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Deutschland

Was unsere Politiker über die BRD sagen

schwarzweissrotDie BRD ist KEIN STAAT! Dies ist mittlerweile für jeden offenkundig geworden. Selbst Wahlen sind sinnlos.
Zu dieser Feststellung werden auch Sie kommen, wenn Sie die einschlägigen Aussagen von BRD-Politikern, Nachrichtensprechern und die Urteile des Bundesverfassungsgerichtes zur Kenntnis nehmen.

Ähnlich ist es mit dem globalen Finanzsystem, welches vielmehr ein Betrugssystem ist, daß für eine systematische Umverteilung zu Gunsten der Reichen und zu Lasten der Masse sorgt. Die aufgeführten Fakten sprechen Bände.

Auszüge:

Jürgen Tritten (Die Grünen) spricht bei der BRD von einer „Firma“…

Auch Sigmar Gabriel (SPD) sagt ganz klar: „Wir haben gar keine Bundesregierung… Frau Merkel ist Geschäftsführerin einer neuen Nichtregierungs-Organisation in Deutschland!“

Die BRD ist auch als Firma eingetragen. Haben wir deswegen nur einen PERSONALausweis?

Wolfgang Schäuble (CDU): „Wir in Deutschland sind seit dem 8. Mai 1945 zu keinem Zeitpunkt mehr voll souverän gewesen!“
„Die Bevölkerung ist nicht unser Problem – das ist in der Demokratie nie so.“

Carlo Schmid (SPD, einer der Gründerväter der BRD): „Wir haben KEINEN STAAT zu errichten!“

Theo Waigel (CSU):… am 8. Mai 1945 ist das Deutsche Reich nicht untergegangen.“

Gregor Gysi (Die Linke): „Also ich muß ihn mal ganz ernsthaft sagen, daß das Besatzungsstatus immer noch gilt… Könnte man das nicht mal aufheben und die Besatzung Deutschlands beenden?“ (Wo liegt der Unterschied zwischen BRD und Deutschland?)

Horst Seehofer (CSU): „Diejenigen die entscheiden, sind nicht gewählt, und diejenigen, die gewählt werden, haben nichts zu entscheiden.“

– Königreich Deutschland

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Krisenmelder

Die Krise ist gewollt.

Dies sagte bereits Mr. Dax im Jahr als die Immobilienkrise begann: Es gab genug Möglichkeiten, diese Immobilienkrise, mit der alles anfing, mit einer Entscheidung beenden zu können. Ich frage mich, warum ist das nicht passiert? Ich frage mich, warum, wenn doch jeder davon ausgeht, dass eines der Hauptursachen, der fallenden Immobilienpreise in Amerika gelagert sind, warum man in den USA Billionen in die Hand nimmt um die Banken zu retten, um die Konjunktur zu unterstützen usw. Alles nachgelagerte Probleme. Warum hat niemand auch nur einen Teil dieses Geldes genommen und die Immobilienmärkte gestützt? Es wäre ein leichtes gewesen, mit einer einfachen Erklärung die Immobilienmärkte zu stützen, ohne auch nur einen Dollar dafür zu bezahlen.

Da könnte man sich vorstellen, dass der Staat beispielsweise garantiert, der US Staat die Immobilienpreise ab Sommer 2008 garantiert, wenn er keinen anderen Käufer findet. Die Konsequenz wäre, dass der Staat nicht ein einziges Grundstück kaufen müsste, denn jeder Investor würde sich auf die amerikanischen Grundstücke stürzen. Es wäre kein Risiko nach unten, maximal eine Chance nach oben. Die amerikanischen Grundstücke hätten sofort wieder einen Wert und könnten beliehen werden, die Bürger könnten wieder Kredite aufnehmen, die Banken könnten diese Kredite wieder absichern, sie könnten ihre eigenen Bestände wieder bewerten. Die Krise wäre mit einer Entscheidung, die nicht einmal Geld kostet, erledigt. Das hat man nicht sngefangen, man hat die Immobilie nicht einmal angefasst. Da stellt sich die Frage, hat man überhaupt ein Interesse daran, diese Krise zu beenden, oder ist das was wir im Moment erleben, ein organisierter, ein kontrollierter Drow Down, ein herunterfahren des Systems um für ein neues reset, für einen Neustart des Systems, nach neuen Bedingungen, wie auch immer diese aussehen sollen. Wer könnte daran Interesse haben?

 

Crashkurs (TB)

von Dirk Müller

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Bankenpleiten

Wo Geld der Anleger wirklich sicher ist

Angela Merkel, sagte, dass Staaten sehr wohl Pleite gehen können! Haiti ist es jetzt auf jeden Fall. Wenn man dann noch auf den Verschwörungsseiten liest, dass dieses Erdbeben aus Menschenhand ist, wird einem ganz schwindelig. Auf Focus ist jetzt zu lesen: Staaten können nicht pleitegehen“ – dieser Glaubenssatz wurde bereits zweimal widerlegt: 1998 erklärte sich Russland für zahlungsunfähig, 2002 Argentinien. Das waren Ausnahmen, hieß es damals. In lebendigen Demokratien würde eine solche jahrelange Misswirtschaft verhindert. Dachte man. Dann fiel im Herbst 2008 Island. Schlagartig wurde klar, dass Staaten am Ende ihrer Möglichkeiten ankommen, wenn sie zum Beispiel Banken zu einer Größe heranwachsen lassen, die ihre eigene

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Bankenpleiten Weltgeschehen

Staat wird verbanklicht

Staat wird verbanklicht. 500 Milliarden Euro fürs deutsche Finanzsystem: Kann der Staat die Banken retten? Oder geht der Staat mit den Banken unter? Wer rechnen kann, der kennt die Wahrheit: