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Goldpreise

Goldpreis, Silberpreis 12.11.2012

Merkels Regierung hat untersagt, dass in Berlin ein Video gezeigt wird, das den Deutschen die dramatischen Folgen der Sparpolitik in Portugal aufzeigt, und lehnt die Ausstrahlung  in Deutschland “aus politischen Gründen” ab.Ein Leser fragt: Seit wann haben wir in Deutschland eine staatliche Vorzensur für öffentliche Aufführungen? Hier die Antwort. Hier die Schalterkurse für Edelmetalle heute 8:00 Uhr in Euro für den Ankauf und Verkauf:

Bezeichnung

Feingewicht

Herkunftsland

Ankaufskurs

Verkaufskurs

Goldbarren 1.000 Gramm

1.000,00 g

Deutschland / Schweiz

43.361,00 €

44.161,00 €

Goldbarren 500 Gramm

500,00 g

Deutschland / Schweiz

21.680,50 €

22.130,50 €

Goldbarren 250 Gramm

250,00 g

Deutschland / Schweiz

10.840,25 €

11.110,25 €

Goldbarren 100 Gramm

100,00 g

Deutschland / Schweiz

4.336,00 €

4.454,00 €

Goldbarren 50 Gramm

50,00 g

Deutschland / Schweiz

2.173,50 €

2.242,50 €

Goldbarren 1/1 Oz

31,10 g

Deutschland / Schweiz

1.335,00 €

1.410,00 €

Goldbarren 20 Gramm

20,00 g

Deutschland / Schweiz

867,25 €

910,25 €

Goldbarren 10 Gramm

10,00 g

Deutschland / Schweiz

433,50 €

467,50 €

Goldbarren 5 Gramm

5,00 g

Deutschland / Schweiz

216,75 €

240,75 €

Silberbarren 5.000 Gramm *

5.000,00 g

Deutschland / Schweiz

3.874,75 €

Auf Anfrage

Silberbarren 1.000 Gramm *

1.000,00 g

Deutschland / Schweiz

787,00 €

877,00 €

Krügerrand 1/1 Oz

31.10 g

Südafrika

1.337,00 €

1.417,00 €

Krügerrand 1/2 Oz

15,55 g

Südafrika

670,75 €

738,75 €

Krügerrand 1/4 Oz

7,78 g

Südafrika

335,75 €

376,25 €

Krügerrand 1/10 Oz

3,11 g

Südafrika

130,75 €

158,75 €

Känguruh 1/1 Oz

31,10 g

Australien

1.337,00 €

1.417,00 €

Känguruh 1/2 Oz

15,55 g

Australien

670,75 €

738,75 €

Känguruh 1/4 Oz

7,78 g

Australien

335,75 €

376,25 €

Känguruh 1/10 Oz

3,11 g

Australien

130,75 €

158,75 €

Maple Leaf 1/1 Oz

31,10 g

Kanada

1.337,00 €

1.417,00 €

Maple Leaf 1/2 Oz

15,55 g

Kanada

670,75 €

738,75 €

Maple Leaf 1/4 Oz

7,78 g

Kanada

335,75 €

376,25 €

Maple Leaf 1/10 Oz

3,11 g

Kanada

130,75 €

158,75 €

Wiener Philharmoniker 1/1 Oz

31,10 g

Österreich

1.337,00 €

1.422,00 €

Wiener Philharmoniker 1/2 Oz

15,55 g

Österreich

670,75 €

738,75 €

Wiener Philharmoniker 1/4 Oz

7,78 g

Österreich

335,75 €

376,25 €

Wiener Philharmoniker 1/10 Oz

3,11 g

Österreich

130,75 €

158,75 €

American Eagle 1/1 Oz

31,10 g

USA

1.337,00 €

1.422,00 €

American Eagle 1/2 Oz

15,55 g

USA

670,75 €

738,75 €

American Eagle 1/4 Oz

7,78 g

USA

335,75 €

