Golfstrom, Europas Heizung versiegt

Was dieses für die Menschheit und unseren Planeten bedeutet ist unvorstellbar. Dieses schreckliche Szenario können wir dann BP und unfähigen Regierungen verdanken.  Aktuelle Modellrechnungen mit einem hochauflösenden Ozeanmodell zeigen, dass sich das derzeit im Golf von Mexiko freigesetzte Öl über den Golfstrom innerhalb weniger Monate bis weit in den Atlantik ausbreitet. Initiatoren der Studie sind Wissenschaftler unter anderem vom National Center for Atmospheric Research (NCAR) in Boulder, USA und vom Leibniz-Institut für Meereswissenschaften (IFM-GEOMAR) in Kiel. Die Bilder, die mittlerweile von den US Behörden verboten wurden haben viele Menschen zum Weinen gebracht. Wird das Böse auf dieser Erde überleben?

Kaum geschrieben, kommen schon weitere Meldungen: Golfstrom abgerissen, Jahrtausend-Winter? Wenn sich russische Forscher nicht irren, würden wir uns diesen Winter vermutlich tatsächlich eine Klimaerwärmung wünschen. Ich las bereits im Juli davon, dass der Golfstrom – aufgrund des Corexiteinsatzes – abgerissen sei. Ich prüfte die Satellitenbilder und konnte deren Authentizität bestätigen. Weitere Recherchen ergaben jedoch, dass dieses Phänomen bereits 2005 einmal kurz eingetreten war und sich kurz darauf wieder regulierte. Daraufhin beschloss ich zu dem Thema vorerst keinen Artikel zu machen. Neue Ergebnisse belegen jedoch, dass es durchaus Grund zur Sorge gibt. Dies schreibt (infokriegernews.de)

Die enorme Menge an Rohöl, hat ernsthaft das gesamte System der Thermoregulation des Planeten beeinflusst, die durch Aufbrechen der Grenzschichten des warmen Wassers fließen. Der Golf- Strom im Golf von Mexiko ist anhand von Satelliten Daten ganz deutlich zu sehen, sie zeigen dass der Nordatlantische Strom weg ist und der Golfstrom beginnt gerade auseinander zu brechen. Dies etwa 250 Meilen vor den Outer Banks von North Carolina.

Das  Kreislauf-System, in dem das warme Wasser fließt ist viel kälter, viel größer im Meer. Es hat Auswirkungen auf die obere Atmosphäre. Das Fehlen dieser normale Effekte im östlichen Nordatlantik hat den normalen Ablauf des atmosphärischen Jet Stream gestört und zwar in diesem Sommer, was unerhört hohe Temperaturen in Moskau (104F) und Dürre und Überschwemmungen in Mitteleuropa, mit hohen Temperaturen in weiten Teilen Asiens und massive Überschwemmungen in China, Pakistan und anderswo in Asien zur Folge hatte.

Die aktuellen Daten zeigen nach wie vor ein Absterben des gesamten zirkulierenden Systems im Atlantik. Dies ist bezeichnend für die Tatsache, dass die Dispergiermittel die ins Meer gelassen wurden, unterhalb der Oberfläche bleiben werden, nach Ansicht der meisten Berichte bleiben diese Chemikalien in nahezu voller Höhe (bis zu 80%) am Meeresgrund. Da es keinen aktuellen Weg gibt, diese großen Mengen an frei fließenden Öl unter dem Meeresboden zu entfernen, in Tiefen von bis zu einer Meile, ist es nicht möglich, auch weiterhin jede natürliche Erholung der thermohalinen Zirkulation des Systems zu erhalten.

Also was bedeutet das? Heftiges Mischen der Jahreszeiten, Missernten und eine erhöhte Trockenheit und Überschwemmungen in verschiedenen Orten gehören nun zu den täglichen Nachrichten, seit dem am 20. April 2010 BP ungehindert nach der Explosion Öl fliessen lie. Sie haben die Schrittmacher des Weltklimas in den Welten von Dr. Zang PhD getötet. Dr. Mike Coffman PhD Geologe Ressource Klimaforscher, und Dr. Tim Ball PhD Klimaforscher haben bestätigt, dass, wenn diese Daten korrekt sind, eine Eiszeit und massive Verschiebung des Klimas mit Hunger unmittelbar bevorstehen. Wir sehen an Russland, sie stoppen alle Lieferungen von Weizen und die meisten Quellen der Grundnahrungsmittel bewegt weltweit eine Krise der Hungersnot. An Floridas Ostküste ist die Welt derzeit noch in Ordnung. Sommerwetter, angenehme Wassertemperaturen und weiße Strände lassen nicht ahnen, dass es mit dieser Idylle schon bald vorbei sein könnte. Wie hochauflösende Modellrechnungen einer Studie amerikanischer und deutscher Meeresforscher zeigen, könnte sich der Ölteppich sehr rasch aus dem Golf von Mexiko heraus in den Atlantik ausbreiten und zu Verschmutzungen an der Küste Floridas führen. Die Ergebnisse der neuen Modellexperimente zeigen, dass der Ölteppich den Atlantik innerhalb weniger Wochen erreichen und sich dann rasch weiter nach Nordosten ausbreiten könnte.

