Offenbar stehen wir jetzt kurz vor diesem Kollaps

Über 1.3 Millionen stehen in der Kurzarbeit. Wie lange noch? Bei Kurzsarbeit geht man davon aus, dass alles wieder besser wird. Vielleicht hren wir bald, die Krise würde ihrem Ende entgegengehen und ein neuer „Aufschwung“ kommt. In der großen Depression der 1930er Jahre hat es auch solche Durchhalteparolen gegeben. Egal, ob Moody’s und Co. das Downgrading vornehmen. Der Wert des Dollars wird ohnehin durch Monetisierung zerstört. Irgendwann kommt der Panik-Abverkauf von Dollars und Treasuries sowie aller anderen Währungen gegen Realgüter und Gold. Bob Moriarty von 321gold.com vergleicht das mit einem Erdbeben der Stärke 15. Man versucht zwar mit allen manipulativen Mitteln, dieses Erdbeben zu verhindern, aber es dürfte nicht mehr allzu weit entfernt sein.

Die „Rettung der Banken“ ist den „Herren der Welt“ (siehe letzter Marktkommentar —>Rettung für die Herren der Welt) inzwischen vortrefflich gelungen, wie etwa der amerikanische Banken-Stresstest zeigt. Nach diesem benötigen nur wenige Banken läppische 75 Milliarden US-Dollar, um eine noch größere Wirtschaftskrise zu meistern. Wie bei einem echten Erdbeben weiß man nie genau, wenn es wirklich kommt. Der schnell steigende Goldpreis wird es vermutlich anzeigen. Erst dann kommt der wirkliche Crash aller Papierwerte.

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