376,25 €

American Eagle 1/10 Oz

3,11 g

USA

130,75 €

158,75 €

Britannia 1/1 Oz

31,10 g

Großbritannien

1.337,00 €

1.422,00 €

Britannia 1/2 Oz

15,55 g

Großbritannien

670,75 €

738,75 €

Britannia 1/4 Oz

7,78 g

Großbritannien

335,75 €

376,25 €

Britannia 1/10 Oz

3,11 g

Großbritannien

130,75 €

158,75 €

1 Sovereign / diverse Varianten

7,32 g

Großbritannien

301,25 €

339,25 €

100,- EUR Goldmünzen

15,55 g

Deutschland

647,00 €

Auf Anfrage

1,- DEM Goldmark 2001

12,00 g

Deutschland

488,75 €

Auf Anfrage

20 Goldmark – Wilhelm II.

7,16 g

Deutschland

294,75 €

374,75 €

20 Vreneli

5,80 g

Schweiz

238,75 €

288,25 €

10 Rubel Cervonec

7,74 g

Russland

318,75 €

423,75 €

100 Kronen

30,48 g

Österreich

1.268,25 €

1.364,25 €

20 Kronen

6,09 g

Österreich

240,50 €

Auf Anfrage

10 Kronen

3,05 g

Österreich

120,25 €

Auf Anfrage

4 Dukaten

13,76 g

Österreich

569,75 €

646,75 €

1 Dukat

3,44 g

Österreich

138,50 €

159,50 €

8 Florin

5,80 g

Österreich

233,75 €

Auf Anfrage

4 Florin

2,90 g

Österreich

116,75 €

Auf Anfrage

50 Pesos

37,50 g

Mexiko

1.560,25 €

1.712,25 €

20 Pesos

15,00 g

Mexiko

617,50 €

697,50 €

10 Pesos

7,50 g

Mexiko

308,75 €

Auf Anfrage

5 Pesos

3,75 g

Mexiko

151,00 €

Auf Anfrage

2,5 Pesos

1,87 g

Mexiko

73,00 €

Auf Anfrage

2 Pesos

1,50 g

Mexiko

58,50 €

Auf Anfrage

2 Rand

7,32 g

Südafrika

298,25 €

Auf Anfrage

1 Rand

3,66 g

Südafrika

147,50 €

Auf Anfrage

20 Francs – Marianne

5,80 g

Frankreich

238,75 €

Auf Anfrage

10 Gulden – Willem III.

6,05 g

Niederlande

243,75 €

Auf Anfrage

Silber Kookaburra 1.000 g *

1.000,00 g

Australien

775,00 €

Auf Anfrage

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Goldpreise

Moody´ setzt Portugal auf Ramsch+++Eilmeldung+++

Vier Stufen auf ein Schlag Wie eben das Handelsblatt meldet, stuft Moody´s jetzt Portugal auf Ramschniveau! Der Euro reagiert mit Kursverlusten und das freut den Goldbesitzer. Innerhalb kurzer Zeit ist der Goldpreis pro Unze um fast 20 Dollar gestiegen. Was diese Abstufung bedeutet, dürften jetzt besonders die spanischen Banken zum Zittern bringen. Will man jetzt  wieder Rettungsschirme aufspannen oder ist jetzt die Luft aus dem Tricksen heraus. Nichts geht mehr?

Die Politiker schimpfen auf die Rating Agenturen, doch für uns Bürger haben diese Agenturen erst den Einblick in diese Betrügereien geboten. Danke Ratingagenturen.

Es gibt viele, die ganz anders kommentieren, sie meinen eher, dass dies alles gesteuert wird und zwar durch die Politik. Ich glaube dass das so nicht ist. Die zittern doch eher vor den Herabstufungen.

