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Allgemein Arbeit/Soziales Deutschland Sparpaket

Stromanbieter Wechsel lohnt sich wirklich, aber Vorsicht!

Strom, ein wichtiges Gut ist kaum mehr zu bezahlen. Menschen, die wenig Geld haben, sind oft nicht mehr in der Lage die hohen Rechnungen zu bezahlen. Schnell kann einem da der Strom abgestellt werden. Da geht dann in der Wohnung oder im Haus gar nichts mehr. Beim Stromvergleich kann man eine Menge sparen. So zahlt man für einen 1 Personenhaushalt 670 Euro an den örtlichen Anbieter und beim Wechsel ist das günstigere Angebot bei 430 Euro! Die Laufzeit ist immer ein Jahr beim Wechsel und sollte jedes Jahr aufs Neue geprüft werden. Die Zeit sollte man sich nehmen, denn da kann

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Goldpreise News

Sonderkündigungszeit 01.10. – 31.12.2014 KFZ Versicherung

kleinFotolia_6929937_Subscription_XLIch habe die Werbung für KFZ Versicherungsvergleiche nie richtig ernst genommen, bis ich am 2.12. in diesem Jahr meine neue Beitragsrechnung für mein Fahrzeug bekommen habe. Ich wundere mich, wie doch jedes Jahr die Beiträge um 5 bis 10 Euro gestiegen sind. Ich wunderte mich auch, dass ich vor der regulären Kündigungsfrist bis 30.11. keine Beitragsrechnung bekommen habe. Man kann ja gar nicht mehr kündigen, dachte ich. Nun habe ich wieder eine Beitragserhöhung von über 6 Euro hinzunehmen?

NEIN – denn es gilt nun das Sonderkündigungsrecht, weil die Beiträge erhöht wurden. Ich fahre schon so lange unfallfrei und habe mittlerweile einen Rabatt von 30 Prozent erreicht und ich habe einen Tarif Stufe 26. Warum soll ich also immer mehr zahlen? Nun machte ich in einigen Vergleichsportalen eine Vergleichsrechnung, jedes Portal gab mir eine andere günstige Versicherung vor. Nach recherche habe ich herausgefunden, dass diese Portale von den Versicherern verschiedene Prämien bekommen, den Rest kann man sich denken…

Auf jeden Fall habe ich über FinanceScout24: Versicherungen & Finanzen den allerbesten Vergleich gefunden, denn nicht nur der Preis ist entscheidend, sondern auch die Leistung der Versicherung. Nehmen Sie sich einfach etwas Zeit und vergleichen Sie, ob Sie nicht auch über 100 Euro im Jhar sparen können, wie ich.

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Gesundheit

Krankenhäuser müssen jetzt an OP´s sparen

Neuesten Meldungen zu Folge, muss jetzt an Operationen gespart werden. Man erklärt es den Menschen so, dass doch manche Operationen nicht unbedingt nötig wären.  Zum Besipiel Operation in den Wirbelbereichen könne man zu 80 Prozent auch ohne Operationen heilen. Immerhin kostet so eine Operation über 20.000.- Euro! In der RNZ ist zu lesen: „Es wird zu viel operiert. Da sind sich die 15 Chirurgen einig, obwohl sie damit eigentlich eine spezielle Form der Ketzerei betreiben. Sie leben von der Chirurgie und warnen dennoch vor einem Übermaß an operativen Eingriffen. Ihr Argument: Viele Operationen „nützen nicht dem Patienten, sondern nur dem Chirurgen“, erklärt der Initiator eines Internet-Portals, das jetzt seinen Dienst aufnahm, Prof. Dr. Hans Pässler. „Vorsicht Operation“ nennt sich die Initiative – und der Name ist Programm. Die Spezialisten beispielsweise für Knie-, Hand- und Rückenchirurgie behaupten, mit einer sorgfältigen Diagnose könne man leicht belegen, ob eine Operation nötig oder unnötig ist“. Komisch ist auf jeden Fall, dass man dies erst jetzt feststellt, nachdem die Kassen der Versicherungen leer sind.
Nun bieten  geschäftstüchtige Ärzte auf einer Internetplattform ein zweites Gutachten an, für das der Patient zur Kasse gebeten wird.

