EHEC Spur gefunden – Spanische Importe

Die neueste Meldung über EHEC aus dem Robert Koch Institut sagt aus, dass besonders vor Gurken und Tomaten wird gewarnt wird. Die Bakterien stammen aus Lieferungen der Spanischen Importe. Das ist eindeutig nachgewiesen. Da lobe ich mir, die Zeiten in denen noch an den europäischen Grenzen das Obst, Gemüse und Fleisch kontrolliert wurde. Veterinäre haben geprüft und ihr Siegel auf die Frachtbriefe gemacht. Heute fährt jeder durch und bringt allen Mist bei uns in die Märkte. Verpestet, verseucht, verstrahlt und alles was verboten ist. Man schaue aber mal genaz genau nach Spanien, wer betreibt denn die vielen Obst und Gemüsefelder? Die Plantagen werden überwiegend von Holländern betrieben, ganze Zeltstädte existieren in Andalusien. Selber fressen die Spanier diesen Dreck nicht. Man bekommt in Spanien in den Gemüseläden und auf den Märkten ganz andere Waren.

  • rhein main

    Wieder gibt es eine gefährliche Krankheit, wo Menschen in Deutschland sterben. Bundesweit waren mehr als 140 Fälle dieser schweren Verlaufsform der Krankheit bestätigt. Insgesamt zählen die Behörden mittlerweile etwa 500 EHEC-Infektionen und Verdachtsfälle. Das liegt sicher an unserem Massenanbau von Lebensmitteln. Als jeder seinen Kleingarten hatte, passierte so etwas nicht.

  • albkai

    Bei drei Gurken aus Spanien sei der Erreger eindeutig festgestellt worden. Die Studie habe aber nur bedingten Aussagewert für andere betroffene Orte. Es sei nicht auszuschließen, dass auch andere Lebensmittel als Infektionsquelle infrage kommen.

    Forscher der Uniklinik Münster hatten zuvor den Typ des lebensbedrohlichen Darmkeims identifiziert, der für den jüngsten Ausbruch der EHEC-Infektionen in Deutschland verantwortlich ist. Es handele sich bei dem Typ um einen von 42 repräsentativen EHEC-Typen, teilte die Klinik mit.

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  • Joaquin

    Ich glaube kaum das der Erreger bei Grenzkontrollen erkannt geworden währe. Wie auch? Alleine erst durch die Todesfälle mussten hier erst mehrere Institute über Tage zusammen arbeiten, um einen ersten Weg fest zu stellen.

  • Pingback: Spanische Gurken sollen laut Hersteller beim Transport mit EHEC verseucht worden sein()

  • albkai

    EHEC-Virus: BND eingeschaltet, Wissenschaftler: Biowaffen-Anschlag nicht ausgeschlossen

  • hintergrund

    Ich finde es auf jeden Fall komisch. Ich kann mir einen Anschlag gut vorstellen und denke, dass es bei diesem nicht bleibt.

    Geheimdienste in die Aufklärung der EHEC-Pandemie eingeschaltet. Der deutsche Auslandsgeheimdienst BND hat in einem nahe Paris gelegenen gemeinsamen europäisch-amerikanischen Lagezentrum an einer Besprechung über die sich von Deutschland in Europa ausbreitende EHEC-Pandemie teilgenommen. Inzwischen besteht in dem geheimdienstlichen Lagezentrum nach ersten Analysen der vage Verdacht, dass der EHEC-Erreger des Typs Husec-41 möglicherweise vorsätzlich an verschiedenen europäischen Umschlagplätzen für Obst und Gemüse ausgebracht wurde. (info.kopp-verlag.de)
    http://info.kopp-verlag.de/hintergruende/deutschland/udo-ulfkotte/geheimdienste-in-die-aufklaerung-der-ehec-pandemie-eingeschaltet.html

  • albkai

    im Moment sieht es so aus, dass das Institut immer noch nicht den wirklichen Herd gefunden hat. Sie haben zwar Erreger auf Gurken und Tomaten gefunden, jedoch nicht die tötlichen Bakterien. Ich glaube wirklich an ein Attentat.