Walter Eichelburg von Hartgeld.com meint zum Goldpreis: Alles über $1600 dürfte das System kaum überleben…

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Goldpreise

Portugals Goldreserven

Rund 385 Tonnen Gold soll Portugal an Goldreserven haben und trotzdem wird von der EU viel Geld in dieses Land gepumpt. Rettung ohne Sicherheiten? Das Milliarden-Rettungsprogramm für Portugal hat die Debatte über eine Verwertung der hohen Goldreserven des Landes angeheizt. Der Vizepräsident des deutschen Bundes der Steuerzahler, Reiner Holznagel, sagte „Bild“: „Portugal muss sich zunächst selbst helfen, bevor der deutsche Steuerzahler in Haftung genommen wird. Zum Beispiel kann das Land auch sein Gold verkaufen.“ Der FDP-Bundestagsabgeordnete Frank Schäffler sprach sich ebenfalls für die Veräußerung der Goldreserven aus. „Alles andere wäre unsolidarisch“, sagte Schäffler der Zeitung. Das schreibt der Standart.at in seiner Ausgabe.

Da der Goldverkauf der Länder irgendwie geregelt ist und so das gesamte Gold aus Portugal nicht komplett verwertet werden kann, so wäre doch die Hinterlegung für das Geld aus dem Rettungsschirm der EU eine Möglichkeit, dass die dummen Deutschen nicht wieder alles finanzieren.

Bei den Griechen ist es ja etwas anderes, denn die grossen Goldbestände haben ja angeblich die Deutschen im zweiten Weltkrieg geraubt. Spardiktat der EU, Massenstreik und eine Klage aus Brüssel – die Nerven in Athen liegen blank. Doch die Regierung keilt zurück, und zwar gegen den einstigen Nazi-Staat Deutschland.

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Bankenpleiten

Furcht um die Spanischen Banken

Da die spanischen Banken unter anderem die in Portugal finanzieren kann es nicht mehr lange dauern, bis das gesamte System des Euro zusammenbricht. Exclusiv liest man auf ftd: Nun wird Portugal zu einem Antrag auf Finanzhilfen genötigt. Auf diese Weise will die EZB eine Pleite Spaniens verhindern. Ob das gelingt bezweifle ich, da man hinter der Hand schon von einer Verdopplung des Rettungsschirms spricht. Wissen die überhaupt noch was sie tun? Die Europäische Zentralbank (EZB) und eine Mehrheit der Euro-Länder drängen nach Informationen der FTD darauf, dass auch Portugal einen Antrag auf Hilfen stellt.

Läuft da schon dieses Wochenende wieder was? Keiner kann mehr Geld abheben. Leider steht das Online-Banking derzeit nicht zur Verfügung. Wir bemühen uns darum, dass Ihnen unser Service schnellstmöglich wieder zur Verfügung steht.

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Bankenpleiten

Banken regieren die Regierenden

Die Banker tanzen den Regierungen auf der Nase herum, das ist doch klar ersichtlich, wenn man jetzt nach Irland blickt. Ausser, darauf zu achten, wie krumm eine Banane sein darf, hat diese EU nichts geschaffen. Unsinniges, wie das Glühlampenverbot und tausende andere Bestimmungen und Gesetze haben gezeigt, wie Irrsinn gelebt wird. Schon die Griechen hätten zeigen müssen, dass da einiges seitens der EU im Argen liegt. Der Euro ist schon lange dem Untergang geweiht, man will jetzt noch herauszögern um eine günstige Gelegenheit zu finden, dies bekannt zu geben. Da eignet sich Terroralarm und Prinzenhochzeit hervorragend um die Masse davon abzulenken, was im Hintergrund tatsächlich gespielt wird.

Haben wir nicht 2008 noch schelte dafür bekommen, wenn wir von einer Krise gesprochen haben? Jetzt zeigt es sich sehr deutlich mit Irland. Noch ein paar Tage zuvor wurde gemeldet, dass Irland sich selber helfen wird. Kurz danach ruft man nach dem EU Rettungsschirm und das mit einer Summe, die immer noch nicht klar auf dem Tisch liegt. Nach der Pressekonferenz sprach man von mehreren 10 Milliarden, dann 80 Milliarden, dann 90 Milliarden. Ja einige Zeitungen schrieben gar von 100 bis 130 Milliarden die vom EU Rettungspaket benötigt werden.

