategischen Atomwaffen in Bezug auf Sprengköpfe mit einer deutlich geringeren Anzahl von Trägern sicherstellen. Diese Lücke zwischen Russland und den Vereinigten Staaten kann in der Zukunft nur wachsen.
Es wird allgemein angenommen, dass die NATO viel stärker als Russland sei. Doch bei einer ersten Begegnung mit der Wirklichkeit zerschellt dieser Irrglaube.

Russland führte bei den START3-Verhandlungen die USA bei der Nase herum – oder war es beabsichtigt?
Der Fortschritt wurde dank dem Vertrag über die Begrenzung von Atomwaffen, auch als START-3 bekannt, ermöglicht. Der Vertrag wurde von Dmitri Medwedew und Barack Obama am 8. April 2010 in Prag unterzeichnet (am 5. Februar 2011 in Kraft getreten). In Übereinstimmung mit dem Dokument, sind Atomsprengköpfe der Parteien bis zum Jahr 2021 auf 1.550 reduziert zu werden, und die Anzahl der Träger (Interkontinentalraketen, U-Boot-gestützte ballistische Raketen und schwere Bomber) soll laut dem Vertrag auf 700 Einheiten gekürzt werden. So verpflichteten sich die Amerikaner, ihr strategisches Nuklearpotential zu verringern, während Russland die Gelegenheit gewann, es zu erhöhen.

Russland hat nach vorsichtigen Schätzungen 5.000 Stück verschiedener Klassen von Taktischen Nuklearwaffen – von Iskander Sprengköpfen bis hin zu Torpedo-, Luft- und Artilleriesprengköpfen! Die USA haben 300 taktische B-61 Bomben auf ihrem eigenen Gebiet, aber das ändert die Lage vor dem Hintergrund eines solchen Ungleichgewichts nicht.
Die USA sind auch nicht in der Lage, es zu bessern, wie sie “das Erbe des Kalten Krieges” zerstörten – taktische Atomraketen, landgestützte Raketen und Atomsprengköpfe seegestützter Tomahawk-Marschflugkörper.

 

Die Kriegsvorbereitungen nehmen zu – Aufrüstung ist der Zweck des neuen vorläufig kalten Kriegs
Ria Novosti 14 Nov. 2014: Pentagon-Chef fordert zusätzliche 10 Mrd. Dollar Investitionen in US-Kernwaffenkräfte
Ria Novosti 14 Nov. 2014: Nato-Chef: Militärpräsenz der Allianz vor Russlands Grenzen verstärkt.
Ria Novosti 14 Nov. 2014: Die russische Armee erneuert intensiv ihre Militär-Maschinerie. Bald kommt ein neuartiger Panzer, ab Dezember testet die Armee einen Kampfanzug russischer Produktion. Militäreinheiten in verschiedenen Regionen erhalten effiziente Kurzstreckenraketen.
Bis zum Jahr 2020 sollen die russischen Landstreitkräfte mehr als 11.000 neue gepanzerte Kampffahrzeuge sowie rund 14.000 weitere Militärfahrzeuge erhalten.

Gehässige” Atmosphäre zwischen Putin und der NATO
(Denken Sie daran, es ist alles ein grosses Theater mit einem seit langem geplanten Ergebnis, durch Gehirnwäsche freimaurerischer Marionetten gespielt).

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Weltgeschehen

Direkter Weg in eine Thermonukleare Katastrophe

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Der direkte Weg in eine thermonukleare Eskalation

http://bueso.de – Der amerikanische Staatsmann und Ökonom Lyndon LaRouche warnte vor kurzem, dass sich die Welt auf dem direkten Weg in eine thermonukleare Eskalation befinde. Er sprach dabei von einem Zeitrahmen Ende Februar bis Anfang März.