    In Spanien ist kein einziger Fall bekannt, dass jemand erkrankt wäre.

  • unverantwortlich

    gerade gelesen und dem stimme ich voll und ganz zu:

    Ein Kommentar von Martin Kessler:

    Krankheitserreger beflügeln wie früher nur der Krieg die Ängste der Deutschen. Für verantwortliche Politiker stellt deshalb das Management einer solchen Krise eine erhebliche Herausforderung dar, an der sie sich beweisen oder auch scheitern können. Noch ist es zu früh, ein endgültiges Urteil über die Hamburger Behörden und insbesondere Gesundheitssenatorin Prüfer-Storcks zu sprechen. Aber mit Ruhm hat sie sich nicht bekleckert, auch wenn sie von der CSU-Verbraucherministerin Ilse Aigner in Schutz genommen wird. Die Hamburger Gesundheitsbehörden haben eindeutig zu früh die Spanier als Schuldige für die Verbreitung des EHEC-Bakteriums ausgemacht. Das bezahlen nicht nur die auf Export spezialisierten Betriebe in Andalusien, sondern auch die hiesigen Gemüsebauern im Extremfall mit ihrer Existenz. Natürlich ist Transparenz beim Ausbruch einer gefährlichen Infektion wichtig. Aber alle Informationen müssen genau gewichtet und mit allem Vorbehalt verbreitet werden. Sonst erzeugt man Hysterie. Die Gesundheits- und Verbraucherminister sollten deshalb zwar mit Hochdruck den Ursprung der Infektion suchen, aber erst dann urteilen, wenn sie ein ausreichendes Maß an Sicherheit haben.

    Originaltext: Rheinische Post

  • albkai

    Heute wird bekannt gegeben, dass es sich um eine nie gesehene bakterie handelt.

