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Meinungsfreiheit

Das Schlachten hat begonnen

fbDie Achse des Guten ist ein von den Publizisten Henryk M. Broder, Dirk Maxeiner und Michael Miersch betriebenes politisches Weblog mit der Eigenumschreibung „Publizistisches Netzwerk“. Die Bezeichnung Achse des Guten ist eine Analogie zu der von dem US-Präsidenten George W. Bush verbreiteten Bezeichnung Achse des Bösen für die der Terrorunterstützung verdächtigten Länder Nordkorea, Iran und Irak. Die Betreiber stellen sich damit auf die Seite der US-Außenpolitik nach den Anschlägen vom 11. September 2001, um damit eine ihrer Meinung nach gegebene „deutsche und europäische Mentalität der Zurückhaltung“ anzuprangern, die sie als „Gutmenschentum“ oder „Appeasement“ bezeichnen. Im Vordergrund stehen Themen wie Islamismus, Antisemitismus und Antizionismus, sowie die (vor allem von den Autoren Maxeiner und Miersch) häufig aufgegriffene Debatte um den Klimawandel.

Die Seite ist eine politische Ausrichtung „liberal und prowestlich“.Nach seinen Angaben hatte die Website im Januar 2010 über 670.000 Besucher.

Akif Pirincci schreibt zu dem Thema „Das Schlachten hat begonnen: So weit geht der Selbsthaß und die moralische Degeneration bezüglich der “Landsmänner”, daß gestandene CDU-Politiker die Ärsche von irgendwelchen dahergelaufenen Imamen lecken und sie flehentlich darum bitten, mitten im Ort eine Moschee zu errichten, in denen Frauen einen getrennten Eingang benutzen müssen. So weit geht die Selbstverleugnung der eigenen Heimat und der Zugehörigkeit dazu, daß sogar tirolische Bands, die ihre Heimat super finden und ihr musikalisch huldigen, unter öffentlichem Druck von Preisverleihungen ausgeschlossen werden. Soweit reicht diese Geisteskrankheit, daß Antifa-Banden im Manier von SS-Horden jede Art von Gegenmeinung mit Zustimmung von Volksparteien niederschlagen und Existenzen vernichten dürfen.

Was hat das alles mit Evolution zu tun? werden Sie sich jetzt fragen. Ganz einfach: Dabei geht es um Verbesserung der Fortpflanzungschancen. Diese werden am einfachsten erreicht, indem man Gruppen bildet und andere Gruppen, die dem Ziel entgegenstehen, der Vernichtung anheimgibt.
Lesen Sie mehr… heftig heftig

 

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Die Türken operieren schon an der syrischen Grenze

Türkische Armee führt Panzerübung an syrischer Grenze durch. Die türkische Armee hat am Mittwoch mit einer Panzerübung im Raum der syrischen Grenze begonnen. Das meldete die Nachrichtenagentur AFP unter Berufung auf örtliche Medien. Das Manöver, an dem 25 Panzer teilnehmen, wird in der Provinz Mardin im Südwesten des Landes abgehalten. „Es handelt sich um eine planmäßige Übung, sie dauert etwa zwei Tage“, sagte der Gouverneur von Mardin, Turhan Ayvaz. In der Vorwoche hatte der türkische Regierungschef Recep Tayyip Erdogan erklärt, Ankara behalte sich das Recht vor, Extremisten aus der separatistischen Arbeiterpartei Kurdistans auf dem Territorium Syriens zu verfolgen.

Erdogan zufolge soll Damaskus ihnen einen Teil des syrischen Gebiets zur Verfügung gestellt haben. Die Beziehungen zwischen der Türkei und Syrien haben sich nach dem 22. Juli verschlechtert, als die syrische Luftabwehr einen türkischen Kampfjet abgeschossen hatte. Darauf hin konzentrierte die Türkei beachtliche Kräfte an der Grenze zu Syrien. (rian.ru)

Wikipedia: Der Sabra Mk.III oder auch M60T ist eine kampfwertgesteigerte israelische Weiterentwicklung des US-Kampfpanzers M60 und Teil des Panzer-Modernisierungsprogramms des türkischen Heeres.