Bankentricks … und was Sie dagegen tun können

von Karin Baur, Anno Fricke, Isabell Pohlmann, Jörg Sahr

Wieviel sind es denn wirklich? Die irischen Banken stecken so tief im Hypothekensumpf wie Spanien, der eigene Staat kann sie nicht herausziehen. In ganz Europa zittern jetzt die Großbanken, weil sie den irischen Instituten viel zu viel Geld geliehen haben. Aber halt, das wussten sie doch schon lange.  Allein die deutschen Banken haben auf der Insel rund 114 Mrd. Euro im Feuer. Wieviel sind es dann erst bei den anderen Banken? England dürfte auch ganz dick mit im Geschäft sein. Die Banken haben bewusst mit dem Feuer gespielt nun werden sie verbrennen. Die Dominosteine fallen jetzt, einer nach dem anderen. Portugal und Spanien sind schon am Kippen…

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Arbeit/Soziales

Sind überall nur Trickbetrüger?

Ein Auswanderer schreibt: Wenn ich schon arbeiten muss, dann will ich es wenigstens für mich tun. Irgend etwas läuft da verdammt falsch mit diesen Steuern, dachte ich mir schon vor vielen Jahren als Lehrling, als sie mir von meinen läppischen 120 Mark auch noch 10 Mark abzogen. Und dafür sollte ich jeden Tag um 6 Uhr früh aufstehen?

Vermutlich sind auch Sie schon mal Opfer irgend eines Kleingauners oder Betrügers geworden. Vielleicht sind
Sie mal im Urlaub auf diese Hütchenspieler reingefallen. Oder Sie haben mal was bestellt, was ganz toll klang und sich hinterher als Schwindel rausstellte.

Auf der Ramblas in Barcelona bin ich vor Jahren mal auf den Taschenspielertrick eines Zigeuners reingefallen.
Der finanzielle Schaden betrug nur ein paar 1000 Peseten. Das konnte ich verschmerzen. Was mich viel mehr
genervt hat, war das Gefühl, ein Idiot zu sein! Wie konnte ich mich nur so dämlich über den Tisch ziehen lassen…

Das gleiche Gefühl hatte ich später, wenn ich im Fernsehen und in den Zeitungen all den Unsinn und die Lügen sah, mit denen mich meine Politiker für dumm verkauften – und wenn ich genau diese Menschen auch noch mit meinem eigenen Geld, dem Lohn meiner Arbeit, mitfinanzieren musste. Da kam ich mir wieder vor wie das Opfer von Trickbetrügern. Legaler Trickbetrug: Dass diese Art Trickbetrug legal ist, weil in dem Fall die Täter selbst die Gesetze machen, was erlaubt und was verboten ist, machte die Sache in meinen Augen auch nicht besser. Aber damals arbeitete ich noch als angestellter Redakteur und hatte wenig Chancen, etwas dagegen zu tun.

Inzwischen sind die Geschichten der Politiker nicht besser geworden. Die Lage im Land ist auch nicht besser geworden. Ganz im Gegenteil. Ich glaube, die Differenz zwischen dem, was Sache ist und was man uns weismachen will, ist noch nie so extrem und so schnell gewachsen wie in den letzten Jahren. Trotzdem lässt mich das heute ziemlich kalt… Der Grund ist ganz einfach: Ich zahle das alles heute nicht mehr mit!

Wenn ich heute irgendwo am Mittelmeer, oder sonst wo auf der Welt, beim Frühstück in der Zeitung lese, was sie
sich in Berlin oder Brüssel wieder Neues einfallen lassen, um den Bürger zu verscheissern und an sein Geld zu kommen, dann kann ich nur mit dem Kopf schütteln, wie Menschen sich so was gefallen lassen – aber ich fühle mich nicht mehr selber wie ein Opfer von Trickbetrügern.