„Zunächst einmal dachten wir alle: Die Ölpest ist schlimm, aber der Golf von Mexiko ist weit weg“, so Prof. Dr. Martin Visbeck, Leiter der Physikalischen Ozeanographie am Leibniz-Institut für Meereswissenschaften (IFM-GEOMAR) in Kiel. Doch die Karibik ist die Wiege des Golfstroms, der Warmwasserheizung Europas. Von dort ergießen sich pro Sekunde etwa 32 Millionen Kubikmeter Wasser durch die Floridastraße in den Atlantik. „Insofern lag nahe, einmal nachzuschauen, ob und wie schnell ein Stoff, aus dem Golf von Mexiko in den Atlantik transportiert wird.“, so Prof. Visbeck weiter. „Meine amerikanischen Kollegen haben dies mit ihrem sehr hoch auflösenden (10 x 10 km) Ozeanmodell für 6 verschiedene Strömungsmuster nachgerechnet.“

Die Ergebnisse zeigen einen raschen Transport der verschmutzten Wassermasse in den Atlantik, die sich dort mit hoher Geschwindigkeit weiter verteilt. „Die Geschwindigkeit der Strömung liegt bei bis zu 150 Kilometern am Tag“, so Prof. Claus Böning vom IFM-GEOMAR, „insofern ist diese rasche Ausbreitung nicht wirklich überraschend für uns, sondern bestätigt Abschätzungen aufgrund eigener Kieler Modellrechnungen mit hoch auflösenden Strömungsmodellen“. Trotzdem bräuchten die Europäer gegenwärtig keine Angst vor einer Ölpest an ihren Stränden zu haben. Durch die starke Verwirbelung des Golfstroms dürfte sich das Öl anschließend weiträumig im Nordatlantik verteilen und die Konzentrationen damit stark absinken. Außerdem wurde in den Modellstudien kein biologischer Abbau berücksichtigt, der auf Dauer die Ölbelastung deutlich abschwächt.

Mit-Blogger Martin Visbeck von der Klimalounge ist an einer Forschungsgruppe beteiligt, die in einem Computermodell die Ausbreitung des Öls mit den lokalen Meeresströmungen simuliert hat. In diesen Modellen gelangt das Öl in den Golfstrom und mit ihm in den Nordatlantik. Studie Kieler Meeresforscher zu Veränderungen im arktischen Ozean

  • yvonne

    Warum spricht alle Welt von dieser Ölkatastrophe im Golf von Mexico,wenn doch nahe zu Zeitgleich,eine nicht mindergroße Katastrophe in der Nordsee passierte,auch dort floss „sehr viel“ Erdöl aus. Alle guckten „nur“ in den Golf von Mexico. Das Öl aus beiden Austritten ist schon hier. Was sagt die Wisssenschaft dazu ???

  • nordkrieger

    Hauptsache-, mein Opel hat genug Öl 😉 ! und eine funktionierende Heizung…………….Die Spekulationen sprudeln hier und anderswo-, fast wie das Öl aus den Bohrinseln.Insbesondere nach diesem anonymen Raketentest im Seegebiet vor der Pazifikküste der USA.
    Ob wir in diesem Winter den „Day After“ als Jahrtausendwinter erleben werden-,
    schaumermal………………………….
    Nice W.-end und LG Dir und @Allen

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  • Hallo Nordkrieger, auch ich wünsche Dir ein schönes Wochenende, das ja nochmal frühlingshafte Temperaturen bringen soll.

  • Stimmt Yvonne, davon hört man gar nichts mehr. Wo sind denn da unsere Greenpeace Aktivisten. Ich glaube, die sind auch bestechlich.

