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Arbeit/Soziales Deutschland Gesetze Gesundheit

Alternative zum Altersheim

„Ich gehe nicht ins Altersheim!“
Wenn mich einmal meine Kinder nicht mehr persönlich brauchen, ziehe ich auf ein Kreuzfahrtschiff. Die Gründe dafür hat mir unsere Gesundheitsministerin geliefert: „Die durchschnittlichen Kosten für ein Altersheim betragen ca. 200 € pro Tag.“ Ich habe eine Reservierung für das Kreuzfahrtschiff „Aida“ geprüft und muss für eine 14 tägige Langzeitreise als Rentner oder Rentnerin in die Karibik rund 800 Euro zahlen (kein Witz !!!). Nach Adam Riese sind das 1600 Euro pro Monat.Das Altersheim kostet ca. 6000.- Euro pro Monat…

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Europa

Schaut nach Griechenland, so wird es bei uns auch bald aussehen…

Alle reden nur von Banken und Regierungen, von Devisen und vom Euro. Schauen wir mal, wie es den Menschen dabei geht? Sie verlieren ihr Bisschen Hab und Gut und alles für das es Wert war zu leben. Es sieht nicht danach aus, als ob sich etwas ändern würde, es scheint eher so, als ob alles noch schlimmer wird. Auch bei uns in Deutschland wird der Sozialstaat nicht lange mehr am Leben gehalten werden können. Schauen wir uns die Bilder an, die völlig fremd aussehen, wenn man sich an die Zeiten erinnert in denen man in dem schönen Land Urlaub machen konnte.

Für dieses Jahr dürften schon alleine deshalb viele keinen Urlaub nach Griechenland buchen, was alles noch schlimmer macht. Die Abwärtsspirale geht weiter und es ist kein Ende in Sicht…

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Goldpreise

Goldwäscher Akademie als Urlaub buchen

Ein Abenteuer-Urlaub  gefällig? Urlaub, bei dem man auch noch Geld verdienen kann? Da war eine Gruppe, die blieb nach dem Seminar gleich weitere 6 Monate dort und schürfte 700 Gramm Gold. Wie wäre es mit einer Exkursion zu einem Goldfluss, bei dem man das Goldschürfen erlernen kann? Ein 2 Tagesseminar für 90.- Euro incl. Verpflegung und Übernachtung mit Aussicht auf Gold zu finden, das bietet der Goldsucher Achim Sommer an: Exkursionen nach Südfrankreich-  Für die Monate September und Oktober 2011 organisiere ich Exkursionen an den Fluß Gardon in Südfrankreich.

Sommer erklärt: Der Fluß Gardon ist der goldreichste Fluß den ich in meiner langjährigen Tätigkeit als Goldwäscher unter die Pan bekommen habe. Im letzten Jahr war ich 2.mal dort, insgesamt 6 mal und immer wieder verblüfft über die Erfolge. Es gibt dort tasächlich Schürfer aus Holland, Belgien und auch Deutschland, die dort in kleinen Gruppen 5-6 Monate verbleiben und das Goldwaschen als Gelderwerb betreiben. Eine 3 Mann Besatzung aus Holland z.B. mit einem Wohnmobil dort angereist, hat eine tägliche Ausbeute von zusammen 4 Gramm erzielt, in 6 Monaten ca. 700 Gramm. Das sind über 40.000.- Euro!

Auch das Artikel Magazin beschreibt Stellen in Deutschland, bei denen Gold gefunden wird.

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Unruhen

Urlaub in Griechenland

Mein  Urlaub in Griechenland war im Jahr 1983. Diesen Urlaub von 4 Wochen habe ich in sehr guter Erinnerung. Wir waren auf der Insel Thassos. Die Anreise mit dem Bus war zwar sehr anstrengend, doch die lange Fahrt hat sich gelohnt. Als wir mit der Fähre von Thessaloniki nach Thassos überfuhren, wurden wir im Hotel, direkt am Meer sehr herzlich empfangen. Ich lernte in dieser Zeit Land und Leute kennen. Es gab keine Reichen Menschen, nur das einfache Volk. Fischer, die morgens früh auf´s Meer fuhren, kleine Geschäfte, die Waren für die Touristen anboten und natürlich viele Lokale und Wirte, die uns mit einfachen Speisen reichlich bedienten. Ich erinnere mich noch, dass man in die Küche mitgenommen wurde, um sich das Gericht auszusuchen, denn es gab keine Speisekarten in dem Sinne, wie man sie heute kennt.