Des einen Freud, des anderen Leid: Was viele Patienten vielleicht als Nachteilig empfinden, nenne ich großes Glück, dass endlich ein Umdenken statt findet. Dies gilt leider nicht für Privatpatienten, denn da wird immer mehr getan als wirklich nützlich und nötig ist. Da wird zum Beispiel eine 96 Jahre alte schwache Frau am Herzen operiert, sie bekam einen Herzschrittmacher. Eine andere 93 jährige Dame, die schon fast den letzten Atemzug gemacht hatte, wird mit aller Gewalt am Leben erhalten, obwohl Körper und Geist sich schon lange trennen wollen. Hier wird neben vielen Medikamenten noch eine künstliche Ernährung durchgeführt. Hauptsache der Privatzahler lebt noch lange, denn das lässt die Kassen klingeln. Im Gegensatz dazu müssen Kassenpatienten nach einer OP fast noch am selben Tag entlassen werden, wegen angeblicher Überbelegung. Mein Vertrauen in Ärzte schwindet immer mehr…

Wie Sie Ihren Arzt davon abhalten, Sie umzubringen

Die Person, die Sie am wahrscheinlichsten töten wird, ist kein Einbrecher oder Räuber, auch kein geistesgestörter Triebtäter oder ein betrunkener Autofahrer, sondern Ihr eigener Arzt. Unglaublich? Aber wahr!

Die Wahrscheinlichkeit, an den Nebenwirkungen der Medikamente zu sterben, die Ihr Arzt Ihnen verordnet hat, ist fünfmal höher als bei einem Verkehrsunfall ums Leben zu kommen. Vernon Coleman zeigt Ihnen, wie Sie sich gegen diese ernsthafte Bedrohung Ihres Lebens und Ihrer Gesundheit wehren können.

Ärzte und Krankenhäuser sind in der Zwischenzeit eine der Hauptursachen für viele Krankheiten geworden. Wussten Sie, dass Ärzte heute offiziell eine der drei häufigsten Todesursachen darstellen? Nur Krebs und Herz- Kreislauf-Erkrankungen stehen statistisch noch darüber. Jährlich sterben alleine in Deutschland mehr als 50.000 Menschen an den Behandlungsmethoden und Medikamenten ihres Arztes. Nach vorsichtigen Schätzungen verlassen in Deutschland jedes Jahr 100.000 Patienten das Krankenhaus in einem schlechteren Zustand, als sie es betreten haben – wenn sie es denn überleben. Andere Zahlen sprechen von bis zu 500.000 Schadensfällen …

Seit über einem Vierteljahrhundert ist Dr. Vernon Coleman der herausragendste Kritiker der Pharmaindustrie. Damit hat er sich in der etablierten Medizin keine Freunde gemacht. Mit seinem neuen Buch hat Coleman international seinen Ruf als »Verteidiger der Patienten« und »Robin Hood gegen die Pharmaindustrie« gefestigt. Hier erfahren Sie eine ganze Reihe von Fakten und Wahrheiten darüber, wie Sie Ihre Gesundheit und die Ihrer Familie schützen können. Ein Buch, das Sie unbedingt lesen sollten und zwar bevor Sie Ihren Arzt aufsuchen! Hier einige Beispiele von potenziell lebensrettenden Informationen:
•Tests und Untersuchungen – wie sicher sind sie?
•Testet Ihr Arzt ein neues Medikament an Ihnen?
•Fragen, die Sie stellen sollten, bevor Sie ein verordnetes Medikament einnehmen.
•Wie Sie im Krankenhaus überleben.
•Besiegen Sie Herz-Kreislauf-Erkrankungen ohne Tabletten oder Operationen.
•Was ich tun würde, wenn mir mein Arzt sagen würde, dass ich Krebs hätte?