  • yvonne

    admin so viel ich hörte,muss Greenpeace die Klappe halten. Interessant wäre es allemale,was derzeitig in der Nordsee los ist ???
    Schönes WE auch Dir nordkrieger,admin Dir natürlich auch,bei mir schneits seit letzte Nacht,also Schiheil !! 😉

  • yvonne

    Nachsatz: ob darin nicht ein teuflischer Plan der NWO liegt, mit dieser Katastrophe ?? Die wussten ganz klar,wohin die Strömung das Ganze treibt. BP war ja auch schnell weg,angeblich nach Lybien. So lange niemand mehr von dort berichtet vom Golf in Mexico und der Nordseeölkatastrophe,wird dan niemand interessieren,was dort wirklich vor sich geht. Grennpeace muss still sein,andere aber auch. Was haben die dort vor ???

  • yvonne

    aber jetzt bin ich dahin,in Richtung einkuscheln bei meinem warmen Kachelofen :-)…baba bis demnächst.

    lg aus Tirol schickt euch Yvonne

  • nordkrieger

    yvonne: Geh Du Kachel-Kuscheln!Ich stell eben noch die Regenwassersammelanlage auf dem Balkon ein-, das wird in den nächsten Stunden ein MegaDeal für mich -, hier in D-dorf kommt echt was runter…………..
    PS: AM WE habe ich meine beiden Kirchenkonzerte mit den Düsseldorfer Freizeitsinfonikern ……………(Die Blumenaktion wird nie stattfinden! ):-(
    Gruss

  • yvonne

    Alles Gute für dein Konzert nordkrieger 😉

    lg

  • Sieht wirklich sehr nach Regen aus 🙂 Bring Dich lieber in Sicherheit!
    http://www.bild.de/BILD/news/2010/11/13/dauer-regen-ueberflutet-strassen/autobahnen-nrw.html

  • yvonne

    DAS habe ich zu diesem geheimen Raketenstart an der US-Küste gefunden.

    Geheimer Raketenstart an der kalifornischen Küste.

    Am vergangenen Montag-Abend kam es zur Sichtung eines ungewöhnlichen Phänomens vor der kalifornischen Küste. Ein Kameramann des US-Senders KCBS filmte vom Hubschrauber aus einen mysteriösen Kondensstreifen, dessen spiralförmiges Muster sich deutlich über einen weiten Bereich des Himmels zog und an den Start einer große Rakete erinnerte. Die US-Behörden beteuern, nichts über den Auslöser der mysteriösen Spur zu wissen. Was aber war es dann?

    Irgendetwas muss vor der südkalifornischen Küste am frühen Abend des 8. November in den Himmel gestartet worden sein, offenbar aus dem Meer heraus. Das unidentifizierte Objekt hinterließ einen riesigen Kondensstreifen. Keine der denkbaren Erklärungen kann bisher bewiesen oder widerlegt werden, fast alles scheint möglich. Doch eine Halluzination ist ausgeschlossen, denn der Vorfall wurde auf Videoband dokumentiert.

    David Lapan, ein Marineoberst und Pentagon-Sprecher, wies darauf hin, mit der nordamerikanischen Luftraumverteidigung NORAD gesprochen zu haben, ebenso mit der US-Luftfahrtbehörde FAA sowie anderen für die Luftsicherheit zuständigen Stellen. Alle erklärten einhellig, nicht zu wissen, worum es sich bei der Erscheinung wirklich gehandelt habe. Ein Sprecher der Marine gab ebenfalls zu verstehen, dass es in der fraglichen Region und Zeitspanne keine Navy-Aktivitäten gegeben habe. Ein Sergeant der Vandenberg-Basis an der kalifornischen Küste erwähnte lediglich den Start einer Delta-II-Trägerrakete, die einen Satelliten ins All verfrachtet habe – dies allerdings schon am vorausgegangenen Freitag. Seitdem habe es keine weiteren Starts gegeben.

    Natürlich ist klar, dass diese abschlägigen Nachrichten der offiziellen Stellen rein gar nichts aussagen. Ein geheimer Abschuss zeichnet sich ja in der Regel durch vermeintliche Ahnungslosigkeit der zuständigen Stellen aus.

    Der ehedem stellvertretende US-Verteidigungsminister Robert Ellsworth sagte angesichts der Videoaufnahmen: »Es ist spektakulär … atemberaubend … eine große Missile.« Ellsworth hält mit Blick auf Präsident Obamas Asien-Aufenthalt eine entsprechende Machtdemonstration der USA für denkbar, möglicherweise sei eine Interkontinentalrakete von einem U-Boot aus abgeschossen worden. Auch als geheimer Abschuss wäre die Botschaft sicherlich unmissverständlich beim Adressaten angekommen. Oder war es am Ende die gegnerische Seite, die ihrerseits Macht demonstrieren wollte?

