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Warum die Befürworter des Wohlfahrtsstaates gegen den Goldstandard sind

Dieser Artikel ist so von Alan Greenspan zitiert, die das Wesentliche zusammenfassen:
„Dies ist das schäbige Geheimnis, das hinter der Verteufelung des Goldes durch die
Vertreter des Wohlfahrtsstaates steht. Staatsverschuldung ist einfach ein Mechanismus für die
„versteckte“ Enteignung von Vermögen. Gold verhindert diesen heimtückischen Prozess. Es
beschützt Eigentumsrechte. Wenn man das einmal verstanden hat, ist es nicht mehr schwer zu
verstehen, warum die Befürworter des Wohlfahrtsstaates gegen den Goldstandard sind.“

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Kommt mit Trump der Dollarcrash?

Als die US-Zentralbank in den letzten Jahren trotz des Druckens von Billionen Dollar die Ökonomie nicht merklich vorantreiben konnte, gibt die Federal Reserve nun das Zepter an Trump weiter, der massive Maßnahmen zur Stabilisierung der Wirtschaft die Ökonomie vorantreiben wird. Um abzuwenden, dass die sich erhöhenden Zinsen noch rapider hochschnellen, wird es darauf ankommen, dass die US-Zentralbank FED die Druckerpressen wieder rapider laufen lässt und wesentlich mehr Schuldverschreibungen erwerben wird.

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Im Laufe der Geschichte waren Gold und Silber stets die beste Form echten Geldes

Die Gold- und Silbermärkte von heute sind korrupt und künstlich. Rund 3.000 Tonnen Gold werden jährlich produziert und weitere 1.500 Tonnen an Bruchgold zurückgewonnen. All das jährlich produzierte physische Gold wird problemlos vom Markt absorbiert. China und Indien nehmen sich den Großteil des produzierten Goldes. Es gibt nirgends Goldlager oder Überbestände, welche auf den Markt geworfen werden können. Demnach werden jedes Jahr rund 4.500 Tonnen Gold produziert und verkauft. Dies entspricht einem Wert von $ 180 Milliarden verkauften Goldes im Jahr.

Dennoch wird der Goldpreis nicht vom physischen Markt bestimmt, sondern im Papiermarkt. Die Comex wird als der

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Die hinterlistigen Kriegspläne der USA

Die Ereignisse unserer Welt fordern immer mehr zum Nachdenken heraus. Mehr als interessant ist, was die biblischen Propheten schon vor langer Zeit über den Werdegang der Weltgeschichte angekündigt haben. Dabei nimmt das Buch Daniel eine gewisse Sonderrolle ein. http://tinyurl.com/j9j9cdm

Wenn Freiheit überhaupt etwas bedeutet, dann vor allem das Recht, anderen Leuten das zu sagen, was sie nicht hören wollen. Lese unten weiter…

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Bargeldverbot und der Verlust der Freiheit

Dass es kommt ist klar. Man wird es den Menschen zum Vorteil präsentieren. Ist es schon 2018 so weit? Die Abschaffung des Bargeldes ist geplant! Im Gespräch bei Lebenskraft TV – Erich Hambach über eine der größten Freigeitsberaubungen die uns bevor steht. Im November 2016 startete dieses brutale Experiment: Warteschlangen, Hamsterkäufe, Unruhen und erste Tote: In Indien kann man dieser Tage studieren, was passiert, wenn eine Regierung im Hauruck-Verfahren Bargeld sperrt. Der „Schlag gegen die Korruption“ trifft nicht die Schwarzarbeiter, sondern die Schwächsten. Die Utopie einer Gesellschaft ohne Bargeld – sie lebt auch in Deutschland. Vor einem Jahr forderte der Wirtschaftsweise Peter Bofinger, Scheine und Münzen abzuschaffen. Und vor zwei Jahren prophezeite Ex-Paypal-Chef David Marcus, dass westliche Großstädter ihren

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Rückführung des Goldes deutet auf eine gewisse Nervosität hin

Seit rund zwei Jahren ist zu beobachten, dass Zentralbanken Teile ihrer im Ausland gelagerten Goldschätze repatriieren. Insbesondere die Notenbanken der Niederlande, Deutschlands und Österreichs haben in den vergangenen Monaten Gold aus den Lagern der Bank of England und der Federal Reserve Bank of New York abgezogen.