Viele Kreise haben diese Warnung als übertrieben bezeichnet, doch es zeigt sich an immer mehr Hinweisen, daß der Countdown läuft. Um die Welt von diesen imperialen Selbstmordkurs abzubringen, ist es entscheidend, scheinbare Einzelereignisse vom Stand der gesamtstrategischen Lage einzuordnen, und vor allem, einen anderen Kurs – für die Kooperation souveräner Nationen für Frieden und Entwicklung – einzuschlagen.

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Krieg Weltgeschehen

USRAEL “blasen” zum 3. Weltkrieg!!!

rakeSo sagt Alex Jones (Video)  and Anthony Gucciardi lay out how the Syrian false flag narrative has blown up in Obama’s face. Exclusive: High Level Source Confirms Secret US Nuclear Warhead Transfer http://www.infowars.com/exclusive-hig…
A high level source inside the military has now confirmed to us that Dyess Air Force base is actively moving nuclear warheads to the East Coast of the United States in a secret transfer that has no paper trail. According to the high level military source, who has a strong record of continually being proven correct in deep military activity, the Dyess Air Force Commander authorized unknown parties to transfer the nuclear warheads to an unknown location that has been reported to be South Carolina, where the warheads will then be picked up and potentially utilized.

Hochranginge Quellen bestätigen geheime Verlegung amerikanischer atomarer Gefechtsköpfe

Anthony Gucciardi und Alex Jones

 

Eine hochrangige Quelle aus dem amerikanischen Militär hat uns gegenüber bestätigt, dass in einer geheimen Nacht- und Nebelaktion nukleare Gefechtsköpfe vom Luftwaffenstützpunkt Dyess in der Nähe der texanischen Stadt Abilene an die Ostküste verlegt werden, ohne dass dies in irgendeiner Weise dokumentiert werde.

Nach Angaben unseres hochrangigen Informanten, dessen Berichte über wichtige militärische Aktivitäten sich immer wieder als sehr zutreffend erwiesen haben, hat der Standortkommandant in Dyess unbekannten Beteiligten die Befugnis erteilt, die atomaren Gefechtsköpfe an einen unbekannten Ort, eventuell im US-Bundesstaat South Carolina, zu transportieren. Dort sollen sie dann abgeholt und möglicherweise auf einen Einsatz vorbereitet werden.

 

Dies ist nicht nur deshalb von besonderem Interesse, weil sich die Lage in Syrien immer weiter zuspitzt und es dort tatsächlich zu einem offenen Krieg kommen könnte, sondern auch, weil bisher in Dyess immer bestritten wurde, dass sich auf dem Stützpunkt dort überhaupt atomare Gefechtsköpfe befänden.

 

Der kurze Bericht dieser hochrangigen Quellen aus dem Militär, der in aller Eile verfasst wurde, um diese wichtige Information zu verbreiten, lautet:

»Dyess beginnt heute damit, nukleare Gefechtsköpfe zu verlegen. Ich hatte bereits zu einem früheren Zeitpunkt von der Militärbasis DERMO in Jacksonville in Florida einen entsprechenden Hinweis bekommen. Er sagte mir, es sei das erste Mal seit ihrer Stationierung dort in den 1980er Jahren, dass man sie überhaupt informiert habe. Für die Verlegung war keine Unterschrift erforderlich… Und es gab keine schriftliche Anweisung. Er sagte, der Standortkommandeur von Dyess sei vor Ort gewesen und habe den Befehl zur Freigabe erteilt. Niemand wusste, wohin sie wirklich gebracht wurden, aber der Lkw-Fahrer sagte, man bringe sie nach South Carolina, und von dort würden sie dann weitertransportiert.«

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Messwerte sind jetzt Geheimsache

Seit der Katastrophe in Japan sind die Strahlenmesswerte in Deutschland GEHEIM! Man begründet das schliessen des offiziellen Portals der Strahlenmesswerte so: Die Norddeutsche Rundschau zitierte den Vize-Chef der Schleswiger Station, wonach dies »eine Vorsichtsmaßnahme« sei, »die Fehlinterpretationen durch Laien« verhindern soll.

