Madrid wird brennen

Am Wochenende war einiges in Spanien los: Proteste wegen Stellenabbau! Wir sprachen über 1.500 Familien und wir werden nicht zulassen, dass wir weiterhin „verarscht“ werden nach dem gestrigen Tag. Von diesem Freitag bis auf fünf Jahren haben wir das Einfrieren der Löhne angeboten.
„Genug ist genug, jetzt ist es vorbei „, erklärten Gewerkschaften den Reportern, während die Arbeiter sich konzentrierten vor den Verhandlungstüren und sangen
“ Streik , Streik … Madrid wird brennen „ . „Wir werden weiterhin streiken und dies hier wird noch platzen und ein großes Problem werden „, sagte der Vertreter der CC OO.
Gewerkschaften und Unternehmen haben den ganzen Samstag geredet , obwohl die Situation stagniert und weg von den Vereinbarung geht, die den Streik des Reinigungpersonal beenden würde. „Wir sind nicht in der Lage, eine Einigung zu finden und lassen nicht über die Entlassung von1.134 Angestellten mit uns diskutieren „, sagte Moises Torres, Sekretär des Verbandes der Public Service UGT .

Francisco Javier Palacios , CGT, erklärte, dass die jüngsten Vorschläge des Unternehmens noch“schlimmer als die letzten seien“ und , dass “ unsere Löhne eingesetzt werden sollen, um die Strafen für die Esatzfirma zu zahlen.
„Wir haben mehr als eine Stunde gewartet, wir dachten, wir waren bei einer Annäherung, aber das, was sie uns sagten, war mehr als schlimm“, klagte die Gewerkschaft . Die CGT Vertreter haben gesagt, dass die Gewerkschaften nicht um mehr Geld bitten, aber immer noch die gleichen Bedingungen halten, und betonte, dass weiterhin, so lange wie nötig, wir verhandeln werden.

„Wir werden nicht gehen, sie wird gehen müssen“, warnte Palacios, die Gewerkschaften. Die Frist für die ERE, um zu verhandeln verfällt um 00.00 Uhr in dieser Samstagnacht, die bei Unternehmen mit Sozialplänen für Beschäftigung umzusetzen ist, obwohl beide Seiten auch weiterhin Recht haben zu verhandeln. Die Gewerkschaften, die ihrerseits das Gefühl, dass der Arbeitgeber eine Verlängerung der Verhandlungen um Mitternacht ohne Einigung will und damit die ERE erfüllen kann, stösst auf große Ablehnung der Corporate Vorschläge der Konzessionäre an diesem Samstag.

 

Proteste auch in Frankreich, diesmal wegen der geforderen Ökosteuer:

An diesem Wochenende ging in Lyon nichts mehr. Was voher in der Bretagne eskalierte, hat sich nun an diesem Wochenende auf ganz Frankreich ausgeweitet.
Zwischen 2.000 und 4.000 Lkw wurden mobilisiert am gestrigen Samstag, um gegen die Ökosteuer zu protestieren. Die Operationen “ Schnecke“ fand auf den Straßen-und Autobahnnetzen statt, manchmal wurden die Straßen beonders um Lyon vollständig blockiert.

Komisch, dass in keiner Nachrichtensendung in Deutschland davon berichtet wird