Weitere Themen aus dem Inhalt:
•Lassen Sie sich von Ihrem Arzt nicht einschüchtern.
•Die wirkliche Ursache von Krebs – und die Lösung.
•Wie Sie das Beste aus Ihrem Arzt herausholen.
•Sollten Sie eine zweite Meinung einholen? Fragen an Ihren Chirurgen.
•Zehn gute Gründe, warum Sie Ihrem Arzt nicht immer vertrauen sollten.
•Die Wahrheit über Brustkrebs, Cholesterin und Ritalin
•Und vieles, vieles mehr!

gebunden, 285 Seiten, 2005, 2. Auflage 2005

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Gesetze

Steuererklärung nur noch alle zwei Jahre

Für mich wäre es wichtig, dass endlich die Zusagen umgesetzt werden, dass die Steuererklärungen vereinfacht werden. Davon habe ich seit dieser Aussage damals vor der Wahl, von FDP und CDU nichts sehen und hören können. Im Gegenteil, es wurde alles noch viel komplizierter. Es wurde für Ausländer extra angepasst und die Fragen wurden immer mehr und eben in Amtsdeutsch verfasst. Nun was tolles, das Schäuble vorschlägt, dass einem nur alle 2 Jahre das große Kotzen kommt, wenn man die unzähligen Steuerformulare ausfüllen muss. Soll das die Vereinfachung sein? Was weiss ich noch alles, was vor 2 Jahren war! Ja so denken die Schlauen Minister auch. Denn das hat dann den Hintergrund, dass man so einiges vergessen kann, was man als Steuerentlastung geltend machen kann. Die Steuererklärung soll voraussichtlich nur noch alle zwei Jahre erfolgen. Herr Schäuble, ist es geplant, dass die Bundesbürger ihre Steuererklärung nur alle zwei Jahre anfertigen müssen? Schäuble:

Das ist ein zentraler Punkt, und ich glaube, dass wir da eine gute Chance haben, das schon zum 1. Januar 2012 in Kraft zu setzen. Aber wie gesagt, wir machen das im Einvernehmen mit den Ländern, weil wir nur so auch tatsächlich zu einem Ergebnis kommen. Die Länder müssen die Gesetze vollziehen, die haben die Erfahrungen was geht und was nicht geht. Und die Besprechung ist in der kommenden Woche. Das grosse Interview mit Schäuble

Der Ratgeber für alle Steuerzahler

Über sieben Millionen Leser vertrauen ihm, denn dieser KONZ ist der Garant für höchste Steuerrückerstattungen vom Finanzamt. Mit dieser komplett überarbeiteten Ausgabe zahlen Sie keinen Euro Steuer zu viel. Durch die zahlreichen neuen Tipps und Tricks für das Jahr 2011 profitieren alle erheblich, auch Geschäftsinhaber, Selbstständige und Handwerker. Selbst der Preis dieses Buches ist steuerlich absetzbar. Schlagen Sie die Nr. 1 der Steuerratgeber auf und erfahren Sie 1.000 ganz legale Steuertricks für Ihre Steuererklärung!
Taschenbuch, 825 Seiten

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Gesetze

Gesetzesliste der Grausamkeiten

Jetzt geht es los, alle Politiker sind bald vom Urlaub zurück und da dürften sich einige viele Grausamkeiten ausgedacht haben um den letzten Cent aus den Bürgern zu quetschen. Besonders wird es die Armen mal wieder treffen. Die vom Bundesministerium für Finanzen geleitete Gemeindefinanzkommission hat Sparvorschläge für den sozialen Bereich vorgelegt, die gegenwärtig in den Fachministerien des Bundes – insbesondere im Bundesministerium für Arbeit und Soziales und im Bundesministerium für Gesundheit – beraten werden. Ziel der Initiative ist es, die sozialen Standards in der Behinderten- und Altenhilfe abzusenken, um vor allem im Bereich der Sozialhilfe Milliardenbeträge einzusparen. „Wer einen Blick in den Zwischenbericht der Arbeitsgruppe ‚Standards‘ der Gemeindefinanzkommission wirft, den packt das kalte Grausen“, so Robert Antretter, Bundesvorsitzender der Bundesvereinigung Lebenshilfe für Menschen mit geistiger Behinderung. „Auf 30 eng bedruckten Seiten werden über 150 Sparvorschläge zur Diskussion gestellt, die aus dem Blickfeld der betroffenen Menschen nur als Horrorszenario bezeichnet werden können.“

   Antretter weiter: „Wir sind sprachlos, wenn wir in dieser Liste auf den Vorschlag stoßen, das Wunsch- und Wahlrecht hilfebedürftiger Menschen in der Eingliederungshilfe, in der Jugendhilfe und der Sozialhilfe müsse eingeschränkt werden, weil es, so der Originaltext,oftmals den Einsatz kostengünstigerer Instrumente verhindere.“   Völlig unakzeptabel sind nach Auffassung der Bundesvereinigung Lebenshilfe auch die Vorschläge, den Wohnstandard für alleinstehende Menschen, die auf Sozialhilfe angewiesen sind, zu halbieren und von 50 auf 25 Quadratmeter abzusenken oder Menschen, die aufgrund ihres Pflegebedarfs oder ihrer Behinderung auf eine Betreuung in Heimen
angewiesen sind, künftig grundsätzlich nicht mehr in Einbett-, sondern in Zweibettzimmern unterzubringen.

