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Deutschland

Stoff für oeffentliche Erregung, jetzt Polen

Die Politik regiert am Volk vorbei, deshalb heißt es, Bürger auf die Barrikaden. Aufregung um die Web-Seite des russischen Verteidigungsministeriums: Polen sei schuld am Zweiten Weltkrieg, schreibt dort der Historiker Sergej Kowaljew. Das Ministerium distanzierte sich am Donnerstag von dem Artikel. Ein Sprecher sagte der Nachrichtenagentur Interfax, der in einer Sparte mit Geschichtsthemen veröffentlichte Beitrag spiegele nicht die offizielle Meinung des Hauses wider. Auf der Internetseite würden auch „kontroverse“ Artikel zur Militärgeschichte veröffentlicht.

Der Militärhistoriker Kowaljew behauptet, ein wesentlicher Grund für den Kriegsausbruch sei gewesen, dass Polen im Frühjahr 1939 Hitlers „gemäßigte Wünsche“ nach einer „Rückgabe“ Danzigs und Eisenbahnlinien nach Ostpreußen abgelehnt habe. Der Zweite Weltkrieg habe daher „wegen Polens Weigerung begonnen, die deutschen Forderungen zu erfüllen“. Seine Darstellungen wurden ausgerechnet in einer Sparte veröffentlicht, die den Titel “ Geschichte: Gegen Lügen und Fälschungen“ trägt. Genau diese Tatsache äußerte Frau Steinbach und löste wieder Entsetzen in der Partei aus.

 Allen Zeitgenossen ist noch in lebhafter Erinnerung, wie der erst 1916/1918 wieder gegründete polnische Staat in dem folgenden Jahrzehnt jeden seiner Nachbarn (das Deutsche Reich, Litauen, Rußland, Tschechoslowakei) in einem Angriffskrieg überfiel und ihm Land raubte sowie durch seinen Chauvinismus und seine Wirklichkeitsfremdheit bei der Einschätzung seiner ›Freunde‹ Frankreich und England den Zweiten Weltkrieg auslöste. Danach annektierte Warschau völkerrechtswidrig die weiten Gebiete Ostdeutschland östlich der Oder und Neiße und führte das mit einem Völkermord an den Ostdeutschen verbundene Menschheitsverbrechen der Vertreibung von mehr als 12 Millionen Menschen aus, von denen über zwei Millionen dabei ums Leben kamen.

Dennoch stellte sich Polen in der Nachkriegszeit sowohl unter der kommunistischen Herrschaft als auch nach der Befreiung von der Moskauer Abhängigkeit bis in die Gegenwart in grotesker Verkehrung der Wirklichkeit als Opfer des Krieges dar, rechnete sogar die Millionen deutscher Opfer zu seinen Kriegstoten, um damit deren Zahl auf rund sechs Millionen mehr als zu verdoppeln. Trotz der den Polen weit entgegenkommenden Verzichtspolitik deutscher Regierungen stellte Warschau immer neue Forderungen an die Bundesrepublik, ließ sich mit Milliarden DM von Bonn und Berlin unterstützen und zeigte wenig Sinn für eine echte Versöhnung und gutnachbarliche Beziehungen, von Entschädigung für die deutschen Vertriebenen und für den Raub seit vielen Jahrhunderten deutschen Landes ganz zu schweigen.

Auch nach der von der Bundesrepublik ohne Bedingungen unterstützten Aufnahme in die Europäische Union (EU) ließ es sich nur von seinen nationalen Interessen leiten, erpreßte die Staatengemeinschaft in unerhörter und ungehöriger Weise und brachte die Europa-Politiker anderer Mitgliedsstaaten mehrfach durch seinen Eigensinn und seine Kompromißlosigkeit bis zur Verzweiflung. Doch das ist nicht neu. Der geschichtlich Bewanderte weiß auch von früheren Jahrhunderten Ähnliches anzuführen. Nicht von ungefähr wurde Polen im 18. Jahrhundert geteilt und verschwand schließlich als Staat völlig für mehr als hundert Jahre aus der europäischen Geschichte.

Über die Jahrhunderte scheint sich also ein roter Faden durch die polnische Politik zu ziehen, der von einem Mangel an Wirklichkeitssinn, von falscher Einschätzung der eigenen Lage und von einem fehlenden Gespür für die Erfordernisse der jeweiligen Gegenwart gekennzeichnet ist. Bezeichnend sind die immer noch vorhandenen imperialistischen Bestrebungen nach einem Groß-Polen von der Ostsee bis zum Schwarzen Meer. Dazu kommen eine Überschätzung der eigenen Möglichkeiten und eine starke Heroisierung der nationalen Vergangenheit.