    Zum Teil allerdings wird von – angeblich unabhängigen – Fachleuten auch gänzlich bezweifelt, dass es sich überhaupt um eine Rakete gehandelt habe. Sie suchen die Erklärung in profaneren Ursachen, beispielsweise auch im fernen Kondensstreifen eines zivilen Flugzeugs, der bei bestimmter Perspektive manchmal senkrecht wie eine Rakete nach oben zu steigen scheint. Unter geeigneter Sonneneinstrahlung würde das einen erstaunlichen Anblick bieten.

    Sicher gibt es das alles. Doch wäre dann wohl recht schnell eine eindeutige Identifikation erfolgt. John Pike von GlobalSecurity.org ist sich völlig sicher, dass es sich um ein Flugzeug handelte – die Spitze des Musters bewege sich »viel zu langsam für eine Rakete«, so erklärte der Sicherheitsexperte gegenüber CNN. Angesichts des offenbar unbekannten Flugwinkels eine bemerkenswerte Aussage.

    Daniel Beck, ein Sprecher der Boeing Corporation, erklärte, zumindest sein Unternehmen sei in den Vorfall nicht verwickelt. Boeing startet im Rahmen seines Testprogramms für Anti-Missile-Laser gelegentlich auch Maschinen von San Nicolas Island vor der kalifornischen Küste. Auch kann keine Linienmaschine dem Kondensmuster bislang wirklich einwandfrei zugeordnet werden.

    Ziemlich kontrastierend zu Pike erfolgte die Aussage von Doug Richardson, immerhin Herausgeber von Jane’s Missiles and Rockets. Im Auftrag der Londoner Times prüfte er das Video und stellt fest, hier gebe es wenig Zweifel: »Es ist eine Festtreibstoff-Missile«, erkenntlich am Rauch.

    So sind sich die Fachleute also wieder einmal uneins, wie so oft. Aber, ist es nicht mehr als nur ein merkwürdiger Zufall, dass sich im zeitlichen Umfeld der mysteriösen Spur ganz offenbar auch militärische Aktivitäten entfalteten? Am 8. November wurde von der US Naval Air Warfare Center Weapons Division (Point Mugu, Kalifornien) eine Sicherheitswarnung für einen Teil des Luftraums vor der kalifornischen Küste herausgegeben, die zur Zeit der Sichtung noch nicht aktiviert war. Sie lässt allerdings darauf schließen, dass hier im Kontext weitere Aktivitäten erfolgten. Die betreffende »Notice to Airmen« (NOTAM) bezieht sich auf Warning Areas (W) sowie auf Control Area Extensions (CAE). Nur zur kurzen Erläuterung: Es gibt zwei CAEs von Kalifornien hin zu W-291, die einen leichteren Zugang zu den Luftwegen nach Hawaii und anderen transpazifischen Örtlichkeiten geben sollen. W-291 verläuft direkt über San Clemente Island. Diese Insel sowie das benachbarte San Nicolas Island zählen beide zu Navy-Sperrgebiet. Wie mir allerdings der Marinehistoriker Dr. Vincent A. Transano schon vor vielen Jahren, im Januar 1996, mitteilte, verfügte man im zuständigen Department of the Navy in Port Hueneme über keinerlei Informationen zur Militärgeschichte der Insel.

    CAE 1177 erstreckt sich von San Catalina Island südwestlich zwischen W-291 und dem Pt. Mugu Sea Range – auf Point Mugu befindet sich die Marinebasis Naval Station Point Mugu, von der seit 1958 unter anderem auch Prototypen von Raketen gestartet wurden. CAE 1156 verläuft westlich von San Diego durch den nördlichen Abschnitt von W-291. Der Luftraum W-537 wird in der DoD Flight Information Publication – Area Planning / Special Use Airspace North and South America vom 27. Oktober 2005 unter dem geografischen Namen »Santa Barbara, CA«, beschrieben. Er verläuft von Santa Barbara an der kalifornischen Küste in südwestliche Richtung über den 34. Breitengrad Nord und fächert sich in Küstenferne auf, wobei er noch ein gutes Stück über den 122. Längengrad West hinausreicht.