    Entwarnung für spanische Gurken: Sie sind unschuldig an der EHEC-Welle in Deutschland. Oder sagen wir es vorsichtiger: Auf drei Exemplaren des grünen Gemüses wurden zwar EHEC-Bakterien gefunden, aber nicht von dem Stamm, der insbesondere in Norddeutschland grassiert und für schwerste Krankheitsfälle samt Toten verantwortlich ist. Doch solange nicht die Quelle der Infizierungen mit dem Darmkeim gefunden ist, lässt sich kein Gemüse von keinem Ursprungsort mit Sicherheit vom Verdacht freisprechen. Wissenschaftler sind zwar mit Hochdruck an der Arbeit. Aber sie erinnert an die Suche nach der Nadel im Heuhaufen. Für Laien ist es schwer verständlich, dass teuer bezahlte Labore und Fachleute nicht schneller und zielsicherer arbeiten. Doch in 80 Prozent aller Fälle wird die Quelle von Darmkeimen nie gefunden, ist deren wenig beruhigende Erfahrung. Das bringt uns in Erinnerung, dass die Wissenschaft und damit der Mensch die Welt nicht in der Gewalt haben. Wir bilden uns nur ein, alles beherrschen zu können. Doch die Schöpfung beweist uns tagtäglich das Gegenteil. Die Natur ist nicht voll und ganz vorhersehbar. Das kann für die Betroffenen eine Katastrophe sein, und doch ist es ein Stück weit beruhigend. Schon weil es kein Segen sein muss, wenn der Mensch Dinge beherrscht. Noch liefert nur die Statistik Anhaltspunkte dafür, wo die EHEC-Infizierungen herrühren könnten: Gurken, Tomaten und Salat stehen im Verdacht. Wie oft in solchen Fällen reagieren die Deutschen panisch. Bei diesen Produkten ist die Nachfrage zusammengebrochen. Es ist zu verstehen, dass die Verbraucher sie meiden, wenn schon Wissenschaftler warnen. Aber leider hören sie nicht richtig hin und sorgen damit erst recht für Hysterie. Gewarnt wurde vor dem Verzehr der Produkte in Norddeutschland, weil sich dort die Erkrankungen und Todesfälle massiv häufen. Bei vielen Bürgern hat sich dagegen im Hinterkopf eingeprägt, sie sollten kein rohes Gemüse aus Norddeutschland verspeisen. In ihrer Hysterie meinen schon manche, sie dürften keine Erdbeeren oder Äpfel mehr essen. Dabei war von denen bei Fachleuten nie die Rede. An den nervösen Reaktionen tragen die Medien zweifellos eine Mitverantwortung. Seit Tagen berichten sie so intensiv, dass der Eindruck entstehen muss, es handle sich um eine gewaltige Epidemie. Krankenhäuser seien an der Belastungsgrenze. Die Hilflosigkeit der Fachleute beim Erforschen der Ursachen verstärkt dies noch. Tatsächlich geht es nur um die Spezialabteilungen einiger Kliniken, und bundesweit ist von rund 2000 Infektionen und Verdachtsfällen die Rede. Jede Grippewelle fordert in Deutschland Tausende von Toten. Doch daran haben wir uns offenbar gewöhnt. Bis in die Schlagzeilen schaffen sie es jedenfalls nur im Ausnahmefall. Vieles gehört zum alltäglichen Lebensrisiko, EHEC ebenso wie die Verkehrstoten. Die Gefahren des Verkehrs kennt jeder, und doch setzen wir uns wieder ins Auto. Nur EHEC macht uns Sorgen. Noch wissen wir nicht, was die EHEC-Welle ausgelöst hat. Unabhängig davon sollten wir innehalten und über unsere Ernährungsgewohnheiten nachdenken. Längst halten wir es für selbstverständlich, Gurken, Tomaten und anderes Gemüse rund ums Jahr zu konsumieren und nicht nur dann, wenn hierzulande Saison dafür ist. Sie werden mit großem Energieaufwand in Ländern wie Spanien oder Holland produziert und nach Deutschland gekarrt. Das ist schön für diese Länder und ihre Bauern. Aber schon der Geschmack rechtfertigt nicht immer den Aufwand. Über die Rückbesinnung auf heimische Produkte wird viel philosophiert. Doch die Supermarktregale sprechen eine andere Sprache.

    Originaltext: Südwest Presse

  • logib

    Wie man jetzt erlebt, sind unsere Sicherheiten nicht wirklich vorhanden. Wehe,wenn es ernst wird, dann können wir uns auf niemanden verlassen…

