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Meinungsfreiheit

YouTube und Twitter in der Türkei blockiert

Überall ist die Freiheit und Meinungsäußerung gefährdet! Wann ist es bei uns so weit. In der Türkei ist landesweit der Zugang zu Twitter, YouTube und Facebook gesperrt worden. Wie die „Hürriyet“ unter Berufung auf einen Sprecher des Verbandes der türkischen Internet-Provider meldet, wurde die Sperre von der Staatsanwaltschaft angeordnet. Bereits im vergangenen Jahr hatten die Behörden zeitweise den Zugang zu YouTube und Twitter blockiert. Das

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News

Twitter gibt nur noch Aktien-Brösel raus

twitterFür Dirk Müller (Mister Dax) sagt,  der Börsengang von Twitter ist ein abgekartetes Spiel. Von ihm würden lediglich die Investoren, die den Kurznachrichtendienst in den vergangenen Jahren mit ihrem Geld groß gemacht haben, profitieren. „Die fast 600 Millionen Aktien von Twitter wurden bereits vor vielen Jahren verkauft – unter der Hand. Da haben die Schönen, Reichen und Mächtigen zugeschlagen – wie Milliardär Richard Branson, Schauspieler oder saudische Scheichs“, sagt Müller. „Jetzt haben sie die Anteile in ihren Depots für einen Gegenwert von null Euro – weil es bisher keinen Börsenwert gibt.“

Kleinanleger seien bis jetzt außen vor geblieben, dürften sich nun nur noch um die „paar Brösel, die jetzt an die Börse gehen, prügeln.“ Dahinter steckt ein einfaches System: „Die Kleinanleger werden dazu missbraucht, den Kurs in die Höhe zu treiben, damit die, die Millionen Aktien in ihren Depots haben, anschließend einen möglichst hohen Bewertungskurs in ihrem Depot stehen haben“, schimpft Müller.

„Einen solchen Missbrauch der Kleinanleger für Kapitalspielchen der großen Player halte ich für eine Sauerei.“

Die Twitter-Aktie, deren Ausgabepreis bei 26 Dollar lag, hat beim Börsendebüt einen enormen Kurssprung hingelegt, das Papier kostete über 45 Dollar. Doch Müller bleibt skeptisch: „Die Medien werden von einem großen Erfolg sprechen. Aber es ist keiner.“

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Unruhen

Google eröffnet Zugang ins Internet für Ägypten on Twitter

Nun können die Ägypter wieder twittern und das ohne Internetzugang.  Knapp eine halbe Million Accounts twittern auf Deutsch und die Zahl ist steigend. Ägypten wurde vom Netz zwangsweise getrennt, doch Google reagierte sofort. Nun kann man auch ohne Internetzugang twittern. Wie das geht? Ganz einfach: speak2tweet! http://twitter.com/speak2tweet

07.35 Uhr Google verbessert seine speak2tweet Technologie für die Menschen in Ägypten.

Der Kampf für die Freiheit geht weiter…

Unter googleblog findet man die Telefon Nummer, auf die eine Nachricht aufgesprochen werden kann. Like many people we’ve been glued to the news unfolding in Egypt and thinking of what we could do to help people on the ground. Over the weekend we came up with the idea of a speak-to-tweet service—the ability for anyone to tweet using just a voice connection.

We worked with a small team of engineers from Twitter, Google and SayNow, a company we acquired last week, to make this idea a reality. It’s already live and anyone can tweet by simply leaving a voicemail on one of these international phone numbers (+16504194196 or +390662207294 or +97316199855) and the service will instantly tweet the message using the hashtag #egypt. No Internet connection is required. People can listen to the messages by dialing the same phone numbers or going to twitter.com/speak2tweet.

Vielleicht wird das für uns auch bald ganz nützlich werden. Gut, dass es so viele schlaue Köpfchen gibt!

http://googleblog.blogspot.com/2011/01/some-weekend-work-that-will-hopefully.html
Wir hoffen, dass dies eine Möglichkeit ist, Menschen zu helfen und sich zu verbinden, die sich  in Ägypten aufhalten in dieser sehr schwierigen Zeit. Unsere Gedanken sind bei allen da.
Danke Google!

Die Proteste gehen die ganze Nacht weiter, es erreichen Videos über youtube die ganze Welt.

Es kommen Meldungen, dass sich die Polizei in Zivil unter die Menschen mischt. Das sind dann die Mubarak Anhänger. Das ist die Handschrift von Mubarak.

