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News

Absolutes Chaos in Frankfurt durch Streik

Auf den Internetseiten der Verkehrsbetriebe in Frankfurt am Main wird auf STREIK hingewiesen. Am Montag, 5. März 2012 kommt es zu Warnstreiks im öffentlichen Dienst. Betroffen sind auch Busse, Straßenbahnen und U-Bahnen zumindest in Frankfurt und Offenbach. Was das bedeutet sieht man auf den ersten Blick nicht. Schüler werden genau so wenig beförfert wie Menschen die zur Arbeit kommen müssen. Die Taxis sind bereits für morgen schon alle ausgebucht. Das können sich aber auch nur die bessere verdienenden leisten. Man sieht, wie schnell alles zusammenbrechen kann und wieder sind die Kleinen die Leidtragenden.

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Arbeit/Soziales

Postbank streikt am 1.12. und 2.12.2011

So ganz nebenbei erfährt man, während man mit dem Auto fährt, aus dem Radio, dass die Postbank bestreikt wird. Man soll heute noch Geld abheben, denn da gibt es dann auch am Automaten Engpässe, weil sie ja keiner füllt. Hoffentlich erreicht das alle Postbankkunden noch rechtzeitig!
LandespressemitteilungenBerlin-Brandenburg
Bundesweite Streiks bei der Postbank: Streiks auch in Berlin am 1. und 2. Dezember 2011

Die Gewerkschaft ver.di ruft die Beschäftigten der Postbank und deren Tochterunternehmen zu bundesweiten Warnstreiks auf, nachdem die Gespräche zum Abschluss eines Überleitungstarifvertrages bisher zu keinem positiven Ergebnis geführt haben.

ver.di ruft daher auch die ca. 550 Beschäftigten am Standort Berlin am kommenden Donnerstag und Freitag, dem 1. und 2. Dezember 2011 zum Streik auf. Im Rahmen einer Auftaktveranstaltung am Donnerstag ab ca. 09.30 Uhr vor dem Postbankgebäude am Halleschen Ufer werden die Beschäftigten ihren Unmut über den bisherigen Verlauf der Verhandlungen deutlich machen und ihre Arbeit niederlegen. mehr…

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Krisenmelder

Italien: Gewerkschaft CGIL hat zum Generalstreik aufgerufen

Am Dienstag 6.9.2011 geht dann nichts mehr. Die Gewerkschaft CGIL hat zum achtstündigen Generalstreik aufgerufen. Wie andere Zeitungen berichten soll der Streik sogar über 24 Stunden hinaus stattfinden. Viele unserer LKW´s die über die Autobahnen in Italien fahren, sind von diesem Streik beeinträchtigt. Also besser dann lieber am Mittwoch losfahren, wenn sich die Lage beruhigt hat.  

Dies dürfte wohl nicht der letzte Streik auf die geforderten Sparpakete der Italiener sein. Einen Regierungschef zu haben, der das eigene Land und die Leute als Scheiße betitelt, ist wohl auch nicht gerade einfach. Zuerst hat er sich die Taschen fett gefüllt und nun kündigt er an, dass er dieses Scheiss Land verlasse.

Am Dienstag, den 6. September, soll der gesamte Transport in Italien zum Stillstand kommen. Die linke Gewerkschaft CGIL hat zum achtstündigen Generalstreik aufgerufen als Protest gegen das neue Sparpaket der Regierung, das sie als sozial ungerecht bezeichnet. Betroffen ist davon auch der Gütertransport auf der Schiene, der Straße, in der Luft und dem Wasser. Für LKW-Fahrer und Zugführer soll der Streik sogar 24 Stunden andauern.

Hafenarbeiter werden nach Gewerkschaftsangaben ebenso wenig arbeiten, wie die Mauteinzieher auf den Autobahnen und das Bodenpersonal auf den Flughäfen. Die Verlade- und Rangierarbeiten auf den Interporti werden beeinträchtigt.

Die Betreibergesellschaften des Frejus- und des Mont Blanc-Tunnels haben mitgeteilt, dass es aufgrund des Streiks zu Störungen und Wartezeiten kommen kann. Auch die Telefongesellschaft Telecom warnt vor möglichen Ausfällen. Die CGIL erwartet eine hohe Streikbeteiligung, in ganz Italien soll es über hundert Demonstrationen geben. Quelle

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Goldpreise

Gold wird weiter steigen! Kopp Nachrichten vom 27.7.2011

In den Minen wird gestreikt, das wird dem Goldpreis weiter Aufwind geben! Nicht nur der Streik macht den steigenden Goldpreis aus, sondern auch die Angst, dass das Geldsystem zusammenbricht.