„Erst war es Deutschland, welches im Jahr 2014 120 Tonnen seines Goldes bei der New Yorker Fed abgezogen hat, dann die Niederlande, welche ‚heimlich‘ 122 Tonnen abzogen; vergangenen Mai schließlich war es mit Österreich ein dritter europäischer „Kernstaat“, der den größten Teil seines Übersee-Goldes bei der Bank of England abgeholt und in Wien

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Abschaffung von Bargeld

Aus die Maus! Da kann man mal nicht nebenbei einen bekannten Freund bestellen, der einem beim Bau hilft oder einen Friseur, der einem nebenbei die Haare schneidet, denn dann kann man nicht mit Geld bezahlen! Schwarzarbeit ade! Geld vom Amt ade! Reneten ade! Es werden dann Gutscheine oder Punkte gegeben. Gold und Silber wird dann aber sicher gern genommen. Solch eine Entscheidung wird die Edelmetallpreise in ungeahnte Höhen steigen lassen. Es blühe dann der Tauschhandel wieder! Bank of England: Abschaffung von Bargeld zwingend erforderlich! Die Bank of England sieht nur ein Mittel, um sich gegen die nächste Rezession zu wappnen: Mit Negativ-Zinsen sollen die Sparer zum Geldausgeben gebracht werden. Dazu sei es zwingend erforderlich, das Bargeld abzuschaffen. Der Chef-Ökonom der Bank of England Andy Haldane rechnet damit, dass die britische Zentralbank bald Negativzinsen einführen wird. Das schwache Wirtschaftswachstum zwinge die Zentralbank zu diesem radikalen Schritt. Doch um eine Flucht der Bürger ins Bargeld zu verhindern, forderte er eine Abschaffung von Scheinen und Münzen. Haldane ist einer von neun Mitgliedern des

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Holt euer Geld von der Bank!

madlinDie Geschichte wiederholt sich immer wieder… Zu den schicksalsschwersten Daten der Geschichte gehört der 25. Oktober 1929, der „Schwarze Freitag“. Die Weltwirtschaftskrise, die Verzweiflung und Selbstmord, Arbeitslosigkeit, Massenverelendung und politische
Radikalisierung im Gefolge hatte, nahm mit dem New Yorker Börsenkrach an
diesem Tage ihren Anfang. Im Mittelpunkt der Handlung steht der
amtierende Präsident der New Yorker Börse im Herbst 1929, Richard
Whitney. Im Auftrag der Großbanken unternahm er am Vortag des
Zusammenbruchs noch einmal eine Stützungsaktion, die den Gang der
Ereignisse nur für wenig mehr als eine Stunde aufzuhalten vermochte. Während EZB-Chef Draghi am Donnerstag 06.02.2014, die Zins-Entscheidung mitteilte, brach der Dax-Future innerhalb von Sekunden um 200 Punkte ein. Daraufhin unterbrach die Börse den Handel für drei Minuten. Hier mehr darüber lesen.

Der frühere Harvard-Ökonom Terry Burnham hat sein ganzes Vermögen von seiner Bank abgehoben und empfiehlt allen, es ihm nachzumachen. Der ehemalige Professor warnt davor, dass die Sparer schon bald vor verschlossenen Bankentüren stehen werden. Die US-Einlagensicherung reiche bei weitem nicht, alle Einlagen bis zu 250’000 Dollar zu garantieren.

