Holt euer Geld von der Bank!

Die Geschichte wiederholt sich immer wieder… Zu den schicksalsschwersten Daten der Geschichte gehört der 25. Oktober 1929, der „Schwarze Freitag“. Die Weltwirtschaftskrise, die Verzweiflung und Selbstmord, Arbeitslosigkeit, Massenverelendung und politische
Radikalisierung im Gefolge hatte, nahm mit dem New Yorker Börsenkrach an
diesem Tage ihren Anfang. Im Mittelpunkt der Handlung steht der
amtierende Präsident der New Yorker Börse im Herbst 1929, Richard
Whitney. Im Auftrag der Großbanken unternahm er am Vortag des
Zusammenbruchs noch einmal eine Stützungsaktion, die den Gang der
Ereignisse nur für wenig mehr als eine Stunde aufzuhalten vermochte. Während EZB-Chef Draghi am Donnerstag 06.02.2014, die Zins-Entscheidung mitteilte, brach der Dax-Future innerhalb von Sekunden um 200 Punkte ein. Daraufhin unterbrach die Börse den Handel für drei Minuten. Hier mehr darüber lesen.

Der frühere Harvard-Ökonom Terry Burnham hat sein ganzes Vermögen von seiner Bank abgehoben und empfiehlt allen, es ihm nachzumachen. Der ehemalige Professor warnt davor, dass die Sparer schon bald vor verschlossenen Bankentüren stehen werden. Die US-Einlagensicherung reiche bei weitem nicht, alle Einlagen bis zu 250’000 Dollar zu garantieren.

Die Spareinlagen der Banken sind längst nicht mehr sicher. Der ehemalige Harvard-Professor Terry Burnham misstraut den Banken so sehr, dass er sein ganzes Vermögen – rund eine Million Dollar – von der Bank of America abhob. Die Bank bezahle ihm ohnehin keine Zinsen und sei so das Risiko nicht wert, dass er im Film eines Konkurses der Bank nicht mehr an sein Geld rankommt. Deshalb empfiehlt Burnham jedem, dass er sein Geld sofort von der Bank holt. Wer sein Geld nicht rechtzeitig abhebt, werde vor verschlossenen Bank-Türen stehen, ist Burnham sicher. Auch die Spareinlagen sind nicht mehr sicher, glaubt der frühere Harvard-Professor Burnham. Die US-Einlagensicherung FDIC garantiert Einlagen von bis zu 250’000 Dollar. Doch der Einlagensicherungs-Fonds ist mit 41 Milliarden Dollar viel zu gering, um im Ernstfall versicherte Einlagen im Umfang von 6 Billionen Dollar abzusichern.

Wohin mit dem Geld? Burnham hat darauf eine Antwort und rät, sein Geld auf kleinen Banken zu verteilen – sie sind sicherer als die grossen Banken. Burnham schlägt vor, dass man mit dem Bargeld Hypotheken abbezahlt, Steuern im voraus zu bezahlen und das restliche Bargeld gut bei sich zuhause zu verstecken – dort sei es trotz Kriminalität immer noch sicherer als momentan bei einer grossen Bank.

gefunden bei: http://www.seite3.ch/Harvard+Professor+ruft+zum+Bankrun+auf+/615584/detail.html

  • sonja

    Ich habe von meinem Tagesgeldkonto vor 3 Tagen Geld umgebucht auf mein Girokonto. Es wurde zwar abgebucht, hängt aber irgendwo im Nirvana. Man ist gegen diese Verbrecher machtlos!

  • Vielleicht sollte man sein Geld lieber in Gold umwandeln!