Die Themen bei Kopp heute:

Schweizer Akademiker: Zweifel an 9/11-Attentaten
Skeptiker: Sprengexperte bei Autounfall ums Leben gekommen
Währungsfonds entnervt: USA sollen Schuldengrenze anheben
US-Notenbank: 16,1 Billionen Dollar in die Welt gepumpt
Kalifornien: Milliarden-Kredite wegen US-Pleite
Umfrage: Ron Paul dicht auf Obamas Fersen
USA machen ernst: Kampf gegen das Organisierte Verbrechen
Streik in Südafrikas Minen: Steigt der Goldpreis noch höher?
Wirtschaftsexperten: Schweiz steht vor einem Einbruch
Euro-Rettung: Neue Gesetze sind »undemokratisch«
Fußballer Ronaldo: Gehört er bald der EZB?
Deutsche Politiker: Streit um Vermeidung von Massakern
Britische Forscher: Zwitterwesen aus Mensch und Tier gezüchtet

Quellen und weitere Informationen finden Sie unter:
http://www.kopp-online.com/nachrichten.html

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Europa

Griechenland und die Urlauber

Ganz ehrlich: Die Urlauber die sich derzeit in Griechenland befinden tun mir kein bisschen leid. Es ist doch allseits bekannt, dass es dort in allen Ecken brodelt. Nun haben sie den Salat, aber das auch nur sprichwörtlich, denn den griechischen Salat bekommen sie nun auch nicht mehr. Es wird nur von Streik der Tanklaster berichtet, doch die Auswirkungen waren mir sofort klar, als ich davon hörte. Die Menschen haben noch nicht einmal begriffen, dass nicht nur Sprit transportiert werden muss sondern auch die Lebensmittel. Die Lastwagen, die Lebensmittel bringen und die ganzen Urlauber versorgen müssen stehen nun in Reih und Glied auf den Landstrassen und das ohne Sprit. Die Lebensmittel verderben, die Supermärkte sind leer. Getrost haben sie aber einen Vorteil: Den Ausblick auf das schöne blaue Meer. Die Reiseveranstalter beruhigen

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Europa

Warnung vor Griechenland- Reisen

Wer denkt dass man jetzt in Griechenland günstig Urlaub machen kann, der irrt. Dauernd wird wegen irgend einer neuen Bestimmung gestreikt. Schlimm ist es, wenn wie seit Montag bekannt wurde, wenn Urlauber mit ihren Wohnmobilen oder dem PKW in Griechenland Urlaub machen. Mehr wie einen Stellplatz gibt es derzeit nicht, denn Benzin und Diesel gibt es nicht mehr. Man kann gerade zusehen, wie die Griechen ihrem Land voll den Gnadenschuss geben. Die einzige Möglichkeit für sie besteht doch darin, in der Urlaubssaison Geld zu verdienen.

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Krisenmelder

Eilmeldungen und Live Ticker wegen Griechenland Pleite

Sämtliche Zahlen erscheinen nur noch utopisch und es kommt mir vor wie bei Monopoli nur dass die Zahlen nicht mehr bei Tausend oder Millionen anzusiedelen sind sondern bei Milliarden und Billionen. Kann man sich denn so verrechnen? Statt 30 Milliarden (Tropfen auf einen heißen Stein) Steht jetzt was von 120 Milliarden. Morgen vielleicht mehrere Billionen.  Hartgeld. com schreibt: Euro Exitus! Die Anzeichen dafür verdichten sich. Von Walter K. Eichelburg. Inzwischen hat das grosse „Schweine-Schlachten“ auf den Kapitalmärkten eingesetzt. Die Südstaaten im Euro, auch PIGS genannt, werden reihenweise vom Staatsbankrott dahingerafft. Griechenland ist schon bankrott, Portugal folgt gerade. Der in diesen Märkten übliche „Ansteckungseffekt“ wird alle Euro-Staaten dahinraffen – durch Flucht aus deren Staatsanleihen und dann aus der Währung selbst. Es ist jetzt damit zu rechnen, dass der Euro in einem Monat oder so kollabiert ist und sich auflöst (hartgeld.com)