Wer sich einigermaßen mit den Vorgängen im Land befasst und die Situation ähnlich sieht wie ich, steht vor einem
Dilemma. Soll er etwas tun, kann er etwas tun, um die Lage zu verbessern? Oder ist es klüger, nur die eigene Lage
zu verbessern – und einfach nicht mehr mitzumachen?

Früher konnte ich mir durchaus vorstellen, etwas dafür zu tun, um Dinge zu verbessern. Inzwischen halte ich das nicht
mehr für realistisch. Gerade die Ereignisse der letzten Wochen haben mich in dieser Meinung bestätigt…

Sarrazin bewegt!?
Fast schien es ja, als würde sich etwas bewegen in Deutschland. Auslöser war dieses Buch von Thilo Sarrazin.
Plötzlich sprach einer Dinge an, die man nicht sagt. Wie erwartet, wurde er von der Politik niedergemacht. Aber
die Bildzeitung distanzierte sich von dieser Hexenjagd, aus Gründen, die mir noch nicht ganz klar sind.

Vielleicht waren es ganz einfach wirtschaftliche Interessen. Über 80 Prozent der Menschen standen hinter Sarrazin,
das Ignorieren zwar Politiker, wenn nicht gerade Wahl ist, nicht aber ein Massenblatt wie »Bild«, das in den
letzten acht Jahren rund eine Million Käufer verloren hat, durch unglaubwürdige PR-Storys und uninteressante
Titelgeschichten über Bohlen und »Bauer sucht Frau«.

Ein Mann wie Sarrazin, etablierter Politiker und Bänker, sagt und schreibt Dinge, die man nicht sagt in Deutschland
und Europa. Das hatte beinahe was von einem Revoluzzer. Plötzlich lasen Sie hier und da Meinungen, die Sie
schon lange nicht mehr gelesen hatten. Sogar von Gründungen neuer, liberaler Parteien war die Rede.

Neben Sarrazin wurden Namen von Politikern gehandelt, die mit Merkel unzufrieden sind, wie Friedrich Merz und
Roland Koch. Von der gefeuerten Tagesschau-Sprecherin Eva Hermann war die Rede. Von Dr. Karl Albrecht
Schachtschneider, dem früheren Gauweiler-Anwalt, der mit großartigen Anti-EU-Vorträgen durch Europa tingelt
und riesige Säle füllt. Von Professor Dr. Hankel, der immer wieder so wunderbare, nutzlose offene Briefe
an Frau Merkel schreibt…

Ganz Deutschland war gespannt! Wie würde Wulff reagieren? Würde der Präsident, den keiner haben wollte und
der mit etwas Charakter sein Amt gar nicht angetreten hätte, tatsächlich Sarrazins Rauswurf unterschreiben?
Wen würde er vor den Kopf stossen, Frau Merkel oder lieber 80 Prozent der Menschen im Land?

Alles löst sich in Luft auf

Ich war gespannt auf diese Entscheidung! Und dann?
Eine einzige Enttäuschung! Alles löste sich plötzlich in Luft auf…

Sarrazin ging freiwillig! Er trat bei der Bundesbank zurück! Er wolle Wulff die Entscheidung ersparen, soll er gesagt
haben, den Präsidenten nicht in Verlegenheit bringen, aus Achtung vor dem Amt, sabber, sabber … bla, bla, bla…

Dabei hätten wir schon gerne wissen wollen, wie sich Wulff, der ungewünschte Präsident, aus dieser Schlinge
zieht. Wir werden es nie erfahren. Diesen Spaß hat uns Sarrazin verdorben.

Sarrazin hat mit unbeliebt deutlichen Worten eines der vielen Dinge kritisiert, die in Deutschland und Europa
schief laufen. Einen wichtigen Aspekt, in Ordnung. Aber es laufen hier auch noch viele andere Dinge schief.

Ein Bundespräsident, den keiner haben will, ist für Deutschland nicht mehr wert als ein Türke, der von Hartz4 lebt.
Womöglich sogar noch schlimmer, weil teurer. So ein Präsident, der einer Bananenrepublik würdig ist, hat keine Hilfe
aus einer komplizierten Situation verdient, in die er sich zum Teil durch eigene Schuld manövriert hat.

