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Arbeit/Soziales

Goldzähne von Toten für die klammen Städte

So nimm denn meine Hände und führe mich bis an mein selig Ende und ewiglich! Es ist schlicht und einfach eine große Sauerei, dass nicht nur für manche die Beerdigungskosten kaum mehr erschwinglich sind. Dafür habe ich eine Sterbeversicherung abgeschlossen, damit meine Kinder neben der Trauer nicht auch noch für die Beerdigungskosten aufkommen müssen. Da kassieren besonders die Städte für das Grab ab, wobei sie sich an den Toten noch bereichern und deren Goldzähne zu Geld macht. Mit den Kleinen darf man eben alles machen, wenn sie sich nicht wehren.
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Leichenfledderei bezeichnet das „Ausrauben“ beziehungsweise „Ausplündern“ von Toten. Es ist ein Wort des 20. Jahrhunderts[1], vermutlich eine Zusammenbildung des Ausdrucks Leichen fleddern mit dem Derivatem (Ableitungsmorphem) -ei.
Eine Person, die eine Leichenfledderei durchführt, nennt man Leichenfledderer.
Im deutschen Strafrecht relevant sind die Straftatbestände der Störung der Totenruhe sowie der Unterschlagung. Aufgrund des Erbrechts fällt ohne weiteres einem Erben das Eigentum an der Habe des Toten zu. Notfalls erbt gemäß §§ 1936, 1964 BGB der Staat.
Oberlandesgericht Bamberg, Urteil vom 29.01.2008
– 2 SS 125/2007 –
Entnahme von Zahngold aus der Asche Verstorbener ist strafbar
Postmortales Persönlichkeitsrecht verletzt
Wer aus der Asche Verstorbener Zahngold entnimmt, macht sich strafbar. Dies hat das Oberlandesgericht Bamberg entschieden. Das Gericht sieht in der Wegnahme von Zahngold aus der nach der Verbrennung verbleibenden Asche von Verstorbenen den Straftatbestand des § 168 StGB „Störung der Totenruhe“ als erfüllt an.
Drei Angeklagten aus dem Raum Hof wird vorgeworfen, als Beschäftigte im dortigen Krematorium in den Jahren 2005 und 2006 aus der nach der Verbrennung verbleibenden Asche von Verstorbenen mindestens 12 kg Zahngold gesammelt und dieses weiterverkauft zu haben. Hierdurch erzielten die Angeklagten einen Erlös in Höhe von mindestens 50.000 Euro, den sie zu gleichen Teilen unter sich aufteilten
Städte nutzen Zahngold von Toten als Einnahmequelle
Mit dem Zahngold von Toten lässt sich viel Geld verdienen. Einige Städte verwerten systematisch, was nach der Einäscherung übrig bleibt, wie eine Umfrage der Nachrichtenagentur dpa ergab. Sie verdienen mit der Verwertung bis zu mehreren hunderttausend Euro im Jahr.
Die Stadt Nürnberg verdient nach Angaben der Friedhofsverwaltung rund 250 000 Euro jährlich mit Altgold. In Karlsruhe sind es 90 000 Euro, in Ludwigsburg, Dortmund und Reutlingen mehrere zehntausend. Das Zahngold könne – je nach verwendetem Material und Menge – bei einer Einäscherung zwischen 5 und 200 Euro ergeben, erläuterte Dominik Lochmann von der Edelmetall-Service GmbH. Vor allem bei einem hohen Goldpreis kann das ein lukratives Geschäft sein.
Die systematische Verwertung der Edelmetalle ist für Streidt respektlos. «Irgendwann muss mal eine Grenze sein, dass man sagt, das ist ein Mensch», sagte er. «Dass wir anfangen, uns auszuschlachten wie Fernseher oder Handys, ich finde das nicht mehr richtig.»
Der Erlös der Metall-Verwertung kommt meistens der Allgemeinheit zugute. In Nürnberg wurden neue Stühle angeschafft und Toiletten gebaut. In Reutlingen fließt der Erlös in den städtischen Haushalt, um die Kosten für Einäscherungen niedrig zu halten. Ähnlich ist es in Dortmund, hier werden die Erlöse 1:1 dem Gebührenhaushalt zugeführt. In Karlsruhe wird das Geld für die Pflege verwahrloster Gräber oder die Trauerbegleitung eingesetzt.
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Weltgeschehen

