Die alte DMark kommt zurück

Wir haben den Euro noch nie gemocht und würden uns freuen, wenn die alte DMark zurückkommen würde. Die Diskussionen werden bereits öffentlich geführt. Wenn jetzt Griechenland die anderen Zahlen vorlegt, die benötigt werden um das Land weiter am Tropf zu halten, wird schnell klar, dass Deutschland nicht nur 8 Milliarden an die Helenen überweisen muss, sondern es dürften viel mehr Euros werden sowie für die anderen EU Staaten auch. Die DMark war stabil und sicher wollte keiner freiwillig in den schon von vorne herein geschwächten Euro als Währung. Mit unserer DMark ermöglichten wir überhaupt, dass ein Euro zustande kam. Sogar die Welt schreibt:

Plötzlich wird offen über sein Ende diskutiert. Als Museumsstück macht der Euro sich gut. Optimal ausgeleuchtet in großen Glaskästen und in seine Bestandteile zerlegt auf riesigen Schautafeln, dominiert er im Geldmuseum der Bundesbank in Frankfurt die Ausstellung. Nur in den abgedunkelten Tresorraum, wo die Währungen früherer Epochen aufbewahrt werden, hat es die Gemeinschaftswährung noch nicht geschafft. Doch das ist womöglich nur eine Frage der Zeit – jedenfalls könnte man den Eindruck gewinnen angesichts einer Debatte, die im Laufe dieser Woche immer mehr Fahrt aufnahm. (welt.de)

Griechenland: Defizit 2009 noch höher als angenommen. Der griechische Finanzminister hat eingeräumt, dass das Defizit wahrscheinlich noch einige Zehntel Prozent über die bisher ermittelten 12,7 Prozent der Wirtschaftsleistung hinausgeht. Griechenland hat im vergangenen Jahr offenbar ein noch höheres Defizit verzeichnet als bisher bekannt. Der griechische Finanzminister Giorgos Papakonstantinou sagte am Samstag nach dem Treffen der EU-Finanzminister in Madrid, das Defizit gehe wahrscheinlich noch einige Zehntel Prozent über die bisher ermittelten 12,7 Prozent der Wirtschaftsleistung hinaus. Das europäische Statistikamt Eurostat wird in der kommenden Woche die endgültigen Zahlen bekanntgeben. Die griechische Regierung werde dennoch an ihrem Konsolidierungsziel von vier Prozentpunkten des BIP in diesem Jahr festhalten. (diepresse.com)

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