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Meinungsfreiheit

Leugnung des Völkermords gibt empfindliche Strafe

Der Französische Gesetzentwurf stellt die Leugnung des Völkermords an Armeniern unter Strafe. Türkische sind Reaktion unangemessen Das Leugnen von gesetzlich anerkannten Völkermorden wird mit dem gestern ( 22.12.2011) von der französischen Nationalversammlung abgestimmten Gesetzentwurf unter Strafe gestellt. Der Genozid an den Armeniern zählt nach französischer Lesart darunter. Zur Reaktion der türkischen Regierung erklärt die Vorsitzende der Arbeitsgruppe Menschenrechte und Humanitäre Hilfe der CDU/CSU-Bundestagsfraktion Erika Steinbach:

„Mit dem Abzug des türkischen Botschafters, dem Einfrieren der militärischen Zusammenarbeit und einem Aussetzen bilateraler Beziehungen mit Frankreich ändert der türkische Ministerpräsidenten Recep Tayyip Erdogan nichts an der Tatsache des Genozids an den Armeniern.

Die türkische Antwort zeigt jedoch, wie weit entfernt das Land von einem opferorientierten Umgang mit den dunklen Seiten der eigenen nationalen Geschichte ist. Es ist nach beinahe einem Jahrhundert an der Zeit, die Aufarbeitung des Völkermords an den Armeniern endlich zu beginnen. Der französische Gesetzentwurf hätte Anstoß für eine wahrheitsgetreue Auseinandersetzung mit dem Genozid an den Armeniern sein können.

Am 24. April 1915 veranlasste die jungtürkische Bewegung die Verhaftung, Deportation und Ermordung armenischer Intellektueller und leitete damit den Genozid an der Armeniern ein. In den Jahren 1915 und 1916 fielen rund 1,5 Millionen Armenierinnen und Armenier systematischen Massakern und Deportationen des jungtürkischen Regimes zum Opfer. Hunderttausende von ihnen starben auf dem Todesmarsch durch die syrische Wüste. Kinder und Frauen wurden in die Sklaverei verschleppt.“

Originaltext: CDU/CSU – Bundestagsfraktion

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Integration

Rassismus an den Schulen

Integration ist derzeit ein Thema in allen Medien. Auch die Politiker fordern mehr Integrationswilligkeit. Aber von wem? Von der Minderheit? Das sind wohl in dem Fall die Deutschen, denn in den Großstädten sind bereits 90 Prozent Türken und andere Araber, die in der Mehrzahl sind. Es wird nur noch Kanakdeutsch gesprochen. Eine eigene Sprache. Die Politik hat versagt und will jetzt, da es zu spät ist alles ändern. Menschen, die in kleinen Städten und Dörfern wohnen, können sich glücklich schätzen, denn da sind die Deutschen noch in der Mehrheit. Aber wie lange noch? Udo Ulfkotte schreibt in seinem Buch, wie gefährlich es in Europa wird:

SOS Abendland- Beispiele: Migration in Frankfurt ist eine Tatsache. Wenn Ihnen das nicht passt, müssen Sie woanders hinziehen.«
Die Grünen-Politikerin Nargess Eskandari bei einer Diskussionsveranstaltung über einen umstrittenen Moscheebau gegenüber den deutschen Bürgern, die eine weitere Moschee in ihrem Stadtteil nicht haben wollten

»2030 übernehmen wir das Land!«
Aufdruck auf T-Shirts, die von Moslems in Schweden verkauft werden

»Vor dem Hintergrund des mangelnden Integrationswillens vieler Zuwanderer wird es um das Jahr 2020 herum auch in Deutschland ethnisch weitgehend homogene rechtsfreie Räume geben, die muslimische Zuwanderer entgegen allen Integrationsversuchen auch mit Waffengewalt verteidigen werden. Und das bedeutet die Gefahr von Bürgerkriegen in Teilen Deutschlands.«
CIA-Studie über die Bevölkerungsentwicklung in europäischen Ballungsgebieten aus dem Jahre 2008

Leserstimme: »Der Inhalt dieses Buches ist erschreckend! Einer der großen Bundesgenossen bei der Islamisierung Europas ist die Unwissenheit der Bevölkerung. Ulfkottes Buch SOS Abendland hilft bei der Aufklärung. Die Fakten sind erdrückend. Es ist kaum zu glauben, wie weit die Islamisierung in einzelnen europäischen Ländern bereits fortgeschritten ist. Die meisten Bürger haben keine Ahnung, was da wirklich vor sich geht.« Ralph Giordano

Andere haben folgende Meinung: Das Deutsche Institut für Menschenrechte fordert die Beachtung der
Menschenrechte in der gegenwärtigen Integrations- und
Zuwanderungsdebatte. „Stereotypisierungen und Stigmatisierungen von
Menschengruppen aufgrund ihrer Religionszugehörigkeit, ‚Kultur‘ oder
nationalen Herkunft durch den Staat und seine Repräsentanten stünden
im Widerspruch zu den menschenrechtlichen Verpflichtungen
Deutschlands“, heißt es in einer am Dienstag veröffentlichten
Stellungnahme des Instituts. http://www.institut-fuer-menschenrechte.de/de/aktuell/news.html

