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Versicherungen – das dicke Ende kommt noch

Wie ich schon vor Wochen geschrieben habe, werden die Versicherungen mit ihren Verlust und Horrormeldungen auch bald kommen und dann ist schluss mit lustig.

Der Fall der Versicherer wird noch dramatischer als das Bankendesaster bis jetzt. Da haben sie Jahrzehnte lang dicke Gewinne gemacht und jetzt meldet man Verluste. Es wird wohl dann auch hier um Rettungspakete geordert. Ein Leben lang hat man in die private Rentenversicherung einbezahlt um in der Rente etwas besser dazustehen. Das Geld wird sicher auch weg sein, da mache ich mir keine Hoffnung. Besser wird es sein, wenn ich die Verischerung kündige um wenigstens noch ein wenig vom Eingezahlten zu erhalten. Wenn erst die ganzen Rentenversicherer ihre Zahlen melden, dann gute Nacht.

Auf Spiegel Online liest man. “Drastische Folgen der Finanzkrise: Die Allianz hat 2008 insgesamt 2,4 Milliarden Euro Verlust gemacht – wegen hoher Belastungen durch die Dresner Bank. Ohne das inzwischen verkaufte Probleminstitut hätte Europas größter Versicherungskonzern vier Milliarden Euro Gewinn verbucht”.


4 Kommentare

  1. ooto sagt:

    ja dann wachen auch die letzten auf, wenn man hört, dass die versicherer unser geld verzockt haben. besonders interessant wird die rentenkasse.

  2. hammermäßig sagt:

    „Sale and lease back“ also verkaufe und miete zurück. So machten es die Kommunen. Es wurde alles verkauft, was zu verkaufen war. Ubahnen, Müllverbrennungsanlagen und vieles mehr. Wenn jetzt die AIG pleite geht, dann gute Nacht Marie.

  3. albert kai sagt:

    Aus Insider Nachrichten liest man, dass bei einer sehr großen Verischerung in Deutschland täglich 1500-2000 Kündigungen von Lebensversicherungen eingehen und dafür mussten sogar die Mannschaften vergrössert werden um überhaupt dem Andrang Herr zu werden.

    Man sieht also, dass es doch Leute gibt, die Weitsicht haben.

  4. otto klober sagt:

    Der erste Turm wankt schon!
    Mit dem Münchner Versicherer “Bayerische Beamtenversicherung” ist zum ersten Mal ein deutscher Versicherer direkt als Folge der Finanzkrise in Not geraten. Der Münchner Versicherer Bayerische Beamtenversicherung (BBV) ist wegen seines hohen Engagements bei der Aareal Bank in große Schwierigkeiten geraten. Unternehmenschef Rolf Koch bestätigte Informationen der FTD aus Versicherungskreisen, wonach es Gespräche mit anderen Versicherern über eine mögliche Partnerschaft gebe. Konkurrent HUK-Coburg erklärte, es seien Verhandlungen geplant. Im Versicherungsmarkt hieß es, daneben habe die Dortmunder Signal-Iduna-Gruppe Interesse gezeigt. (mmnews.de)

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