    Hier nun also die NOTAM in der Übersetzung: KZLA LOS ANGELES A2832/10 – DIE FOLGENDEN RESTRIKTIONEN SIND ERFORDERLICH AUFGRUND DER AKTIVIERUNG VON W537 DURCH DIE NAVAL AIR WARFARE CENTER WEAPONS DIVISION. IM INTERESSE DER SICHERHEIT WIRD ALLEN NICHT TEILNEHMENDEN PILOTEN EMPFOHLEN, W537 ZU MEIDEN. IFR-VERKEHR [IFR: INSTRUMENTENFLUG] UNTER ATC[AIR TRAFFIC CONTROL]-JURISDIKTION SOLLTE FREIGABE UM W537 UND CAE 1176 ERWARTEN. CAE 1155 WIRD FÜR EINE OZEANPASSAGE NICHT VERFÜGBAR SEIN. CAE 1316 & CAE 1318 WERDEN FÜR EINE OZEANPASSAGE NICHT VERFÜGBAR SEIN. CAE 1177 WIRD FÜR EINE OZEANPASSAGE VERFÜGBAR SEIN. W537 AKTIV, CAE 1176 GESPERRT. OBERFLÄCHE – FL 390 [Bodenlevel zu Flughöhe = 39.000 Fuß], 09 NOV 20:00 BIS 10 NOV 01:00 2010. CREATED: 08 NOV 20:52 2010. Dass die Aktivierung kurz nach der Sichtung erfolgte, scheint erstaunlich. Dies könnte unter Umständen auch auf einen Unfall oder einen Fremdauslöser hindeuten. Wenn von nicht teilnehmenden Piloten die Rede ist, darf entsprechend von teilnehmenden Piloten ausgegangen werden. Teilnahme woran, fragt sich dabei nur. Interessant auch das Limit der Sperrung bis zum 10. November, 01:00 Ortszeit.

    Jene Region, aus deren Umgebung das Objekt aufgestiegen sein muss, wird seit vielen Jahren militärisch genutzt. Die vor der kalifornischen Küste liegenden Channel Islands sind wie erwähnt teilweise militärische Sperrzone – Trainingsgebiet der Navy-SEALs. Hier werden unter anderem auch Predator-Drohnen beherbergt und geflogen. Entlang eines Streifens zwischen Nevada und der kalifornischen Küste, der über mehrere militärische Testgebiete hinwegführt, wurden wiederholt ungewöhnliche Flugzeuge beobachtet, die mit der Entwicklung fortschrittlicher Stealth-Jets und anderer moderner Maschinen in Verbindung stehen. Die Channel Islands sind mit hoher Wahrscheinlichkeit auch an den Komplex gekoppelt, zu dessen immer noch geheimsten Zentren DET 3 / AFFTC rechnet, jene Anlage, die als Area 51 weit bekannter ist. Der vermutete Startpunkt des unbekannten Objekts lag allerdings offenbar nördlicher als San Clemente oder San Nicolas und auch näher an der Küste, offenbar nicht weiter als 60 Kilometer im Meer, so wird angenommen.

    Derzeit gilt der per Video gut dokumentierte Kondensstreifen noch als unerklärlich. Zwar gibt es zum augenblicklichen Zeitpunkt viele Spekulationen, doch wäre es jetzt wichtig, weitere Daten zu erhalten, vielleicht können auch private Netzwerke, die sich unter anderem der Sichtung von Raketenstarts, von Satelliten und auch Geheimsatelliten widmen, durch genauere Beobachtungen und Bahnberechnungen hier bald zu einer Klärung beitragen.

  • yvonne

    Und DAS was kommen wird,bezüglich Winter-Wetter 2010/11.

    Noch befinden wir uns mitten im Herbst, viele Meteorologen befassen sich jedoch bereits mit der kommenden Jahreszeit. Nach dem eisigen Winter 2009/2010 treibt jedoch nicht nur Experten die Frage um, auf was für einen Winter wir uns dieses Jahr einstellen müssen. Hundertprozentige Sicherheit gibt es bei Wettervorhersagen nie – laut unserem Wetterexperten Dr. Alexander Hildebrand decken sich in diesem Jahr jedoch die Bauernregeln mit den Ergebnissen der Messgeräte: Beide deuten auf einen eisigen Winter hin…

    „Bleiben die Schwalben lange, sei vor dem Winter nicht bange“, lautet eine mittelalterliche Bauernregel. Die Weisheit spricht heuer für einen kalten, harten Winter. Der Zug der flüggen Jungtiere hat in diesem Jahr besonders früh eingesetzt. Schon Anfang August sind viele Schwalben in Richtung Süden geflogen. Ab Anfang September, früher als in vielen anderen Jahren, zogen auch die älteren Schwalben in die wärmeren Gefilde. Glaubt man den historischen Aufzeichnungen, stünde uns damit ein angstmachender Bibber-Winter bevor. Dicke Schals, mächtige Eisdecken auf den Seen und frierende Menschen könnten die kommende, kalte Jahreszeit bestimmen.

