Noch vor Öffnung der Finanzmärkte am Montag…

Sondergipfel: Sie haben Angst vor dem Zerfall des Euros, doch diese Angst ist begründet und kann wahrscheinlich nicht verhütet werden. Es steht mehr als der Staatsbankrott Griechenlands auf dem Spiel. Der Damm bricht an allen Ecken und Enden und ist kurz davor auseinander zu brechen. Die Gelder für Griechenland sollen fließen, doch was muss schnell geändert werden um die Märkte zu retten? Unseren Politikern fehlt das Wissen der Zockerbanker, diesen Glücksrittern und Hasadeuren muss endlich ihr Spielzeug weggenommen werden, dies würde sich durch einen hohen Eintrittspreis in die Loge ändern, wenn sie denn unbedingt zocken müssen sollen sie fürs Glücksspiel zahlen. Jeder Spielautomat bringt dem Staat Vergnügungssteuer, warum nicht also auch von den Zockern.

 Die Euro-Länder wollen Europas angeschlagene Währung mit einer Radikalkur retten. Noch vor Öffnung der
Finanzmärkte wollen die EU-Finanzminister an diesem Sonntagabend ein Notfallsystem für klamme Mitgliedstaaten entwerfen. Das beschlossen die Staats- und Regierungschefs der 16 Euro-Länder in der Nacht zum Samstag. „Wir werden den Euro verteidigen, was immer es kosten mag“, versprach EU-Kommissionspräsident José Manuel Barroso nach dem Sondergipfel in Brüssel. Auch Spekulanten sollen dabei verstärkt überwacht werden. FAZ

Bald Lehman 2.0? Damals ging es nur um eine Bank, diesmal um ganze Staaten. Es ist theoretisch sogar denkbar, dass der Dax unter die Tiefs aus dem Frühjahr 2009 fällt, damals stand der Dax bei 3600 Punkten. Anleger sollten dieses Wochenende nutzen, um sich über ihre Strategie für die nächsten Monate klar zu werden. Dirk Müller zu Welt.de: Wer jetzt Sachwerte kauft, sollte sich damit auskennen, wie er sie über Verkaufsoptionen versichert. Das schmälert den Ertrag, ist aber unerlässlich. Als Alternative zum Euro bieten sich Währungen wie der Schweizer Franken oder die Norwegische Krone an.

Der Versuch aber Devisen wie Schweizer Franken oder Norwegische Kronen zu kaufen scheitern an allen Bankschaltern! Was bleibt dann noch übrig?

Man hörte heute Nacht von Beschlüssen der EU von Rettungspaketen 550 Milliarden, dann wenige Stunden später waren es 600 Milliarden. Nun haben die EU-Staaten ein Rettungspaket von 750 Milliarden hergestellt. Die Aktien steigen, das Monopoly Spiel geht weiter…

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