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Merkwürdiges Verhalten des Costa Concordia Käpitäns

Es gibt kein geltendes Gesetz, dass ein Kapitän beim Untergang seines Schiffes an Bord bleiben muss, es ist aber ein ungeschriebenes Gesetz, an das sich jeder echte Kapitän halten wird. Es gibt viele Merkwürdigkeiten in dem Fall der Costa Concordia.Ein merkwürdiges Telefonat und fadenscheinig wirkende Erklärungen – Francesco Schettino, Kapitän der „Costa Concordia“, kann die gegen ihn erhobenen Vorwürfe durch sein Verhalten kaum entkräften. Seit Dienstagabend steht der 51-Jährige unter Hausarrest.

Einen sehr interessanten Artikel schrieb Dimde auf seiner Nostradamus Seite:

Ein Italo-Kreuzfahrt-Krimi

„Stoff für etliche Filme liefert derzeit diese merkwürdige Havarie des Flaggschiffs einer Kreuzfahrtreederei. Da ist einmal der Grundgedanke, dass man mit einer Kreuzfahrtlinie schon beim Bau der Schiffe Geld waschen kann und dafür auch noch Subventionen aus Brüssel bekommt. Dann bieten die fertigen Schiffe eine perfekte Plattform für alle nur erdenklichen Geschäfte der Mafia. Langsam sickert ja so manches durch. Also da ist ein Kapitän, der sich absolut unseemännisch verhält. Warum auch, er ist nur auf dem Papier Kapitän, von Hause aus gehört er zur Mafia.

Er wohnt in Neapel. Na, also. Ist es verwunderlich, wenn er und seine Offiziere zuerst das Schiff verlassen? Na, ja. Aber, wie gesagt was hat der Kapitän vom Schiff wegschaffen müssen, warum musste er als erster unbedingt an Land? Ein Schiff in Landnähe zu dirigieren läßt ebenfalls Raum für viele Fantasien. Na, ja, na ja. Geldwäsche, Menschenhandel (die blinden Passagiere), Drogen alles ist drin. Und dann noch das Finale des Films. Alle die zu viel wissen werden umgebracht. Also, warten wir mal ab ob uns das auch noch geboten wird“.

 

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Christoph Maria Herbst und die Vermarktung eines Buches

Das „Traumschiff“-Buch von Schauspieler Christoph Maria Herbst (44), „Ein Traum von einem Schiff“, darf in aktueller Form nicht mehr verkauft werden. In der Sendung von Markus Lanz gab er das bekannt. Christoph Maria Herst: Er habe kurz vor der Sendung davon erfahren, dass per einstweiliger Verfügung, der Verkauf seines Buch gestoppt wurde. Genaueres könne er dazu auch nicht sagen, warum genau das so ist. In den Suchmaschinen befindet sich nun die Suche nach Christoph Maria Herbst an erster Stelle. Besser kann man ein Buch nicht vermarkten. Alle wollen es nun haben. Einige Passagen in „Ein Traum von einem Schiff“ von Christoph Maria Herbst müssen geschwärzt werden. Welche genau, werden wir sicher noch erfahren.

Verlagssprecher Martin Spieles sagte der NRZ: „Wir bestätigen, dass es eine Einstweilige Verfügung in Sachen ‚Ein Traum von einem Schiff‘ von Christoph Maria Herbst (44) gibt. Die Auslieferung wurde gestoppt, ein Rückruf der Bücher ist erfolgt. Eine neue Auflage mit eingeschwärzten Textstellen wird ab 10. Februar 2011 lieferbar sein.“ Zwar habe man der Verfügung Folge geleistet, halte sie jedoch für nicht berechtigt und werde Rechtsmittel einlegen. Das schreibt heute Bild.de weiter:

Das „MS” in „MS Deutschland” deutet er als „Mumien-Schlepper”, und den Erfolgsproduzenten Wolfgang Rademann nennt er eine „fleischgewordene Knoblauchzwiebel”. Für den 78-jährigen TV-Kapitän Siegfried Rauch, so mutmaßt Herbst, sei die Kommando-Brücke eine Art Sterbeklinik.

Welcher Schauspieler die einstweilige Verfügung beantragt hat und welche Passagen des Buches nun geschwärzt werden müssen, wollte der Verlag nicht sagen. Das wird man erst sehen, wenn das Buch am 10. Februar wieder im Handel auftaucht. Bisher wurden angeblich rund 100 000 Exemplare verkauft.

In den Verlagen wurde das Angebot des Buches gelöscht. Die Hörbuch Version gibt es aber noch bei Amazon von anderen Anbietern, sie haben aber auch schon den Braten gerochen und fangenan, den Preis explodieren zu lassen.

Für das Buch gibt es bis jetzt eher schlechte Rezensionen wie einer z. B. schreibt:
Wollte mir mit diesem Buch einen gemütlichen Nachmittag machen; die Talkshow von neulich, in der der Autor von einer einstweiligen Verfügung berichtete, hat die Neugier noch ein wenig angestachelt. Es darf nicht mehr verkauft werden, das Buch, und wenn, denn nur mit einigen geschwärzten Seiten. Und was war es? Ein strombergartiges, nickeliges, stellenweise nur als pubertär zu bezeichnendes Sammelsurium von Beleidigungen und Plattheiten. Wenn man schon die Hand beißt, die einen füttert, dann bitte mit Stil. Den einen Stern gibt es für den nur zu wahren Untertitel „Eine Art Roman“ und für eine einzige gute Stelle über das Fliegen auf S. 37 – wenn die geschwärzt werden müsste, wär’s wirklich schade drum. Herr Herbst, Sie können doch gut reden, arbeiten Sie an Ihrem Selbstbewusstsein, dann können Sie auch besser schreiben!

Auch hier sieht man, dass gleich gekauft wurde, es hat wohl den Zweck erfüllt, denn alle werden sich nun auf das geschwärzte Buch stürzen, sobald es wieder verfügbar ist.

Anmerkung: Wer das Buch als Ebook will, kann es hier  herunterladen und das in ungeschwärztem Text! 🙂

Herbst Christoph Maria Ein Traum von einem Schiff -m-