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Unruhen

Twitter für Ägypten abgeschaltet

Aus Angst, dass sich noch mehr versammeln, wurde kurzer Hand für die Ägypter die Verbindung zu Twitter abgeschaltet. Kairo ist überrascht und schockiert über den Aufruhr gegen die Regierung Mubaraks. Hunderttausende gehen auf die Strasse, denn sie haben alle gesehen, dass Massenproteste gegen das Regime die einzige Antwort ist um etwas im Land zu verändern. Sie haben es in Tunesien gesehen wie es geht. Seit 30 Jahren Ausnahmezustand: Schikane, Verhaftungen, Folter. „Mubarak, hau ab!“ so die Rufe des Volkes. Nach Presseberichten von DEBKA wurde Twitter für die Ägypter gesperrt.

Mehr als 100.000, so die Meldung, sind am Dienstag 25 Januar im Zentrum von Kairo und anderen ägyptischen Städten für stürmische Demonstrationen zusammen gekommen. Im Land gibt es viele Missstände, die Demonstranten fordern auf Präsident Hosni Mubarak solle zurücktreten, nach 30 Jahren reicht es. Beamte sagten, dass drei Personen heute Nacht getötet worden seien. Die Zusammenstöße zwischen Steine werfenden Demonstranten und Polizisten unter Einsatz von Tränengas, Wasserwerfer – gegen Demonstranten und Polizisten. debka Quellen berichten, die Zahl ist viel höher als angegeben.

Nach Einbruch der Dunkelheit am Dienstag, kündigten die Behörden an, dass Mubarak-Anhänger eine Gegendemonstration folge. Eine Kollision zwischen den beiden Lagern könnte auch zu weiteren Verwerfungen führen.

Die Anti-Regierungs-Bewegung verzeichnet seine größte Demonstration. Die Behörden schätzen die Zahl auf 10.000. debka Quellen sagen, es waren mindestens 30.000. Rund 10.000 sammelten sich auch in Alexandria mit Tausenden Menschen in den Städten des Deltas und entlang des Suezkanals.

Die Regierung und die Sicherheitskräfte sind nicht für das Ausmaß der Unruhen oder die Wut der Demonstranten im Zorn vorbereitet. Sie hatten auf ihrer Warnung am Montag abend gehofft, dass alle Demonstranten verhaftet werden, um so viele von der Teilnahme an den Protesten abzuschrecken. Anstatt auf diese Warnung zu hören, stand die ägyptische Polizei zunächst vor ruhigen Demonstranten und beobachtete sie. Kairo blieb am Dienstag Abend angespannt, weil  rund 15.000 Demonstranten beschlossen, eine Mahnwache in Liberation Square aus Protest gegen Polizeigewalt einzusetzen

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Allgemein Weltgeschehen

Blumenkübel?

Ist denn die ganze Welt verrückt geworden. Alle twittern über Blumenübel. Da ist irgendwo ein Blumenkübel umgefallen und schon steht es bei Twitter auf Platz 5! Der Twitterer @ralfheimann – ein Kollege der Autorin – hatte die Lawine am Mittwochabend losgetreten, wie auf der Website der Zeitung zu erfahren ist: „In Neuenkirchen ist ein Blumenkübel umgefallen“ schrieb der Redakteur ins Twitter-Universum, vermutlich ohne zu ahnen, was er damit auslösen würde. Diese „Breaking News“ verbreitete sich wie ein Lauffeuer. Das „Netzfeuilleton“ postete im Jargon des Geolocationdienstes

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Meinungsfreiheit

Die Blogger sind laut Mainstream mächig

Sie sollen sogar Köhler zu Fall gebracht haben. Ach Gottle… Wenn man sonst keinen findet dann sind eben die Blogger Schuld. Die Darstellung der öffentlich Rechtlichen wird immer fragwürdiger. ‚ZDF Heute-Journal‘ über die Macht der alternativen Medien. Was im Mainstream verschwiegen wird, ist über die privaten Blogs der Masse zugänglich geworden. Wir gewinnen an Macht und die Mainstreammedien verlieren Leser und Zuschauer. Na das ist doch mal ein Erfolg und Negativwerbung ist immer noch eine gute Werbung.

Und wenn sich eine Million bei Facebook über Köhler austauchen, bleiben immer noch über 80 Millionen, die darüber keine Kenntnis besitzen. Erst wenn der Spiegel der Meinung ist, (oder entsprechende Order erhält) wird auch dort darüber berichtet. http://franchiseeverybody.blogspot.com/2010/06/prasident-kohler-von-bloggern-zu-fall.html

Ja für uns ist es nur einfach offenheit und Meinungsfreiheit. Die DDR sei ja kein Unrechtsstaat gewesen. So die Bewerberin der Linken auf das Amt des Bundespräsidenten.