    Wenn Lebensmittel lebensgefährlich werden, ist schnelle Aufklärung gefragt. Erst Gurken, dann Sprossen: die Verwirrung ist perfekt und Politik und Wissenschaft sind so ratlos wie Verbraucher. Kritik müssen sich beide Seiten gefallen lassen. Um voreilige Warnungen zu verhindern, unter deren Konsequenzen ganze Berufszweige leiden, müssen die Informationen in einer Hand zusammenlaufen und gebündelt veröffentlicht werden. Verbraucherministerin Ilse Aigner und Gesundheitsminister Daniel Bahr haben in Summe zu viele Hände und fallen vor allem durch Zurückhaltung auf. Trotzdem muss fairerweise eingestanden werden, dass die Suche nach einem mikroskopisch kleinen Verbrecher die Möglichkeiten der Ermittler limitiert. Sie können nicht jeder Erbse einen Unbedenklichkeitsstempel verpassen. Das macht scheinbar verzweifelte Methoden plausibel – wie das Ausschlussverfahren des Robert-Koch-Instituts, das Tomaten, Gurken und Salat als gemeinsamen Nenner ermittelte. Allerdings drängt sich die Frage auf, warum Sprossen nicht früher untersucht wurden. Das Bundesinstitut für Risikobewertung hat schon 2010 vor der hohen Keimbelastung gewarnt. Die tonnenweise Vernichtung möglicherweise unbelasteter Nahrungsmittel, die die EU hohe Entschädigungssummen kostet, ist vor diesem Hintergrund doppelt schmerzhaft. Fest steht: Dieser wie viele andere Vorfälle verseuchter Nahrung sind eine Folge der Globalisierung des Lebensmittelmarktes. Hier trägt auch der Verbraucher Verantwortung. Solange er auch im Winter Erdbeeren und im Sommer Orangen essen will, verbreiten sich mit der Ware auch Keime über Länder und Kontinente. Und so verständlich es ist, dass einkommensschwache oder Großfamilien Tomaten lieber für 99 Cent im Discounter als für 3,99 Euro beim Biobauern kaufen, sind Qualitätseinbußen in einer auf Preisdumping bedachten Produktions- und Transportkette unvermeidbar. Was nach der akuten EHEC-Welle bleiben müsste, ist die Diskussion über die Qualität der Ernährungsketten. Dabei ist selbst das Bio-Segment nur wegen der Rückverfolgbarkeit nicht vor Epidemien gefeit, wie die verdächtigen Sprossen aus Niedersachsen zeigen. Auch Bio kommt mittlerweile aus Spanien, auch hier tragen globale Handelsketten zur Verbreitung des Problems bei. Spannend sind die – meist grünen – Stimmen nach einer Stärkung lokaler und regionaler Vermarktung. Zurück zu Nahrungsmitteln aus der Nachbarschaft: Angesichts lebensbedrohlicher Lebensmittel ist dieser Schritt rückwärts ein zunehmend attraktives Zukunftsmodell. In dieser idealen Welt kauften wir Tomaten nur im Sommer vom Feld im eigenen Ort. Der Sicherheitsgewinn ginge freilich auf Kosten der Vielfalt und günstiger Preise. Wer Marken auf der Haut trägt, sollte umso qualitätsbewusster bei der Wahl der Stoffe sein, die über die Ernährung zum eigenen Fleisch und Blut werden. Aber dieses kurzzeitige Problembewusstsein wird beim Verbraucher wohl mit der Epidemie abflachen.

    Originaltext: Westfalen-Blatt

  • sinkert hans

    Die möglichen Ursachen für die Erkrankung hat offenbar keine natürliche Ursache, weil die Auswertung der bisherigen Proben den Erreger nicht nachweisen konnte, wo sich der natürliche Herd befindet oder befunden hat. Dies lässt nun nur noch einen Schluss zu: Der Erreger wurde wo oder wie auch immer künstlich gesetzt, d.h. es handelt sich um einen einen „B“-Anschlag in der Auflistung von ABC-Waffen. Auf einer Pressekonferenz sagte ein Experte, dass die Ursache zwischen dem 10. und 16.Mai gesucht werden muss, weil der Ausbruch der Erkrankung um den 20. Mai erfolgt ist. Soweit sind das alles bekannte Fakten. Nicht berücksichtigt wurde bisher, dass die Zeit um den 8.Mai ein sehr sensibler Zeitraum ist, weil in vielen – auch befreundeten Ländern – die Kapitulation Deutschlands gefeiert wird. Deutschland könnte also Ziel eines Bakteriellen Anschlags gewesen sein. Sollte der Anschlag nur eine Warung sein oder sollt die europäische Landwirtschaft getroffen werden? So stellt sich nun die Frage, welches Land könnte ein Interesse daran haben, die Europäer oder die europäische Landwirtschaft massiv zu schädigen?

  • Informiert satt verdummt

    Biologische Gesundheit:
    http://www.dr-schnitzer.de/gw001.htm

    Geistige und ökonomische Gesundheit:
    http://www.deweles.de

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