   Die Lebenshilfe appelliert an die gegenwärtig mit der Beratung der Sparvorschläge der Gemeindefinanzkommission befassten Ministerien,  dieser „Liste der Grausamkeiten“ eine klare Absage zu erteilen.

   „Wer – wie die Mitglieder der Arbeitsgruppe „Standards“ – mit  Brachialgewalt an unserem Sozialstaat rüttelt, gefährdet den sozialen Frieden“, so Robert Antretter. „Die Bundesregierung gehört auf  internationaler Ebene zu den größten Befürwortern des im Jahre 2009  für Deutschland ratifizierten Übereinkommens der Vereinten Nationen
über Rechte von Menschen mit Behinderungen. Damit haben sich alle im Deutschen Bundestag vertretenen Parteien dazu bekannt, Menschen mit Behinderungen ein möglichst barrierefreies Leben zu ermöglichen, Benachteiligungen im gesellschaftlichen Leben abzubauen und die volle Teilhabe am Leben der Gesellschaft sicher zu stellen.

   Nach Auffassung der Lebenshilfe konterkariert die Sparliste der
Gemeindefinanzkommission die Behindertenrechtskonvention, die im
Koalitionsvertrag zwischen CDU/CSU und FDP zum Maßstab für alle
Gesetzesänderungen erklärt worden ist, die Menschen mit Behinderungen
betreffen.

   Die Lebenshilfe verkennt nicht, dass die Kommunen im Bereich der
Sozialhilfe große finanzielle Lasten zu bewältigen haben. „Hier“, so
Robert Antretter, „muss der Bund einspringen und einen Teil der
zusätzlichen Steuereinnahmen, die durch die positive Entwicklung der
Deutschen Wirtschaft erzielt werden, dazu verwenden, die Kommunen zu
entlasten. Die Hilfe für behinderte und alte Menschen ist eine
gesamtgesellschaftliche Aufgabe, die nur gemeinsam von Bund, Ländern,
Gemeinden und der Zivilgesellschaft bewältigt werden kann!“

Originaltext:   Bundesvereinigung Lebenshilfe
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Deutschland

Teuerer Molch, bitte 440 Millionen Euro Mehrkosten sparen

Wieder wäre ein hoher Betrag einzusparen! Man sollte den ganzen Wahnsinn im Internet aufzählen, der die Steuerzahler unsinnig belastet. 

Der Bau der Autobahn 44 zwischen Helsa Ost und Hessisch Lichtenau verzögert sich bereits seit sechs Jahren, um die Auflagen des Artenschutzes und der EU-Naturschutzrichtlinie für Flora und Fauna zu erfüllen, von Fachleuten kurz FFH genannt. Statt ursprünglich zweier kürzerer Tunnel entsteht nun eine durchgehende Röhre, um den Lebensraum der 5000 Kammmolche nicht zu durchtrennen. 50 Millionen Euro kostet sie, 10.000 Euro also pro Lurch. Für Standortschützer Posch ist das „geplanter Irrsinn“. Für mich auch!

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Europa

Die Weltwirtschaft ist aus allen Fugen geraten.

Glauben Sie, dass wir das Problem national lösen können? Hans-Olaf Henkel, ein erfahrener Mann, dem man übrigens öfters zuhören sollte. Er greift auch Frau Merkel an, die sich erst kürzlich über Alternativlosigkeit äußerte. Das bald veröffentliche Szenario des Sparprogramms unserer Regierung wird es nicht möglich machen, dass die Schulden jemals zurück geführt werden können. Da kann gespart werden wie man will. Eine kürzlich gelesene Statistik hat errechnet, dass wir mit der gleichen Zinslast wie im Moment, ca. 800 Jahre sparen müssten. Mehr muss man da wohl nicht sagen…