Die Spareinlagen der Banken sind längst nicht mehr sicher. Der ehemalige Harvard-Professor Terry Burnham misstraut den Banken so sehr, dass er sein ganzes Vermögen – rund eine Million Dollar – von der Bank of America abhob. Die Bank bezahle ihm ohnehin keine Zinsen und sei so das Risiko nicht wert, dass er im Film eines Konkurses der Bank nicht mehr an sein Geld rankommt. Deshalb empfiehlt Burnham jedem, dass er sein Geld sofort von der Bank holt. Wer sein Geld nicht rechtzeitig abhebt, werde vor verschlossenen Bank-Türen stehen, ist Burnham sicher. Auch die Spareinlagen sind nicht mehr sicher, glaubt der frühere Harvard-Professor Burnham. Die US-Einlagensicherung FDIC garantiert Einlagen von bis zu 250’000 Dollar. Doch der Einlagensicherungs-Fonds ist mit 41 Milliarden Dollar viel zu gering, um im Ernstfall versicherte Einlagen im Umfang von 6 Billionen Dollar abzusichern.

Wohin mit dem Geld? Burnham hat darauf eine Antwort und rät, sein Geld auf kleinen Banken zu verteilen – sie sind sicherer als die grossen Banken. Burnham schlägt vor, dass man mit dem Bargeld Hypotheken abbezahlt, Steuern im voraus zu bezahlen und das restliche Bargeld gut bei sich zuhause zu verstecken – dort sei es trotz Kriminalität immer noch sicherer als momentan bei einer grossen Bank.

gefunden bei: http://www.seite3.ch/Harvard+Professor+ruft+zum+Bankrun+auf+/615584/detail.html

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Jetzt muss man für Sparguthaben auch noch zahlen!

sparbuch kopfgeldOb man das Geld wieder unter die Matratze legen wird? So mancher wird es lieber ausgeben… Bisher hatten die Sparer immer weniger Zinsen auf ihr Sparguthaben. Nun wird das Sparen auch noch Geld kosten.

Sparguthaben auf der Bank werden in Zukunft kostenpflichtig. Die Einführung von Negativ-Zinsen wird sich schon bald auf die Einlagen der Sparer auswirken: Bereits vor einiger Zeit haben Banken in der Schweiz ihre Geschäftsbedingungen geändert. Sie teilten ihren Kunden mit, dass ihnen der „unlimitierte Rückzug“ freistehe. Die Matratze wird zum sichersten Ort für das Ersparte in Europa meint dwn.
Mit Negativ-Zinsen sollen die Sparer motiviert werden, ihr Geld auszugeben – und nicht zu sparen. Für die meisten Deutschen ist das eine ungewohnte Vorstellung. Wenn man dann noch ein altes Sparbuch aus 1948 ansehen kann (siehe Bild) dann hat ein Sparkonto nichts gekostet, doch man nahm den Menschen durch die Währungsreform erhebliche Beträge ab. Wer also nach der ganzen Geschichte noch ein Sparbuch hat, der scheint nicht mehr ganz dicht zu sein.

Da wird man lieber in Gold und Silber investieren, denn unter der Matratze ist auch nichts mehr sicher. Da muss man nur einmal XY ungelöst ansehen, dann wird es einem Angst.

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Immobilien sind gegenüber Lebensversicherungen deutlich sicherer

Buch

 
Am Rande der Edelmetall-Messe konnten wir auch viele Gespräche mit »normalen« Haushalten führen. Haushalte, die Immobilien haben oder kaufen wollen. Die Zinsen sind niedrig – und schon melden die Medien, dass an den Märkten eine »Immobilienblase« zum Vermögensfraß wird. Ein Ammenmärchen. Gegen die Immobilienblase sprechen lange Zinsbindungen in den Verträgen von Kreditnehmern. Inzwischen ist die Zahl der Verträge mit Laufzeiten von 15 Jahren deutlich gestiegen.