    Anscheinend erlauben Bauernregeln wie diese auch heute noch exzellente Prognosen. Denn in die gleiche Richtung gehen auch die Berechnungen von Großcomputern der US-Wetterbehörde. Das „Climate Forecasting System“ (CFS), zu Deutsch „System zur Klimavorhersage“, berechnet einen zu kalten letzten Monat des Jahres 2010 und einen unterdurchschnittlich eisigen Januar 2011. Das Klimamodell verwendet Daten der atmosphärischen Prozesse und der Meerestemperatur. Ozeanwasser speichert besonders viel Wärmeenergie und ändert seine Temperatur nur langsam. So ermöglicht die Darstellung von Meer und Atmosphäre in ellenlangen Computergleichungen heutzutage eine viel zuverlässigere Prognose als noch vor zehn Jahren.

    Demnach hätte Väterchen Frost diesem Winter schon ab Anfang Dezember Einiges zu sagen, und Schnee in den Bergen und im Flachland stünde auf der Tagesordnung. Auch nach dem Jahreswechsel könnte es für einige Wochen sehr winterlich und besonders kalt werden. Der erste Monat im nächsten Jahr brächte allerdings auch sehr viele unterschiedliche Witterungen, dabei wären kalte Phasen häufiger als milde Tage. Kaum hochwinterliche Überraschungen sind für den Februar zu erwarten. Sicher ist, dass er viel milder als in diesem Jahr ausfallen wird – immerhin!

    Sollten Schwalben-Weisheiten und moderne Computersysteme Recht haben, und der Winter tatsächlich sehr kalt werden, spräche das für die große Weisheit des Mittelalters und gutes Know-How in den meteorologischen Rechenzentren. Dennoch bleibt die meteorologische Spannung auf den kommenden Winter erhalten.

    Bevor wir uns warm anziehen müssen, gilt es jedoch, die letzten sonnigen Tage des Herbstes zu genießen. Auch für diese Jahreszeit gibt es viele Bauernregeln. Ein trüber Morgen im Herbst verrät beispielsweise das Wetter des Tages. So lautet eine Herbstzeile „Nebel, der sich steigend hält, bringt Regen, doch klar Wetter, wenn er fällt.“ Bei hohem Luftdruck verdunstet durch die Sonne der Wasserdampf dicht über dem Boden. Steigt der Nebel dagegen in sichtbaren Fetzen nach oben und erreicht dann kalte Luftschichten, kondensiert er zu Wassertröpfchen, die zu Regen werden.

    Insgesamt sind über 400 derartige Wettersprüche bei uns lebendig geblieben. Genauso wie die moderne Meteorologie beruhen Bauernregeln auf der minutiösen Beobachtung des Wetters. Menschen des Mittelalters brachten auch ohne Messinstrumente wichtige Wetterzusammenhänge auf den Punkt, häufig wurden die Regeln abgeleitet aus dem Verhalten von Tieren und dem Wachstum von Pflanzen.

    Übrigens deutet auch eine weitere Bauernregel auf einen äußerst kalten Winter hin: „Ist der Oktober warm und fein, kommt ein scharfer Winter hinterdrein.“

  • Na dann können wir uns warm anziehen. Das wird teuer, bei den Energiepreisen!

  • yvonne

    Gibt ja gute Thermowäsche lieber „admin“ 😉

    lg

  • nordkrieger

    @offtopic: Habe eben ein Video gesehen über Proteste von Juden gegen den Zio-Staat -, Wahnsinn! In den USA haben sie sich gegenüber dem Staat Israel beschwert -, seine Verbrechen gegen die Menschlichkeit und gegen wahre Demokratie……………………………………-, daß Video ist in den Kommies der Honigmann-Kommentare zu der Formel 1 Mail (Vettel neuer Weltmeister) verlinkt……………..
    Gruss

  • yvonne

    Die stecken doch unter ein und der selben Decke oder glaubst du ernsthaft lieber nordkrieger,das wäre anders??
    Sie haben nur im Moment das Problem,das alle Welt auf sie los geht.
    Was ich persönlich mal gut finde.

    lg