Das Geheimnis vom Massentiersterben

Es dreht sich um ein weltweites Phänomen. Eine alte Prophezeiung der Cree Indianer für eine Zeit in der die Vögel tot vom Himmel fallen und das Wasser sich schwarz färbt.

  Jetzt sind auch noch Tauben in Italien vom Himmel gefallen. Die Veränderung des magnetischen Feldes der Erde könnte an dem Massensterben von Vögeln, die vom Himmel fallen und Fischen, die tot an Stränden angeschwemmt werden, Schuld sein. Der letzte Vorfall ist der ein Massensterben in den letzten 2 Wochen von Vögeln und Fischen.
Dazu gehören:

450 rot-geflügelten Amseln, braun-köpfigen cowbirds und Stare die auf einer Autobahn in Lousisna gefunden wurden. 3.000 Amseln auf Dächern und Straßen in der kleinen Stadt Beebe in Arkansas.

Tausende von Krabben,  entlang der Küste von Kent in der Nähe von Thanet
Tausende von Fischen entlang des Arkansas River
Zwei Millionen kleine Fische in der Chesapeake Bay in Maryland
Tausende von toten Fischen wurde gefunden im warmen Florida Bach gefunden
Hunderte von Snapper Fischen lagen tot in Neuseeland
Viele American Blässhühner wurden tot auf  einer Texas Autobahnbrücke gefunden

Experten vermuten, dass Silvester Feuerwerk, Gewitter, Kälte, Parasiten und sogar Vergiftung kann hinter den Todesfällen stecken. So ein Blödsinn!

Aber Verschwörungstheoretiker haben auch im Internet, die geheime Regierung im Verdacht, Experimente könnten dahinter stecken, einige sogar behaupten, es sei ein Zeichen für ein bevorstehendes Armageddon am Ende des Maya-Kalenders im nächsten Jahr.

Eine andere Theorie ist, dass die rasche Bewegung der magnetischen Felder Schuld seien oder Russland kann die Vögel durch Wellen beeinflusst haben. Komisch, dass alle Vögel gleichzeitig tot herunterfallen. Wenn Vögel die Orientierung verlieren, fallen sie doch nicht gleichzeitig tot um?

Read more: http://www.dailymail.co.uk/news/article-1344913/Animal-death-mystery-8k-turtle-doves-fall-dead-Italy-blue-stain-beaks.html#ixzz1AWwlsZxJ

Dimde schreibt dazu: Ob es sich nun weltweit um ein bekanntes Phänomen handelt oder nicht sei dahingestellt. Erinnert werden muss, dass die Presse kurz vor dem Finanzcrash darüber berichtet hat, dass vor der New Yorker Börse 13 tote Vögel gefunden wurden. Wie man inzwischen hört, kommt es weltweit immer wieder zu solchen Vorfällen. Man sollte in diesen Tagen eher daran denken, dass irgendwer gezielt diese Meldungen in die Presse lanciert hat. Warum? Man sollte darüber nachdenken.
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Gesundheit

Das Geheimnis des Bienensterbens

Alles steht in Blüte, doch wo sind die Bienen? Ein Drittel der menschlichen Nahrung hängt heute unmittelbar von der Biene ab, dem wichtigsten Bestäuber von Pflanzen. Doch seit mehreren Jahren sterben weltweit Milliarden von Bienen ohne sichtbaren Grund. Man sollte sich den Film unbedingt ansehen: Dienstag, 18. Mai 2010 um 20.15 Uhr
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