In Deutschland ist der Anteil langlaufender Kreditverträge bei Immobilienfinanzierungen gegenüber dem Ausland besonders hoch. Steigende Zinsen für Immobilienkredite betreffen daher eher unsere ausländischen Nachbarn – und werden Immobilieninvestoren eher nach Deutschland locken.

In den Großstädten aus den europäischen Nachbarländern wie Frankreich oder England sind die Immobilienpreise pro Quadratmeter in vergleichbaren Städten um das Doppelte bis Dreifache höher. Dies lockt Kapital nach Deutschland.

Immer noch fehlen mehr als 500 000 Wohnungen in Deutschland. Wegen der zunehmenden Vereinzelung steigt die Tendenz sogar noch.

All dies zeigt, dass eine Immobilienblase in Deutschland nicht ansteht, sondern vielmehr ein Hirngespinst hiesiger Medien ist, die damit Banken dienen. Deren Marge steigt – der Rest ist Propaganda. Überhitzte Einzelmärkte wie in deutschen Großstädten täuschen darüber hinweg, dass Betongold noch sicher ist. Immobilien sind gegenüber Lebensversicherungen sogar deutlich sicherer, wenn deren Zinsen nunmehr weiter sinken.

Vorsicht Lebensversicherung!
Michael Grandt scheibt:

Haben Sie noch eine Lebensversicherung?
Retten Sie jetzt Ihr Geld, bevor es zu spät ist!

Versicherungen als Kapitalanlage sind der Deutschen liebstes Kind und bei genauer Analyse eine grandiose Geldvernichtung für den Sparer. Fast 94 Millionen Lebensversicherungspolicen gibt es in Deutschland. Doch sind diese überhaupt noch sicher?

Die seit Jahren anhaltende Finanz- und Schuldenkrise wird allmählich zum Albtraum für Lebensversicherungskunden.

Bietet Ihre Police wenigstens noch einen Inflationsschutz? Wie legt die Assekuranz Ihr mühsam erspartes Geld überhaupt an? Was geschieht bei der Insolvenz eines Versicherers oder bei einer Währungsreform mit Ihrem Vertrag?

Bestsellerautor und Finanzexperte Michael Grandt nimmt sich dieses heißen Eisens an. Schonungslos deckt er die Machenschaften, Fehlkalkulationen und bewussten Täuschungen der Lebensversicherer auf. Er entzaubert endgültig den Mythos der »sicheren« Lebensversicherung und liefert Fakten, die Ihnen die Augen öffnen!

Aufgedeckt: Lebensversicherungen sind ein Minusgeschäft!
Aufgedeckt: Fast 80 Prozent der Kapitalanlagen der Versicherer werden nach außen hin als »sicher« kommuniziert, sind es aber nicht!
Aufgedeckt: Direktversicherungen sind legaler »Betrug«!

Dieses Buch bietet Analysen und Hintergrundinformationen, die Sie so noch nicht gelesen haben und die aus gutem Grund so in der Öffentlichkeit nicht publiziert werden:
Vor- und Nachteile von Kapitalversicherungen
Warum sich Riester-Verträge nicht lohnen
Warum der Garantiezins eine Mogelpackung ist
Wie unsicher und riskant die Assekuranz Ihr Geld angelegt hat
Warum Bundesanleihen zum Risiko geworden sind
Warum § 89 des Versicherungsaufsichtsgesetzes so wichtig für Sie ist
Was auf Sie zukommt, wenn ein Versicherer pleitegeht
Was bei einer Währungsreform mit Ihrem Geld geschehen kann
Was Sie tun können, wenn Sie eine Lebensversicherung kündigen wollen
Was die Alternativen zu einer Lebensversicherung sind

Michael Grandt untermauert seine unbequemen Enthüllungen mit Zahlen, Daten, Fakten und Quellen, die nicht wegzudiskutieren sind.

Extra: Checkliste mit 30 Gründen, warum Sie keine Lebensversicherung mehr haben sollten!

Gebunden, 192 Seiten