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Goldpreise

Das ist wohl der Angst Index

So kann es innerhalb weniger Minuten aussehen, wenn eine kleine Meldung falsch verstanden wird. Die Märkte sind nervös wie nie. Die Amis haben angenommen, dass die Meldung von der Absage am Mittwoch des Minitertreffens gleichbedeutend sei mit dem Treffen der Entscheidung für den Billionen Rettungsschirm. Kaum zu glauben was da in der Welt abgeht. Ich glaube keiner kann das alles in den Griff bekommen die Marktlage ist entglitten und ist unberechenbar. Eines ist mir aber klar, wenns knallt, wird es fürchterlich.

Sprechen einige davon, dass der Edelmetallpreis fällt, kaum ist das gesagt, steigt er steil nach oben. Aud die Machthaber des Euroraums blicken das alles nicht mehr. Die Märkte spielen verrückt. Der Euro steigt auf fast 1,40, der Dax ist auch schon wieder über der 6000er Marke…

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Europa

Weitere 60 Milliarden für Griechenland

Zusätzlich zu dem Hilfspaket, das von der EU mit 110 Milliarden geschnürt wurde, kommen jetzt weitere 60 Milliarden hinzu. Von wem das Geld allerdings kommen soll ist noch nicht bekannt. Allein diese Meldung genügt dazu, dass schon die Märkte reagieren. Die Nachrichenagentur Dow Jones schreibt heute, dass Griechenland mit zusätzlichen Hilfen von 60 Milliarden Euro rechnen darf . Das neue Paket wird im kommenden Monat beschlossen, das meldete die Agentur unter Berufung auf einen hochrangigen griechischen Regierungsvertreter heute. Das griechische Volk rebelliert und will aus dem Euro und der EU aussteigen. Sie wollen den Wahnsinn nicht mehr.

Griechenland würde zusätzliche Sicherheiten anbieten, doch wie sehen diese aus? Es wäre gut möglich, dass der griechische Staat als Sicherheit, das Volksvermögen, ja auch Immobilien verwenden wird. Der Fall des Euro schreitet weiter voran und es kann uns allen blühen, dass etwa Zwangsanleihen in der gesamten EU geplant sind. Zwangshypotheken wären keine unbekannte Sache.

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Goldpreise

Gold – Aussichten für 2011

Die zweite, grosse Welle des Finanzzunamis kommt jetzt erst auf uns zu. Was 2011 auf uns zukommt, dürfte alles was wir erlebt haben in den Schatten stellen. Vergleiche mit früheren Finanzkrisen kann man kaum anstellen, denn diese Krise ist eine Krise des gesamten Systems. Die schlimmste Weltwirtschaftskrise seit dem Schwarzen Freitag von 1929 bedroht uns alle. Nach dem Zusammenbruch des amerikanischen Hypothekenmarktes ist nichts mehr wie zuvor. Die größten Banken geraten ins Trudeln und einstmals mächtige Industriekonzerne stehen am Abgrund.

Droht jetzt das totale Chaos? Angesichts der weltweiten Katastrophe rückt ein beinahe vergessenes Investment wieder ins Blickfeld der Anleger: Gold! Seine Schönheit und sein hoher Wert sind unvergänglich: Während zahlreicher Finanzkrisen und Währungsreformen hat sich Gold als krisensichere Anlage erwiesen. Wird Gold jetzt auch zum Rettungsanker für den Kapitalanleger?

Dr. Bruno Bandulet analysiert die aktuelle Finanzkrise, gewährt als Insider einen Blick hinter die Kulissen des internationalen Gold- und Edelmetallmarktes und gibt wertvolle Tipps, wie Sie Ihr Geld sicher durch die Krise bringen. Dipl.- Ökonom Thomas Brügmann erläutert die Fehler der Finanzwelt und der Politik. Welcher Bank kann man überhaupt noch trauen? Gibt es überhaupt noch langfristige Geldanlagen – und welche profitieren sogar von der Krise?

Dipl.-Ökonom Thomas Lackmann beleuchtet die Ursachen der Krise, analysiert die Rückkehr sozialistischer Heilslehren und entlarvt die Hilflosigkeit der Politik mit ihren kläglichen Rettungsversuchen. Diese DVD ist unverzichtbar für jeden, der für sich die richtigen Entscheidungen bei der Bewältigung der Finanzkrise treffen möchte!

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Bankenpleiten

Unverschämte Banken

Milliarden und aber Milliarden werden den Banken von unseren Steuergeldern in den Rachen geschmissen, dann besitzen sie noch die Frechheit mit Überziehungszinsen abzurechnen, auch wenn nicht einmal eine Überziehung getätigt wurde. Wenn man dann reklamiert, heißt es, dass es mit der Sollstellung etwas zu tun habe. Heute erscheinen in den Zeitungen darüber mehrere Artikel: Die Banken langen offenbar kräftig mit überhöhten Dispozinsen bei ihren Kunden zu. Wie die „Saarbrücker Zeitung“ (Montagausgabe) berichtet, müssen Verbraucher zum Teil über 14 Prozent an Zinsen für die Überziehung ihres Kontos zahlen. Das geht aus einer bundesweiten Stichprobe der Grünen Bundestagsfraktion bei 34 Banken hervor, die der Zeitung vorliegt. Mit den Dispozinsen werde „das große Geld gemacht“, sagte die stellvertretende Fraktionsvorsitzende Bärbel Höhn der Zeitung. Dabei würden die Banken seit dem Beginn der Finanzkrise 2008 lediglich ein Prozent für die Geldbeschaffung bei der Europäischen Zentralbank zahlen, „aber die Zinssätze für Dispo- und Überziehungskredite werden hochgehalten“, kritisierte Höhn.