Die Deutschen waren jedenfalls sehr beliebt und jeder der als Grieche vorher in Deutschlad war, packte seinen letzten Wortschatz zusammen um sich zu unterhalten. Man erzählte, dass man in Deutschland gearbeitet hat um sich Geld für ein eigenes Lokal zusammen zu sparen. Die Menschen waren dort auf der Insel einfach und glücklich. Ich wäre damals am liebsten dort geblieben.

Leider war nach 10 Jahren von dem nichts mehr übrig. Baulöwen hatten haben die halbe Insel abgebrannt um endlich auch dort eine Touristenhochburg zu schaffen. Die Menschen haben sich auch verändert, statt mit dem Eselkarren war man nun mit dicken Autos unterwegs. Die Menschen, die vorher herzlich waren, wirkten arrogant. Die Preise hatten sich nicht nur verdoppelt, nein sogar vervierfacht. Man hatte sich nur noch auf Tourismus eingestellt und der Tourist spürte, wie er abgezockt wird.

Schaut man sich nun das Video und die Geschichte des Landes heute an, so ist es sehr traurig, was Geld aus Menschen macht. Auch Italien, Spanien und andere Südländer wurden vor den Veränderungen nicht verschont. Ist es nicht an der Zeit, wieder zum Ausganspunkt zurückzukehren? Auch Deutschland wird solche Veränderungen mit weiteren Krawallen und bürgerkriegsähnlichen Zuständen in Kürze erleben.

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Krisenmelder

Griechenland Urlaub? Nein Danke

Die Zeichen stehen in Griechenland auf Sturm und keiner weiß genau wie böse die Stimmung dort noch wird. Dass Land und Leute in Griechenland Pleite sind, weiß jeder, doch an Einsparungen denkt dort keiner. Alle sind Schuld nur sie nicht, jetzt sind es die Ausländer die gejagd werden.

Ich habe gerade gelesen: VON 11,2 MIO GRIECHEN ARBEITEN 4 MIO, DAVON SIND 1 MIO BEAMTE. Ja dann arbeiten eigentlich nur 3 Millionen der Griechen? 20 Prozent der Geschäfte haben geschlossen, muss man die nun von den 3 Millionen arbeitenden auch noch abziehen, so frage ich mich, wo sollen denn die Steuern herkommen? Man braucht dazu keinen Taschenrechner, dass dies nicht funktionieren kann.

 

Griechenland-Urlaub? Nein Danke.

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News

Auswandern nach Spanien? lassen Sie das lieber bleiben

In der Provinz Alicante hört man immer mehr von Überfällen und Einbrüchen. Schon die Reise nach Spanien durch Frankreich ist höchst gefährlich! Auswandern nach Spanien? lieber nicht! Es sind kaum Spanier, die in Häuser einbrechen oder Leute überfallen. Sieht man genau hin, so stammen die Verbrecher meist aus Afrika, die das ganze Land unsicher machen. Das spanische Volk ist mehr als gebeutelt und denen geht es wahrlich nicht so gut wie den Deutschen, die sich auf ihren Staat (noch) verlassen können, dass sie Hartz4 oder Wohngeld bekommen. Es gibt zwar Hilfe, dass die Bevölkerung nicht verhungert, doch scheint es denen wie ein Hohn, wenn Ausländer in den Urlaub kommen und mit dem Geld die Puppen tanzen lassen. Da kann auch mal Hass entstehen. Die Ausländer sind nicht mehr beliebt, nur noch deren Euros. Bevor die Saison für Urlauber beginnt, werden die Waren in den Läden umgezeichnet und da dreht es sich nicht nur um ein paar Cent, da wird aus einem Euro schnell mal 2 Euro.  Man hat seit der Euro Einführung aus den Vollen geschöpft und alles auf Pump gekauft. Gebaut wie die Wilden und nun zerfallen die großen Projekte, von denen man sich so viel Gewinn erhoffte. Viel liest man von den Menschen in Not nicht, doch ab und zu sickert schon mal etwas durch:

50 % mehr Empfänger von Lebensmittelhilfen in einem Jahr!
Die Zahl der Menschen, die auf Lebensmittelhilfen durch das Rote Kreuz, Caritas und die sogenannten Lebensmittel-Banken angewiesen sind, ist in der Provinz Alicante in nur einem Jahr um 50 % auf 70.000 gestiegen. Das teilte die Sozialorganisation Emaus mit. Im vergangenen Jahr wurden durch den öffentlichen Sektor und private Spenden 2,5 Millionen Kilo Lebensmittel verteilt. In diesem Jahr teilen sich das Rote Kreuz und die „Banco de Alimentos“ die wachsende Aufgabe der Verteilung von Lebensmitteln unter der ständig wachsenden Zahl von Bedürftigen.