Regierung und Parlament seien besonders aufgefordert, die
Koordinaten, die sich durch die gegenwärtige Debatte verschoben
hätten, wieder zurechtzurücken, erklärte Beate Rudolf, Direktorin des
Deutschen Instituts für Menschenrechte, anlässlich der
Veröffentlichung der Stellungnahme. Diese müssten Ausgrenzung und
Diskriminierung entgegentreten, um den Schutz vor Diskriminierung als
fundamentalen Grundsatz unserer Gesellschaftsordnung aufrecht zu
erhalten. Den Medien komme hier eine wichtige Aufklärungs- und
Kontrollfunktion zu. Auch Parteien, Nichtregierungsorganisationen,
Gewerkschaften und Religionsgemeinschaften sollten gegen
Diskriminierung und Ausgrenzung klar Position beziehen.

Hendrik Cremer, wissenschaftlicher Mitarbeiter am Deutschen
Institut für Menschenrechte, betonte, dass der Gesetzgeber bei der
Gestaltung von Zuwanderung und Aufenthalt nicht völlig frei sei. In
der gegenwärtigen Debatte um Zuwanderung werde häufig ein verzerrtes
Bild gezeichnet, so als ob Menschen einfach nach Deutschland
einwandern und hier Sozialleistungen beziehen könnten. Es entstünde
dadurch der Eindruck, dass Zuwanderung nach Deutschland bisher keiner
Steuerung unterliege. Dies sei aber nicht der Fall, so der
Menschenrechtsexperte. „Viele Vorschläge für eine Änderung der
Zuwanderungspolitik ignorieren, dass Deutschland menschenrechtlichen
und flüchtlingsrechtlichen Bindungen unterliegt. Diese Bindungen
ergeben sich aus internationalen und europäischen
Menschenrechtsnormen wie auch aus dem Grundgesetz“, so Cremer.


Vergessen Sie die horrenden Kosten der Wirtschaftskrise. Sie sind trotz der vielen Milliarden, die wir alle dafür bezahlen müssen, nichts im Vergleich zu jenen Beträgen, die wir für die Heuschrecken der Zuwanderungsindustrie ausgeben. Es ist politisch nicht korrekt, die Zahlen zu addieren. Denn Politiker und Medien sprechen bei Migranten aus der Türkei und anderen fernen Ländern gerne von angeblicher »Bereicherung«. Doch jetzt wird abgerechnet.

Die Wahrheit lautet: Bestimmte Migrantengruppen kosten uns pro Jahr weitaus mehr als die Wirtschaftskrise. Über eine Billion (!) Euro haben Migranten allein in Deutschland in unseren Sozialsystemen bislang an Schäden verursacht.

•Wussten Sie, dass schon mehr als vierzig Prozent der Sozialhilfebezieher in Deutschland Ausländer sind und die von ihnen verursachten Kosten für die Steuerzahler pro Jahr (!) höher sind als die Kosten der Finanzkrise?
•Wussten Sie, dass Migranten laut Armutsberichten immer ärmer werden und zugleich von Jahr zu Jahr mehr Milliarden ins Ausland schaffen?
•Wissen Sie, wie viele türkische Hartz-IV-Empfänger Schwarzgeldkonten in Liechtenstein haben?
•Wussten Sie, dass deutsche Sozialgerichte Sozialhilfebetrug bei Migranten inzwischen als »kulturelle Besonderheit« akzeptieren und mit dieser Begründung auf Rückforderung der betrügerisch abkassierten Summen verzichten?
•Wussten Sie, dass wir seit Jahrzehnten Türken und Mitglieder von Balkan-Großfamilien, die noch nie in Europa gewesen sind, kostenlos und ohne einen Cent Zuzahlung in der gesetzlichen deutschen Krankenversicherung mitfinanzieren? Davon können ethnische Deutsche, deren Krankenkassenbeiträge ständig erhöht werden, nur träumen. Wussten Sie, dass die Bundesregierung seit 2003 versprochen hat, diese Benachteiligung ethnischer Deutscher endlich zu beenden, es aber bis heute nicht getan hat?
•Wussten Sie, dass wir Millionen von Menschen in der Migrationsindustrie dafür entlohnen, dass sie solche Zustände im Eigeninteresse zur Sicherung ihrer Arbeitsplätze immer weiter verschlimmern und unseren einstigen Wohlstand skrupellos vernichten?

