Wir sitzen alle in einem Boot.

Tja wir sitzen alle in einem Boot, doch die Eliten immer noch im Luxusdampfer. „Die momentane Lage ist die: Wir sitzen alle in einem Boot. Am Steuer sitzt die Regierung. Das Boot rast mit 100 Sachen auf ein Kliff zu. Entweder wir bringen das Boot in unsere Gewalt … oder wir werden alle mit untergehen …“
Dies schreibt Dr. Martin Weiss, Autor des New York Times-Bestsellers „Das ultimative Überlebenshandbuch für die wirtschaftliche Depression“
Rettung der finanziellen Zukunft

Wenn Sie Angst um Ihr Erspartes haben, wenn sinkende Immobilienpreise und Aktienkurse Sie um den Schlaf bringen, wird es höchste Zeit, dass Sie sich mit Ihren Finanzen beschäftigen. Denn ein effektiver Plan für die eigene finanzielle Zukunft ist in Krisenzeiten unerlässlich. Der New York Times-Bestseller bietet Lösungsstrategien, die Ihnen dabei helfen in einem verlustreichen Umfeld erfolgreich zu agieren. Sie werden erfahren, welche Möglichkeiten bestehen, um Ihr Vermögen in Sicherheit zu bringen und es in Krisen sogar noch zu erhöhen.

Diese Zahlen beweisen:

Wir stehen jetzt an einem historisch einmaligen Punkt, der Ihnen und mir keine andere Wahl lässt: Wir müssen unser Vermögen vor der nächsten großen Depression in Sicherheit bringen. Die meisten Strategien taugen dazu allerdings überhaupt nichts. Die Masse der Anleger wird wie 1929 wieder alles verlieren.

  • yvonne

    Dafür,ist es jetzt wohl ein wenig zu spät???!

    Wer erst „jetzt“ beginnt seine Finanzen in Sicherheit zu bringen,der hat sie selbst nie gesteigert oder in den letzten 5 Jahren jede Berichterstattung dazu,einfach nicht gelesen !

    Aber es gibt immer welche,die die Letzten sein werden,nur dieses mal,verlieren die ewig Letzten,alles ! Tja,man könnte auch sagen: Pech gehabt !! ( oder Leute ihr wart einfach zu dumm )

  • yvonne

    Man könnte auch DAS anführen: wer 30min.später an den Bahnsteig kommt,als der letzte Zug diesen verlassen hat,muss auch nicht mehr warten (der Letzte – war dann auch der Letzte Zug !).

  • yvonne

    Ich zitiere,so den neuesten Trend:..Wieder gestiegen ist im Vergleich zu 2006 der Wunsch nach eigenen Kindern. 69 Prozent der Jugendlichen wünschen sich Nachwuchs. Junge Frauen stehen dem mit 73 Prozent (plus 4 Prozentpunkte) aufgeschlossener gegenüber als junge Männer, von denen sich 65 Prozent später Kinder vorstellen können (plus neun Prozentpunkte).

    Auch das Interesse an Politik zieht wieder leicht an: 40 Prozent der 15- bis 24-Jährigen verfolgen das politische Geschehen. 2006 waren dies 39 Prozent und 2002 sogar nur 34 Prozent. Im Vergleich zu den Vorjahren sind auch immer mehr Jugendliche sozial engagiert. 39 Prozent setzen sich häufig für soziale oder gesellschaftliche Belange ein. 70 Prozent meinen, man müsse sich gegen Missstände in Arbeitswelt und Gesellschaft zur Wehr setzen.

    Die 16. Shell-Jugendstudie wurde von Bielefelder Sozialwissenschaftlern und dem Münchner Forschungsinstitut TNS Infratest im Auftrag von Shell verfasst. Dazu wurden Anfang des Jahres mehr als 2500 Jugendliche und junge Erwachsene im Alter von zwölf bis 25 Jahren zu ihrer Lebenssituation, ihren Glaubens- und Wertvorstellungen sowie ihrer Einstellung zur Politik befragt….Zitatende.
    Psychologisch gesehn,ist das wertvoll,nur wie lange hält diese Wurkung an??…Bis bekannt wird,das das Meiste nur eine große Lüge war??!

  • Athena

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