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Weltgeschehen

Raunächte und was dahinter Steckt

929800Den Zauber der Raunächte verstehen

Die Zeit zwischen Weihnachten und dem Fest der Heiligen Drei Könige steckt voller Wunder und Geheimnisse. Zwölf »Raunächte« sind es zwischen dem 24. Dezember und dem 6. Januar. Zwölf sagenumwobene Tage, die von alters her als eine heilige Zeit gelten. Sie stecken voller Riten und Bräuche mit teils uralten, archaischen Wurzeln. Der bewusste Umgang mit den sogenannten Raunächten eröffnet uns einen tiefen Zugang für die Zeitenwende zwischen den Jahren und den möglichen Konsequenzen für unsere Zukunft.

Die Raunächte sind der Höhepunkt einer unheimlichen Zeit, die zugleich eine heilige Zeit ist, denn etwas Heilsames geschieht in ihr. Wenn an der Wintersonnenwende die Nacht am dunkelsten wird, dann geschieht das Wunder: Das Licht wird wiedergeboren. Es nimmt unmerklich an Kraft zu und wird nach und nach das Unheimliche wieder zurückdrängen.

Das Alte geht und das Neue kündigt sich an. Diese geheimnisvolle Zeit ist angefüllt von Märchen und Mythen, aber sie ist auch eine gefährliche Zeit, denn die Pforten der anderen Welt stehen weit offen und die Wesen, die dort hausen, dringen nun ungehindert in die Welt der Menschen ein. Viele der Bräuche, die für die Zeit der Raunächte überliefert sind, sind daher mächtige Rituale, um sich gegen Geister und Dämonen zu schützen.
Diese Nächte sind sehr gut geeignet für die Befragung von Orakeln und um einen Blick in die Zukunft zu werfen. Räucherrituale erleichtern den Zugang zu einer anderen Welt und heilige Magie ist in diesen Tagen besonders machtvoll.

Tag für Tag und Nacht für Nacht wird diese Zeit des Übergangs hier erläutert und die praktischen Vorschläge geben wertvolle Anregung für einen zauberhaften und besinnlichen Umgang mit den Raunächten.
Paperback, 192 Seiten, durchgehend farbig illustriert

Christopher Weidner
Preis: 7,95 EUR

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Prophezeiungen

Merkel, Ritual oder Zufall

Wer kennt sie nicht, die Frau mit der komischen Haltung. Die Kleidung so geschneidert, dass immer der Knopf in der Mitte des Dreiecks erscheint. Es lässt an ein Auge erinnern… Ist es ein Ritual, das Frau Merkel anwendet? Im Internet sind viele Gedanken darüber zu finden. Frau Merkel wurde auch schon darauf angesprochen und die Antwort war einfach und simpel: Sie mache das wegen ihrer Haltung.

Ich habe das auch schon ausprobiert und hatte auch Schweirigkeiten, die Hände genau so zu halten. Ich habe fast schon einen Krampf bekommen! Im Internet fand ich folgendes: „Mein Blut ist AURAMOTH
Mein Atem ist SHU

Mein Geist ist THOUM-AESH-NEITH

Mein Fleisch ist SET

Die Welt treibt im Kosmos der Kosmos in mir, ich bin eins mit den Elementen.

The Dark Flame Still Burns“

Ich spürte von meinen Füßen aufwärts durch die Wirbelsäule durch den Kopf.

Einen Strudel wie ein Hurrikan aus Feuer, Wasser, Erde, Luft.

Der Strudel stieg auf durch den Kosmos, durch die Zeit, und drang wieder durch die Erde in meine Füße ein. Und seine Farbe war schwarz.

Ich wechselte die Intonation in ein kräftiges „A-Set“. Mit jedem „A-Set“ brach ein riesiger Wellenberg am Strand. Das Interagieren zwischen Wellenbergen, Sturm und Intonation war nun optimal. Ich hatte nun das Element Feuer übernommen, indem ich mich durch die Anrufung in die fehlende Komponente projizierte.

Ich hatte den Eindruck, alles läuft in Zeitlupe ab. Mittlerweile war ich bis an den Waden vom Sand eingeweht. So intonierte ich ca. 10 – 15 Minuten „A-Set“, bis ich merkte, dass auf jedem „A“ eine mächtige Windböe mich fast von Beinen holte und auf jedem „Set“ sich eine außergewöhnlich hohe Welle brach.

Ich änderte das Tempo der Intonation und trotzdem hielt sich die Interaktion aufrecht. Ich begab mich wiederum in ein Drachen Asana in Richtung Westen (Meer), hob die Arme in den Dreizack (Set-Typhon). Nun war ich in der Form von Set. Ich spürte die Elemente und ihre unbändige Kraft. Ich wusste, alles ist eins und eins ist alles und beides bin ich (Selbstvergottung).

Die Göttin Auramoth.Beschreibung: Mit Daumen und Zeigefinger, legen Sie die Hände auf den Oberkörper, wodurch ein nach unten weisendes Dreieck.

Das kann aber auch alles nur ZUFALL sein 🙂 Wer es genau wissen will schaue mal im Duden nach, was das Wort Zufall bedeutet –