Staatbankrott!

Ich habe heute abend bei der Sendung von Anne Will eine Aussage erwartet. Es ist aber wie immer ein hin und her und eigentlich weiss keiner so richtig wo die Reise hingeht! Da schrieben Leute:Um ehrlich zu sein: Die Politik der letzten Jahren war vergeblich. Drei Jahre wurde gespart und noch mehr Abgaben vom Bürger verlangt um alte Schulden zu tilgen. Im vierten Jahr ist alles vergessen und der Staat wirft mit Milliarden nur noch so um sich.

WIR MÜSSEN EINFACH MAL BEGREIFEN, DASS WIR VON LAIEN REGIERT WERDEN. So einfach ist das. Menschen, die etwas draufhaben, die gehen doch nicht in die Politik. Ackermann verdient 13 Mio., Merkel wohl um die 300.000 Euro im Jahr. Für welchen Job würden Sie sich entscheiden???

Auch Merkel warnt vor Staatsbankrott. Ein Rettungspaket für die Banken und zwei für die Wirtschaft: Die Aktionen der Bundesregierung gegen die Krise werden den deutschen Schuldenberg noch mehr vergrößern als bisher gedacht! nzwischen rechnet das Finanzministerium allein für heuer bereits mit unvorstellbaren 45 bis 50 Milliarden Euro neuen Miesen. Bundeskanzlerin Angela Merkel warnte deshalb vor Bankmanagern in Frankfurt unverblümt vor Leichtfertigkeit: „Es gibt das Gerücht, dass Staaten nicht pleitegehen können. Dieses Gerücht stimmt nicht.“ Das berichtet der Spiegel. (tz-online.de) Letztes Jahr hatten wir noch Aufschwung und jetzt warnt sogar die BUNDESKANZLERIN vor dem Staatsbankrott!

  • Fritz c.

    Vielleicht können die Hartz4 Leute einiges retten (Zynik von mir)
    BRDDR: Für den Verfassungsschutz! Hartz IV-Empfänger sollen als Spitzel arbeiten. Überwachung im Auftrag des Staates: Das Bundesamt für Verfassungsschutz sucht in einer Stellenausschreibung (Frist 31. Januar) „Observationskräfte“ und „Truppführer für den mobilen Einsatz“. Ein Job mit viel Verantwortung; eine Aufgabe, die nicht jeder übernehmen kann und will. Die Bundesagentur für Arbeit (BA) hat für diese Stellen jetzt offensichtlich Hartz IV-Empfänger im Visier! Wie eine Anfrage der Bundestagsabgeordneten Ulla Jelpke (Linkspartei) bei der Bundesagentur für Arbeit (BA) ergab, könne eine Nichtbewerbung als Observationskraft sogar zu Sanktionen führen. Soll heißen: Wer nicht als „Spitzel“ arbeiten will, dem droht die Leistungskürzung. (bild.de)