Nach Ansicht der verbraucherpolitischen Sprecherin der Grünen, Nicole Maisch, wäre beim aktuellen Leitzins von einem Prozent „lediglich ein Zinssatz von maximal sechs Prozent bei Dispositionskrediten angemessen“. Die Stichprobe ergab jedoch, dass die 34 überprüften Banken mindestens 7, 99 Prozent und in der
Spitzenposition sogar 14 Prozent für den Dispositionskredit verlangen. Noch teurer wird es für den Kunden, wenn er sein Konto über den Dispo-Rahmen hinaus überzieht. Im günstigsten Fall muss er dann 8,98 Prozent für Beträge unter 500 Euro zahlen, mitunter werden aber 19,25 Prozent fällig. Laut Grünen nehme bei den horrenden Zinsen auch die Commerzbank einen Spitzenplatz ein, obwohl sie besonders vom staatlichen Rettungspaket profitiert habe. Die Bundesregierung müsse nun regulierend in den Markt eingreifen, um die bestehenden Missstände zu beseitigen, fordert die Fraktion. Verbraucher sollten zudem Dispozinssätze vergleichen „und gegebenenfalls die Bank wechseln“.
Originaltext: Saarbrücker Zeitung

 Lasst die Banken einfach verrecken!

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Europa

Inflation! Sie wird jetzt beginnen

Das neue Rettungspaket der EU, das zuerst mit 500 Milliarden, dann mit 550 Milliarden und jetzt mit 750 Milliarden in kurzer Zeit und über Nacht beschlossen worden ist, beruhigt die Märkte nur kurze Zeit. Jetzt muss die EZB schnell Geld drucken, denn das Geld ist praktisch gar nicht vorhanden. Die Welt schreibt zu dem 750 Milliarden Hilfspaket:

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Schweinegrippe

Schweinegrippe Pandemie in höchster Alarmstufe

Die WHO rief heute die höchste Alarmstufe für die Schweinegrippe Pandemie aus! Die Stufe 6 ist die höchste Stufe! Ich bin froh, dass wir uns schon vor 2 Monaten alle Schutzmittel besorgt haben, denn wenn man es dann wirklich braucht, gibt es nichts mehr. Angesichts der anhaltenden, angeblichen Ausbreitung des Erregers hob die WHO ihre Warnstufe von 5 auf das höchste Niveau 6 an. Dies wurde heute bekannt gegeben. Auf den Seiten von Schutz-Schweinegrippe erfaheren Sie, wie Sie sich schützen müssen. Die Frage bleibt, ob die Viren absichtlich verbreitet werden?

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Bankenpleiten Deutschland

Arme, rettet die Reichen! (1)

Die Debattenauswahl ist sehr interessant und wer es nicht im Fernsehen verfolgen konnte, bekommt hier eine erlesene Auswahl. Vielen ist unklar, was eigentlich genau jetzt los ist und wo wir im Moment stehen. Man kann vieles nicht einschätzen und sollte verschiedene Diskussion weiter verfolgen.

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Bankenpleiten Weltgeschehen

Kurze Rettung an den Finanzmärkten

Stabile Finanzmärkte verlangen mehr Reformen, die von Grund auf geändert werden. Solange Gelder nicht wie vorgesehen für den Wachstumsmarkt zur Verfügung gestellt werden, solange wird weiterhin mit dem Geld Zockerei und Unfug betrieben. Partiallösungen und Lippenbekenntnisse sind zu wenig und eine sichere Garantie für die nächste Krise. Selbst die größten Verfechter der internationalen Finanzmarktliberalisierung würden sich heute davor hüten, den Finanzmärkten ein Zeugnis für ihren Beitrag zur Stabilität und Effizienz der Wirtschaft auszustellen. So sind es nun die Zocker – institutionalisiert in Investmentbanken und Spekulationsfonds -, die in Krisenzeiten den Glauben an die unsichtbare Hand des Marktes verlieren und nach der schützenden, recht sichtbaren Hand des Staates rufen. Dieser steht auf Abruf bereit und pumpt Milliarden an Steuergeldern in die Rettung der maroden Geldinstitute, die zuvor noch für Bildung, Gesundheit und Soziales gefehlt haben sollen.

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Goldpreise Weltgeschehen

700 Milliarden USD Zusage


[Most Recent Charts from www.kitco.com]

Nach dem heute die Abstimmung so verlief, dass bei der zweiten Abstimmung 263 Ja-Stimmen und 171 Nein-Stimmen darüber entschieden, dass nun doch 700 Milliarden Dollar bewilligt werden, ist der Goldkurs wieder um 6% gesunken. Diese 700 Milliarden Dollar scheint mir nur eine vorübergehende Entlastung zu sein. Wir werden die Stunden der Wahrheit in Kürze erleben. Es ist noch viel im Verborgenen.