Wie kann es sein, dass wir diesen Wahnsinn aus Gründen der politischen Korrektheit bislang niemals in Frage gestellt haben? Diese gigantische Wohlstandsvernichtung bewirkt nur eines: Fremdenfeindlichkeit und wachsenden Unmut unter jenen, die dafür bezahlen müssen. Im »Lustigen Migrantenstadl« heißt die Zukunft für Deutsche jetzt: Armut ist für alle da. Es sei denn, wir öffnen die Augen und ziehen endlich die notwendigen Konsequenzen.
Udo Ulfkotte liefert harte Fakten und belegt diese mit mehr als 900 seriösen Quellen. Sollten Sie in Deutschland Steuern zahlen, brauchen Sie für die Enthüllungen in diesem Buch wirklich starke Nerven. Sie werden kaum glauben, wie Ihre Steuergelder mit beiden Händen zum Fenster hinausgeworfen werden.

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Deutschland

Barbaren eine barbarische Behandlung

…das ist meine Vorstellung von Gerechtigkeit! Das Abschneiden eine bestimmten Teils würde ich ohne Skrupel und ohne Narkose durchführen. Kein Mensch ist mehr sicher in diesem Land und da helfen nur noch ungewöhliche Gesetze. Nach dem Einsperren, gäbe es keine Rückfallquote für diese Verbrecher. Auch alle anderen Vergewaltiger würden es sich gut überlegen, so eine Tat zu begehen. Warum ich das schreibe? Aus gegebenen Anlass: Ein 18 Jahre altes Mädchen ist am letzten Wochenende von sechs Männern auf einem Disko-Parkplatz in Gersthofen bei Augsburg in Bayern brutal vergewaltigt worden. Die Polizei nahm jetzt sechs junge Männer fest. Gegen vier erging Haftbefehl wegen Verdachts der Vergewaltigung in einem besonders schweren Fall, teilte das Polizeipräsidium Schwaben Nord mit.

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Deutschland

Türkei ist meine Freundin

So sagte Claudia Roth. Zu dem Video braucht es keinen Kommentar:

doch die laufenden Ausschreitungen in Deutschland liebt sie sicher auch. Und so gibt es noch mehr verrückte, die da sagen: „Diese Menschen mit ihrer vielfältigen Kultur, ihrer Herzlichkeit und ihrer Lebensfreude sind eine Bereicherung für uns alle!“ Maria Böhmer, Integrationsbeauftragte der CDU.

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Arbeit/Soziales Deutschland

Türken schröpfen den deutschen Sozialstaat Teil 2

Dieses Video zeigt, wie frech diese Menschen sind. Sie beleidigen sogar die Mitarbeiter des Amtes. Sozialhilfe und deren Empfänger gehören viel mehr überprüft.

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Allgemein Arbeit/Soziales Deutschland

Es grünt so grün Herr Özdemir…

Kaum gewählt und schon unverschämt, frech und fordernd, wie eben Türken sind. Ich dachte eigentlich dass dieser Özdemir integriert ist, wohl weit gefehlt. Kaum hat er was zu sagen, schon fordert er mehr Türkisch im Unterreicht. Bild führte ein Interview mit Özdemir wenn man das liest, staunt man nicht schlecht.

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Arbeit/Soziales Deutschland

Lebensmittelpreise und was mich sonst noch bewegt…

Im Moment sinken die Lebensmittelpreise auffällig. Vor ein paar Wochen las man noch in den Medien, dass Ernten dieses Jahr schlecht sind und Preise für Lebensmittel deshalb immer teurer werden Ja was nun. Kann man den Zeitungen noch glauben? Ich war gestern ausnahmsweise
mal bei Aldi, eigentlich gehe ich da nicht gerne hin, weil ich mir da immer so
ausländisch vorkomme. Alles ist in Kopftücher verhüllt mhhh…die größte ausländische Zielgruppe in Deutschland sind die Türken. 2,5 Millionen leben bereits legal in Deutschland. So
schreibt jedenfalls DW-World. Ich habe ja nichts gegen Türken, wenn sie sich
unserer Kultur anpassen und entsprechend verhalten. Wenn ich in ein anderes Land ziehe muss ich mich auch der Kultur und den Gegebenheiten anpassen. Wenn sie das auch tun würden
müsste unsere Regierung nicht Werbung für Türken machen.