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Krisenmelder

Die Dämme brechen in Polen

Oberlausitz TV spricht von Katastrophenwarnung fuer Goerlitz. Die Oder und die Neiße fliessen zusammen und Zittau ist auch sehr betroffen. Es sind bereits Straßen überflutet. Kein gutes Zeichen, wenn die Dämme brechen. Zittau erwartet die Flutwelle später ein Ortsteil wurde bereits evakuiert.

Bruch einer Staumauer im polnischen Radomierzyce (Radmeritz) rollt jetzt die Flutwelle entlang der Neiße nach Norden Richtung Görlitz. Sie wird ab etwa 22.00 Uhr in der deutsch- polnischen Grenzstadt erwartet, teilte der Katastrophenschutzstab des Landkreises Görlitz mit. „Die Bevölkerung wird gebeten, ihre Häuser zu verlassen und höhergelegene Orte aufzusuchen.“ Entlang der Neiße liefen bereits Evakuierungen, weitere würden vorbereitet. Die Bevölkerung wird über Lautsprecherwagen informiert, hieß es aus dem Katastrophenschutzstab. „Bitte bringen Sie sich umgehend in Sicherheit!“, mahnte der Katastrophenschutz.

„Aus den Erfahrungen der vergangenen Jahre bedeutet das, dass eine Flutwelle in Richtung Hagenwerder in die Neiße schießen wird“, hieß es aus dem Katastrophenschutzstab. Erwartet werde, dass der Fluss sehr schnell ansteige, sagte Ministeriumssprecher Wend. Unbekannt sei aber noch, auf welche Höhe. Flutwelle rollt auf Görlitz zu, Bevölkerung muss ihre Häuser verlassen. Zittau: Hier wurde der Ostteil evakuiert, so habe ich es gerade erfahren.

„Die Bevölkerung wird gebeten, ihre Häuser zu verlassen und höhergelegene Orte aufzusuchen.“ Am Witka-Stausee in Polen gegenüber von Hagenwerder sei die Staumauer gebrochen, teilte die sächsische Behörde unter Berufung auf die Polizei im Nachbarland mit. Das sei bestätigt, sagte der Sprecher des Innenministeriums.

Auch die Mandau entlang des Zittauer Gebirges hatte sich in einen reißenden Strom verwandelt und unter anderem in Großschönau Schutzmauern eingerissen. Feuerwehr, Polizei und Technisches Hilfswerk des Landkreises kämpften mit Erdrutschen, unterspülten Straßen, vom Einsturz bedrohten Brücken und bemühten sich um verängstigte Bürger, berichtete der Polizeisprecher. „So etwas habe ich noch nie gesehen.“ Betroffen seien auch tiefliegende Gemeinden im Oberland südlich von Bautzen bis zur tschechischen Grenze und von dort wieder hoch bis Leuba. „Die Grenzübergänge in Zittau wurden gesperrt.“

Meine Schwägerin wohnt in Olbersdorf und dort riss es ganze Straßen weg. Sie durften das Haus nicht verlassen. Natürlich kauft sie immer in Polen ein, weil es da billiger ist und da hat sie sich beschwert, dass sie nun nichts einkaufen kann. Ehrlich gesagt, muss doch jeder froh sein, dass nichts weiteres passiert ist.

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Meinungsfreiheit

Polnischer Präsident – Video Absturz

wurde-der-polnische-prasident-erschossen? Sie finden dort ein Video, auf das ich durch unseren Leser Nordkrieger aufmerksam gemacht wurde. Ich möchte das Video ehrlich gesagt, hier auf meiner Seite nicht einfügen. So langsam bekomme ich Angst. Ich hatte in der vergangenen Woche einen Artikel über die Bilder xxxberger geschrieben und es wurden nachweislich genau bei diesem Artikel die Attacken gestartet und meine Seiten angegriffen.

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Prophezeiungen

Flugzeugabsturz: Polens Präsident ist tot

Die Maschine von Lech Kaczynski ist abgestürzt, das meldet der Radiosender Tok FM, es sind alle 90 Passagiere tot! Bei dem Landeanflug auf den russischen Flughafen Smolensk ist die Maschine (Tupolew 154) mit Polens Präsident Lech Kaczynski (60) an Bord verunglückt. Das Flugzeug hat Feuer gefangen. Kaczynski war auf dem Weg zu der Gedenkfeier für die Ermordung polnischer Soldaten durch den sowjetischen Geheimdienst vor 70 Jahren.

Nach einer Prophezeiung von Nostradamus soll eine Attentatserie von 3 Hochgestellten Persönlichkeiten den 3.Weltkrieg im Jahre 2011 auslösen. Einer von diesen 3 Hochgestellten