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Heizölpreise im freien Fall 6.Mai 2017

Es lohnt sich gerade, die Heizöltanks zu füllen! Mit durchschnittlich 49,98 € inkl. MwSt. für 100 Liter Standard Heizöl (3.000 Liter) war am Freitagmorgen für viele Verbraucher die magische 50er-Marke erreicht. Schnäppchenjäger kommen heute auf jeden Fall auf ihre Kosten, denn der Heizölpreis war zuletzt im September 2016 so tief.
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Oel-und Spritpreis

Heizölpreise – Jetzt tanken oder warten?

Die Chancen, dass das Heizöl für diesen Winter billiger wird stehen 50:50. Wer dieses geringe Risiko eingehen will kann ganz schön sparen, denn der Rückgang der Wirtschaft stellt sich schon ein. Grosse Firmen beantragen jetzt schon Kurzarbeit und die Pleiten steigen zusehends.

Bricht aber der Krieg im Iran aus, so wäre man froh, lieber getankt zu haben. Die Preise werden unverschämt nach oben schiessen, obwohl dies nicht begründet wäre. Das Fahren mit dem Auto ist mittlerweile ein hohes Luxusgut. So mancher kann sich das Tanken gar nicht mehr leisten. Statistiken weisen darauf hin, dass Arbeitnehmer immer öfter in der letzten Woche des Monats krankgeschrieben werden. Das dürfte wohl daher kommen, dass der Monat zu viel Tage hat um über die Runden zu kommen. Kaum ein Unternehmen beteiligt sich noch an den Fahrtkosten und so muss man schon bei Auswahl des Arbeitsplatzes sehr vorsichtig sein, um nicht das erzielte Gehalt in den Tank schütten zu müssen.

Nehmen wir den Rentendurchschnitt, der gerade ermittelt wurde, von 900.- bis 1000.- Euro pro Monat als Einkommen und zieht, vorsichtig gerechnet 500.- Euro für Wohnkosten und Nebenkosten ab, so bleiben manchmal nicht mehr als 350 Euro für Lebensmittel. Ein Geschenk an Enkel oder Kinder sind nicht mal mehr an Geburtstagen drin.

Auf speziellen Heizölseiten wird der Trend für den Herbst fast genau so gesehen. Aktuelle Heizölnachrichten werden präsentiert von HeizOel24.de.

Heizölpreise: Kleine Herbstprognose – Crash oder Cash

Und Plötzlich ist sie wieder da – die Angst vor der weltweiten Rezession! An den Börsen rumort es gewaltig. Es scheint, als tut sich etwas. Was genau und wo die Reise hingeht ist noch geheim. Die Aktienmärkte gaben gestern deutlich nach! Der DAX verlor gut ein Prozent, der Dow Jones verlor knapp ein Prozent. Erstaunlich fest entwickelten sich neben dem Euro im Wochenverlauf auch die Bank-Aktien im DAX. Griechische Ramschanleihen und der Goldpreis gingen ebenfalls hoch. Wird ein Griechenland-Austritt vom Fluch zum Segen und wer spekuliert aktuell in welche Richtung? Der Aufwind beim Euro lässt sich mit einem geplanten „Grexit“ vortrefflich erklären. Dass der Goldpreis in Krisenzeiten steigt ist auch nichts Neues. Die neue Stärke bei den griechischen Ramschanleihen passt dagegen nicht ins Bild.

Beim Öl gibt es seit heute Morgen ebenfalls erste Spuren konjunktureller Ängste. Die Notierungen für Rohöl (Brent Crude Nordseeöl) und Gasöl (Börsenwert für Heizöl und Diesel), die gestern noch ein neues 3-Monats-Hoch markierten, geben deutlich nach. Rohöl fällt um zwei Dollar auf 114,20 Dollar je Barrel und Gasöl um 12 Dollar auf 983 Dollar je Tonne.

Wir bereits mehrfach betont könnte der September ein Monat der Entscheidungen werden. Für mutige Heizölkunden leitet sich hieraus sogleich eine Strategie ab. Wer …

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Goldpreise

Goldpreis der letzten 12 Jahre

Goldpreis seit April 2000

 

 

 

 

 