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Unruhen

Präsident tritt zurück und flieht

Das Chaos in Tunesien… Liebe Politiker in Deutschland, das kann auch in anderen Ländern als in Tunesien passieren. Machtwechsel: Tunesiens Präsident tritt zurück und flieht. Präsident Ben Ali hat Tunesien verlassen. Ministerpräsident Mohamed Ghannouchi übernimmt übergangsweise sein Amt. Tunesiens Präsident Zine El Abidine Ben Ali ist zurückgetreten und ins Ausland geflüchtet. Ministerpräsident Mohamed Ghannouchi wird ihn an der Staatsspitze ablösen. Wie Ghannouchi am Freitag im Fernsehen mitteilte, wird er übergangsweise die Präsidentschaft übernehmen. Das schreibt heute die Welt.de.

Jetzt meint der Präsident in Frankreich Unterschlupf zu finden… Ben Alis Flugzeug befand sich zuletzt auf dem Weg nach Paris. Die französische Regierung kündigte aber an, Ben Ali dort nicht landen zu lassen. Das berichtete die Zeitung „Le Monde“ auf ihrer Website.

Eine Maschine mit einer Tochter und einer Enkelin Ben Alis sei bereits auf dem Flughafen Le Bourget bei Paris gelandet. Einer zweiten Maschine sei jedoch die Landeerlaubnis verweigert worden. Ben Ali befinde sich in einer dritten Maschine, berichtete „Le Monde“.

Inmitten der anhaltenden Unruhen in Tunesien wird Ministerpräsident Mohammed Ghannouchi nach eigenen Angaben Präsident Zine El Abidine Ben Ali an der Staatsspitze ablösen. Ben Ali selbst verließ das Land, kurz nachdem er angesichts der gewaltsamen Proteste die Regierung aufgelöst und vorgezogene Parlamentswahlen angekündigt hatte. Für das gesamte Land wurde der Ausnahmezustand ausgerufen. Der Sommersitz der Präsidentenfamilie wurde geplündert und in Brand gesetzt.

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Europa

Warnung vor Griechenland- Reisen

Wer denkt dass man jetzt in Griechenland günstig Urlaub machen kann, der irrt. Dauernd wird wegen irgend einer neuen Bestimmung gestreikt. Schlimm ist es, wenn wie seit Montag bekannt wurde, wenn Urlauber mit ihren Wohnmobilen oder dem PKW in Griechenland Urlaub machen. Mehr wie einen Stellplatz gibt es derzeit nicht, denn Benzin und Diesel gibt es nicht mehr. Man kann gerade zusehen, wie die Griechen ihrem Land voll den Gnadenschuss geben. Die einzige Möglichkeit für sie besteht doch darin, in der Urlaubssaison Geld zu verdienen.

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Krisenmelder

Umgefallen, abgedankt, versteckt oder in Urlaub?

Unsere Frau Mekel hat nur noch bis Sonntag 16.5.2010 Termine. Danach erscheint kein weiterer Termin. Komisch allemal. Was steckt dahinter? Die eine Möglichkeit wäre, dass Merkel zurück tritt. Sie sieht ganz schön angeschlagen aus, sogar Herr Schäuble ist ausser gefecht.

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Allgemein Europa

Wir zeigen euch die Kehrseite griechischer Gastfreundschaft

so steht es in einer griechischen Zeitung! Na da werden wohl einige ihren Urlaub umbuchen, falls sie schon gebucht haben und alle anderen deutschen werden Griechenland meiden. Dieser Schuss dürfte wohl nach hinten losgehen. Dazu werden noch deutsche Firmen mit dem Hakenkreuz gekennzeichnet, von denen man die ganzen Jahre provitiert hat. Ich hätte doch von den Griechen mehr Hirn erwartet. Jetzt kann man also wirklich nur sagen: Kali Nichta Griechenland!