Bürgerkrieg in Deutschland, Guttenberg hat Angst

undenkbar? Verteidigungsminister zu Guttenberg will jedenfalls einen Sicherheits-Umbau seiner Heimat-Burg auf Steuerzahler-Kosten und das wird wohl seinen Grund haben. Vielleicht weiß er mehr als andere, er sitzt ja an der Informationsquelle. Die Bürger der EU werden immer verhasster auf die Regierenden. Die EU-Kommission warnt aktuell vor Bürgerkriegen in Europa! Was von Ulfkotte in seinem Buch (Link unten) schon lange vorhergesagt wird, wird nun auch von höchsten Stellen aufgegriffen. Die Angst bei den Oberen geht wohl um! Diejenigen die sich jetzt wieder verschärft vor der Finanz- und Währungskrise fürchten wird jetzt bei einer weiteren Verschlimmerung nicht auf den wirtschaftlichen Bereich begrenzt bleiben, sondern zu sehr ernsten gesellschaftlichen Problemen führen. Diese Entwicklung war auch nach der Weltwirtschaftskrise mit der daraus folgenden politischen Radikalisierung in Deutschland zu beobachten.

Der EU-Kommissionspräsident Jose Manuel Barroso soll laut Gerüchten nun bei einem Treffen mit Gewerkschaftsführern vor apokalyptischen Zuständen in Europa gewarnt haben. Wenn die durch Rettungsschirme bereitgestellten Finanzmittel für bankrotte EU-Staaten nicht ausreichten, werde es schon bald Bürgerkriege und möglicherweise auch Militärputsche in der EU geben.

Hier auf den Link klicken >> Vorsicht Bürgerkrieg

Die Pressestimme aus Leipzig dazu:
Bundesverteidigungsminister Karl-Theodor zu
Guttenberg (CSU), der gerade die Wehrpflicht faktisch abschaffen
will, droht Ungemach wegen Umbaumaßnahmen auf seiner Burg im
fränkischen Familiendörfchen. Nach einem Bericht der „Leipziger
Volkszeitung“ (Freitag-Ausgabe) ergibt sich aus einem aus
Regierungskreisen stammenden aktuellen Sicherheitsgutachten des
Bundeskriminalamtes ein Sicherheits-Sanierungsbedarf für die
heimische Burg von mindestens rund 50 Millionen Euro. In diesem
Umfang müsste die herrschaftliche Burg, nach einem Brand im Jahr 1911
in seiner heutigen Form wieder aufgebaut, aus Personenschutz-Gründen
aufgerüstet werden.

Dazu gehöre, so das Gutachten, unter anderem auch der Wintergarten
des Schlosses und die Verbindung zwischen Burg und Gesindehaus.
„Unverschämt“ und „maßlos“ empfindet das eine auskunftsfreudige
CDU-Regierungsquelle und bringt den Freiherrn in den Verdacht, sein
altes Erb-Gemäuer auf Steuerzahlerkosten sanieren zu wollen. Aus
Guttenbergs Ministerium wurde aber bedeutet: „Der Minister hat bisher
den Ausbau abgelehnt, weil ihm die veranschlagten Kosten als deutlich
zu hoch erscheinen.“ Schließlich sei die Burg erst kürzlich renoviert
worden. Hinzu kommt, dass der Einbau der Sicherheitsvorkehrungen zwar
zu Lasten der Steuerzahler geht, nicht aber, bei Amtsverlust, der
Ausbau der Panzerglasscheiben und schussfesten Wandverkleidungen.

Originaltext: Leipziger Volkszeitung

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