Aber gegen so einen Mann war von Sarrazin nicht wirklich Hilfe zu erwarten. Und gegen ein demokratie-feindliches System, das so was möglich macht, erst recht nicht.

Genauso wenig Hoffnung würde ich übrigens auf eine neue Partei setzen. Was aus neuen Parteien wird, sehen
wir am besten am Beispiel der Grünen. Die hatten auch mal einen Revoluzzer. Aber lange hat es nicht gedauert, bis
Joschka Fischer die Turnschuhe aus- und den Maßanzug anzog. Ich meine nicht, dass wir von neuen Parteien
Wunder erwarten dürfen, und eine Besserung der deutschen Situation noch weniger.

Deutschland ändert sich nicht

Ich denke, es ist gut, dass es so gekommen ist mit Sarrazin. Sonst hätten wir uns womöglich falsche Hoffnungen
gemacht. Eine Zeitlang haben wir das vielleicht sogar. Aber der Traum war schnell vorbei. Sarrazin hat uns
aufgeweckt.

Willkommen zurück in der Realität !!! Aber warum erzähle ich Ihnen das eigentlich alles…?

Deutschland ändert sich nicht. Nicht in diesem Leben. Die Masse greift jeden Tag zu den etablierten Medien, lässt
sich offiziell berieseln von Tagesschau und Talkshows. Alles wie gehabt. Lüge, Gehirnwäsche und Abzocke gehen
weiter, als ob nichts gewesen wäre. War ja auch nichts, realistisch gesehen.

Aber: Eins wird allmählich besser: Die Menschen werden sensibler, aufmerksamer. Heute stehen jedem viele neue
Informationsquellen zur Verfügung. Vor allem im Internet – kein Wunder, dass etablierte Politiker nach Möglichkeiten einer Internet-Zensur suchen, die nicht wie Zensur aussieht.

Machen Sie Schluss damit, Ihre öffentlichen Lügner, Ausbeuter und Unterdrücker auch noch finanziell zu unterstützen! Stellen Sie die Steuerzahlungen ein – aber tun Sie es legal, in Ihrem eigenen Interesse!

Wenn dieser Vorschlag für Sie vernünftig klingt … und wenn Sie endlich ein Leben führen wollen, von dem die
meisten Menschen nur träumen, dann empfehle ich Ihnen dringend Leben im Ausland! COIN S.L.
Comercio Internacional Sociedad Limitada
Eingetragen im Handelsregister des
Fürstentums Andorra
Geschäftsführer: Norbert H. Bartl
Carrer Unió 2, 1E
AD500 Andorra la Vella
Tel. 00376-86 89 88
E-Mail: info@coin-sl.com

http://www.autornet.de/artikel_Freizeit-und-Urlaub_16/artikel_Von-Sarrazin-und-legalen-Trickbetruegern_626.htm?sv=1

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Europa

Pulverfass Spanien, es droht die Diktatur

Spanien, Griechenland und Portugal sind keine deutschen Michel, um diese Menschen ruhig zu halten bedarf es sicherlich mehr als die Leute darüber hinwegzuteuschen mit Brot und Spielen wie im alten Rom. Bevor noch alles zusammenkracht lässt man die Deutschen nochmal Weltmeister sein, dann werden die gröhlenden und fröhlichen Schafe geschoren. Die Bilderberger waren vor dem Chrash im letzten Jahr in Griechenland und jetzt war gerade das Treffen in Spanien beendet und schon erlebt man die Katastrope auch in diesem Land so. Deutschland wird gar nichts anderes mehr übrig bleiben, als aus dem Euro auszusteigen. Wenn zu viele aufmucken, gibt es eben eine Diktatur. Schlimm für die, die in Spanien eine Immobilie haben, da droht sicher die Enteignung, so wie es zum Teil schon durch Nachberechnungen der Grunstücke macht, was die Leute gar nicht bezahlen können.