Tag Goldpreis in Euro Goldpreis in US Dollar USD/Euro
17.04.2012 1.312.- 1.647,40 1,3091
28.04.2000 302,62 275,05 0,9089
31.05.2000 291,86 272,25 0,9328
30.06.2000 301,89 288,15 0,9545
31.07.2000 298,67 276,75 0,9266
31.08.2000 312,01 277,00 0,8878
29.09.2000 309,66 273,65 0,8837
31.10.2000 311,69 264,50 0,8486
30.11.2000 309,52 269,10 0,8694
28.12.2000 296,48 274,45 0,9257
31.01.2001 284,16 264,50 0,9308
28.02.2001 289,51 266,70 0,9212
30.03.2001 293,04 257,70 0,8794
30.04.2001 296,54 263,15 0,8874
31.05.2001 316,38 267,50 0,8455
29.06.2001 319,33 270,60 0,8474
31.07.2001 303,82 265,90 0,8752
31.08.2001 300,33 273,00 0,9090
28.09.2001 322,12 293,10 0,9099
31.10.2001 309,96 278,75 0,8993
30.11.2001 307,55 275,50 0,8958
28.12.2001 313,42 276,50 0,8822
31.01.2002 328,48 282,30 0,8594
28.02.2002 342,86 296,85 0,8658
28.03.2002 346,00 301,40 0,8711
30.04.2002 342,73 308,20 0,9002
31.05.2002 349,72 326,60 0,9339
28.06.2002 323,15 318,50 0,9856
31.07.2002 310,99 304,65 0,9796
30.08.2002 318,99 312,80 0,9806
30.09.2002 327,66 323,70 0,9879
31.10.2002 320,72 316,90 0,9881
29.11.2002 321,23 319,05 0,9932
31.12.2002 331,14 347,20 1,0485
31.01.2003 342,21 367,50 1,0739
28.02.2003 322,34 347,45 1,0779
31.03.2003 307,20 334,85 1,0900
30.04.2003 301,21 336,75 1,1180
30.05.2003 307,16 361,40 1,1766
30.06.2003 300,82 346,00 1,1502
31.07.2003 315,82 354,75 1,1231
29.08.2003 341,89 375,60 1,0986
30.09.2003 333,05 388,00 1,1650
31.10.2003 332,72 386,25 1,1609
28.11.2003 332,10 398,35 1,1995
31.12.2003 331,23 417,25 1,2597
30.01.2004 321,03 399,75 1,2452
27.02.2004 318,18 395,85 1,2441
31.03.2004 344,70 423,70 1,2292
30.04.2004 324,43 388,50 1,1975
28.05.2004 321,89 393,25 1,2217
30.06.2004 324,99 395,80 1,2179
30.07.2004 325,30 391,40 1,2032
31.08.2004 334,28 407,25 1,2183
30.09.2004 334,74 415,65 1,2417
29.10.2004 333,87 425,55 1,2746
30.11.2004 341,96 453,40 1,3259
30.12.2004 319,75 435,60 1,3623
31.01.2005 323,51 422,15 1,3049
28.02.2005 328,05 435,45 1,3274
31.03.2005 329,63 427,50 1,2969
29.04.2005 337,26 435,70 1,2919
31.05.2005 335,61 414,45 1,2349
30.06.2005 361,30 437,10 1,2098
29.07.2005 353,70 429,00 1,2129
31.08.2005 351,38 433,25 1,2330
30.09.2005 392,48 473,25 1,2058
31.10.2005 392,46 470,75 1,1995
30.11.2005 420,57 495,85 1,1790
30.12.2005 433,20 513,00 1,1842
31.01.2006 467,80 568,75 1,2158
28.02.2006 466,25 556,00 1,1925
31.03.2006 479,45 582,00 1,2139
28.04.2006 510,14 644,00 1,2624
31.05.2006 508,84 653,00 1,2833
30.06.2006 480,08 613,50 1,2779
31.07.2006 495,53 632,50 1,2764
31.08.2006 487,38 623,50 1,2793
29.09.2006 472,33 599,25 1,2687
31.10.2006 472,68 603,75 1,2773
30.11.2006 487,67 646,70 1,3261
29.12.2006 481,70 635,70 1,3197
31.01.2007 500,46 650,50 1,2998
28.02.2007 502,04 664,20 1,3230
30.03.2007 494,80 661,75 1,3374
30.04.2007 495,61 677,00 1,3660
31.05.2007 489,93 659,10 1,3453
29.06.2007 481,14 650,50 1,3520
31.07.2007 485,38 665,50 1,3711
31.08.2007 492,63 672,00 1,3641
28.09.2007 522,54 743,00 1,4219
31.10.2007 545,69 789,50 1,4468
30.11.2007 533,43 783,50 1,4688
31.12.2007 572,83 836,50 1,4603
31.01.2008 622,09 923,25 1,4841
29.02.2008 639,69 971,50 1,5187
31.03.2008 590,64 933,50 1,5805
30.04.2008 559,48 871,00 1,5568
30.05.2008 569,25 885,75 1,5560
30.06.2008 590,71 930,25 1,5748
31.07.2008 588,88 918,00 1,5589
29.08.2008 567,86 833,00 1,4669
30.09.2008 628,15 884,50 1,4081
31.10.2008 568,68 730,75 1,2850
28.11.2008 641,64 814,50 1,2694
31.12.2008 621,45 865,00 1,3919
30.01.2009 718,13 919,50 1,2804
27.02.2009 751,86 952,00 1,2662
31.03.2009 691,12 916,50 1,3261
30.04.2009 666,91 883,25 1,3244
29.05.2009 690,57 975,50 1,4126
30.06.2009 666,55 934,50 1,4020
31.07.2009 657,61 939,00 1,4279
28.08.2009 665,48 955,50 1,4358
30.09.2009 680,62 995,75 1,4630
30.10.2009 704,85 1040,00 1,4755
30.11.2009 784,15 1175,75 1,4994
31.12.2009 770,30 1104,00 1,4332
29.01.2010 777,58 1078,50 1,3870
26.02.2010 811,31 1108,25 1,3660
31.03.2010 824,71 1115,50 1,3526
30.04.2010 886,50 1178,25 1,3291
31.05.2010 996,60 1215,95 1,2310
30.06.2010 1.015,74 1242,55 1,2233
30.07.2010 905,03 1181,15 1,3051
31.08.2010 983,25 1247,75 1,2690
30.09.2010 960,38 1308,90 1,3629
29.10.2010 974,87 1359,65 1,3947
30.11.2010 1067,86 1386,30 1,2982
31.12.2010 1061,93 1421,45 1,3386
31.01.2011 973,19 1332,40 1,3691
28.02.2011 1022,56 1412,15 1,3810
31.03.2011 1010,23 1432,00 1,4175
29.04.2011 1057,48 1565,60 1,4805
31.05.2011 1066,51 1535,35 1,4396
30.06.2011 1035,33 1500,50 1,4493
29.07.2011 1129,59 1626,95 1,4403
31.08.2011 1268,43 1824,00 1,4380
30.09.2011 1213,33 1624,40 1,3388
31.10.2011 1235,41 1710,30 1,3844
30.11.2011 1301,58 1749,45 1,3441
30.12.2011 1210,21 1568,55 1,2961