Demnach haben nun das Bundesamt für Strahlenschutz und das Bundesumweltministerium den Daumen auf den Daten: »Falls die Messwerte bedenklich werden, informiert die Zentrale sofort das Bundesamt für Strahlenschutz sowie das Bundesumweltministerium«, zitiert die Norddeutsche Rundschau den Wetterfrosch. »Als ich das heute morgen in der Zeitung las, kam in mir eine unbändige Wut hoch«, sagt der Kellinghuser Thorsten Grimm.

Während sich angesichts der Reaktorkatastrophe in Japan mancher die bange Frage stellt, was wir wohl hierzulande von der radioaktiven Strahlung abbekommen werden, machen die Behörden heimlich still und leise dicht. Berichten zufolge dürfen Messstationen an der Ostsee ihre Strahlenwerte nicht mehr veröffentlichen. Unabhängig gemessene Strahlenwerte gibt es auf der Website von Gerhard Wisnewski, hier die aktuellen Strahlendaten.

(wenn die Seite mittlerweile nicht schon geschlossen ist 🙂 Die Massnahme bedeutet, dass sich die deutschen Behörden auf die Ankunft der Strahlung aus Japan vorbereiten. Und dabei machen sie bereits den ersten gravierenden Fehler – denn hier hilft nur rückhaltlose Offenheit. Die Frage ist ja schließlich auch: Wozu diente die bisherige Veröffentlichung von Strahlendaten, wenn man dabei nur »normale« Werte sehen durfte und die Veröffentlichung in dem Moment gestoppt wird, in dem die Kurven anzusteigen drohen? Wurden die Strahlendaten etwa nicht genau deshalb veröffentlicht, um den Bürger über die lokale Strahlensituation auf dem Laufenden zu halten? Oder war das alles nur hohle PR, und wenn es wirklich wichtig wird, werden dem Bürger die Daten einfach vorenthalten?

Strahlenwerte sollen unter Kontrolle gehalten werden
Offenbar sollen die Werte, wenn überhaupt, nur noch über zentral zuständige Behörden wie das Bundesamt für Strahlenschutz (http://odlinfo.bfs.de/) veröffentlicht werden. Das aber bedeutet gleichzeitig die totale Kontrolle durch den Staat und die fehlende Kontrolle durch unabhängige Messstellen und den Bürger. Im Falle eines Falles können die Behörden die Veröffentlichung auch verzögern, stoppen oder – im schlimmsten Fall – die Daten verfälschen. Der Hinweis auf die »Fehlinterpretationen durch Laien« ist deshalb ja ganz nett – aber was ist mit den potenziellen »Interpretationen« der Behörden? Wie man weiß, sind unsere Behörden und Politiker regelrechte Meister der »Interpretation«.

Dieses Buch beginnt dort, wo herkömmliche Jahresrückblicke enden: Es hakt nach, schaut hinter die Kulissen und deckt auf, was uns an Nachrichten innerhalb eines Jahres vorenthalten wurde. Erfolgsautor und Enthüllungsjournalist Gerhard Wisnewski zeigt, was hinter den Schlagzeilen aus Presse, Funk und Fernsehen steckt: Wer setzt die Nachrichten, für die wir uns interessieren sollen, in die Welt? Welche Interessen werden mit dem Lancieren bestimmter Themen verfolgt? Warum verschwinden manche Ereignisse so schnell aus der Berichterstattung?

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Prophezeiungen Weltgeschehen

Iran öffnet Golf Marinebasis, eine Kiegserklärung

Das Bild solcher Boote beschreibt Nostradamus für diese Zeit –  die in Invasionen unterwegs sind. Die heutigen Nachrichten heißen: Der Iran öffnet Golfmarine. Der Iran hat gewarnt, dass er die Straße von Hormuz schließen würde, wenn er durch die Vereinigten Staaten der Iran angegriffen wird und dass er eine neue Marine-Basis auf dem Ostteil der strategischen Wasser-Strasse an der Mündung des Golfs öffnet. Die Nachrichtenagentur, IRNA,, die in Invasionen unterwegs sind.