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Junkers: Wir werden von Ausserirdischen regiert

Es ist zwar schon ein paar Tage her, dass Junkers aus seinem Nähkästchen plauderte, doch trotzdem habe ich mal recherchiert. Ich trinke nicht und mein Gehirn ist auch noch ziemlich ok, doch der Gedanke sei mal erlaubt, dass wirklich welche Regieren, die nicht gewählt wurden. Was unsere Evolution anbelangt, sollte jeder mal nachdenken, woher die verschiedenen Rassen kommen. Juncker faselt von „Führern anderer Planeten“ Ist er jetzt verrückt geworden? Oder lässt er die Katze aus dem Sack? Schon lange geht das Gerücht um, EU-Kommissionspräsident Jean-Claude Junker schaue oft und gerne zu tief ins Glas. Dass das nicht gut fürs Gehirn ist, scheint sich nun zu bestätigen. In einer Rede vor dem EU-Parlament zur Brexit-Debatte sagte Juncker: „Das britische Votum hat einige von unseren zahlreichen Flügeln abgeschnitten, aber wir fliegen weiter. Wir werden unseren Flug Richtung Zukunft nicht abbrechen. Der Horizont erwartet uns und wir fliegen Richtung Horizont und diese Horizonte sind die von Europa und des ganzen Planeten. Sie müssen wissen, dass jene, die uns von weitem beobachten, beunruhigt sind. Ich habe gesehen und gehört, dass Führer anderer Planeten

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Goldpreise

Woher kommt eigentlich das Gold?

US-Forscher haben die Ursache für die Vorkommen´von Gold auf der Erde gefunden: ein Asteroiden-Hagel war die Ursache! Wissenschaftlern zufolge muss das Gold auf die Erde gelangt sein, als der Planet schon wieder abgekühlt war – und zwar mit Asteroiden. Wie das Fachmagazin „New Scientist“ berichtet, machen amerikanische Forscher dafür jetzt eine Art Last-Minute-Bombardement extrem metallhaltiger Asteroiden verantwortlich. Stark vereinfacht gesagt, entstanden die Planeten in grauer Vorzeit durch die Kollision Milliarden kleiner Himmelskörper, die allmählich immer größere Klumpen formten. Nachdem die Erde entstanden war, kollidierte sie mit einem zweiten Planeten, der in etwa die Größe des Mars hatte – dieser galaktische Schock führte zu einer gigantischen Trümmerwolke, aus der sich der Mond formte. So weit, so bekannt. Das erklärt zwar den Mond, wirft aber ein Problem auf: Der Planeten-Crash setzte enorme Energie frei und ließ Teile der schon erkalteten Erdkruste wieder schmelzen. Dadurch konnten schwere Materialien – wie Eisen beispielsweise – in die Erdkruste sinken.

Einige Elemente wie Gold, Platin oder Palladium, die im Erdinnern meistens in Verbindung mit metallischen Eisen auftreten und deshalb als siderophile Elemente bezeichnet werden, lösen sich in flüssigem Zustand in Eisen – und dürften demnach logisch betrachtet nicht frei nahe der Erdoberfläche vorkommen.

„Eigentlich sollte man keine siderophilen Elemente in der Erdkruste oder dem Mantel finden“, sagt William Bottke vom Southeast Research Institute in Boulder im US-Bundesstaat Colorado. „Doch wir finden sie überraschend häufig.“ Schon die Goldsucher des 19. Jahrhunderts waren schließlich scharf darauf, auf Goldadern nahe der Erdoberfläche zu stoßen. Demnach müssen diese Elemente also auf die Erde gelangt sein, als der Planet schon wieder abgekühlt war.

Eine Erklärung der Forscher lautet: Schuld daran ist ein gigantischer Asteroiden-Hagel, der auf die Erde niederging.

Auf Welt findet man die Erklärung, warum der Mond 60 mal weniger Gold als die Erde hat.

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Prophezeiungen

Was bringt die Mondfinsternis am 26.06.2010?

Der Mensch besteht aus  Billionen von einzelnen Zellen, die wiederum bilden den Menschenkörper. Wir sind der Gott für diese Zellen. Es ist ratsam,  so oft es geht in seinen Körper zu gehen, denn wenn der Herr nicht im Hause ist, machen sich so alle möglichen Gestalten breit.

Die Sterne und Planeten am Himmel sind auch wieder aus einer Einheit nur eben einer grösseren Dimension. Die Verbindung zum Menschen und unserem Planeten ist vielen bekannt. Mondfinsternisse kommen relativ häufig vor, was ist also das Besondere an dieser Mondfinsternis am 26.6.? Es ist die Besetzung der kardinalen Zeichen Widder, Krebs und Steinbock, das kardinale Zeichen Waage spielt einstweilen noch keine wichtige Rolle. Pluto (Krise, Wandlung) bildet eine gradgenaue Konjunktion zum Mond im Steinbock. Uranus (Reform, Umbruch, plötzliche Entladung) und Jupiter (im großen Stil) stehen in Konjunktion im feurigen Widder. Sonne und Merkur (Kommunikation und Verkehr) im Krebs sind ebenfalls mit eingebunden. Geballte Spannung die sich entladen muss.