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Goldpreise

Goldpreis: Prognose für kommende Woche

Gold scheint die Chance zu haben um nächste Woche wieder zu steigen. Die Rallye hat dazu beigetragen, einen Rückgang des Marktes für Januar und Anfang Februar wird gestoppt, das sagen auch Marktbeobachter. Man sieht jedenfalls dass Gold einen Boden hat. Januar und Februar sind zwar keine heißen Zeiten für Gold. Letztes Jahr haben wir einen sehr viel schwereren Rückschlag erlebt.

Die Preise für Gold fielen bis auf $ 1,307.70, wie auf einer täglichen Fortsetzung der Tabelle gesehen wurde, und knapp auf $ 1,305.50. „Es ist bemerkenswert, wie es gehalten hat“. Ich bin ja sogar in meiner Prognose davon ausgegangen, dass es unter die 1. 300.- Marke gehen könnte und das tat es auch kurzfristig, wie man aus dem Chart sieht.

Unruhen haben Gold neues Leben gegeben. „Solange die Lage im Nahen Osten ungeklärt bleibt, wird Gold eine ganz andere Kraft bekommen. Jetzt gibt es einen neuen Grund, Gold zu kaufen. Der Nahe Osten ist bullisch für Gold und Onkel Ben (Bernanke) hat immer noch eine Menge Spaß „, bezogen auf die zweite quantitative Federal Reserve Lockerung im Programm.

Am Markt wird man sehen, ob es eine Ansteckung über die politischen Unruhen in Ägypten gibt, den Fall dass bullish für Gold beschränkt werden könnte, wenn der Streit nicht auf andere Länder verteilt werden. „Die ägyptische politische Situation macht die Menschen nervös, aber Revolutionen sind nicht gut für die Wirtschaftlichkeit. Es nimmt ein wenig von dem Inflation Argument. Ich sehe Ägypten selbst nicht als bullish, aber wenn wir solche Aussagen verbreiten … bei dieser Situation könnte es sehr bullisch für Gold werden. Die Märkte würden nervös über Rohöl fließen.

Die Vorausage für nächste Woche für die US-Wirtschaft ist leicht, so dass jede Markt bewegenden Ereignisse wahrscheinlich aus dem Ausland kommen. Man schaue nach China!  Der Ausbruch über einem Widerstand im Bereich 1.400 $ würde unsere Sicht bullish bestätigen und prompt gibt es dann einen erneuten Test der 1.432 $ Allzeithochmarke zu knacken. Die größeren Ziele bleiben  bei $ 1.460 – $ 1.485 in der Gegend „.

Ein 1.400 $ Bereich scheint machbar  im ersten Quartal,  zwischen dem chinesischen Neujahrsfest und die Presidents ‚Day Feiertag Mitte Februar in den USA, könnte es schwierig sein, diesen Bereich so schnell zu erreichen.

 „Silber wird eine solide Woche bekommen. Es gibt Widerstand bei 29,81 $ auf 30 $.

Man sieht dann auch Silber über die 30 Dollarmarken brechen und wieder Gewinne durch die jüngsten Hochs von 31,26 $ überschreiten.

Wir werden sehen, ob auch diese Prognosen wieder stimmen.