Haiti Erdbeben ein Zufall?

So langsam scheinen mir die Gerüchte um ein gemachtes Erdbeben doch etwas wahres zu haben. Wie man heute liest, hat Haiti riesige Ölreserven. Kann es sein, dass die Amerikaner möglicherweise so einen Aufwand betreiben um an diese Ölreserven zu kommen? Wenn es doch ein Zufall ist, dann kommt es denen, die Bodenschätze dringend brauchen, gerade Recht. Eine ganze Armee wurde dort hingeschickt.

Eine Bekannte hat berichtet, dass immer noch Plünderungen stattfinden, weil die Überlebenden nicht voll versorgt werden. Dies sind keine Verbrecher, sondern sie kämpfen um das nackte Überleben. Es ist schon traurig, dass die Hilfslieferungen so unkoordiniert überall an den Flughäfen und im Hafen stehen. Jeder Tag ist doch wertvoll um den Erdbebenopfern zu helfen. Erst gestern wurde nach 11 Tagen des zerstörerischen Erdbebens wieder ein Mann lebend geborgen. Es kommt mir so vor, als ob vorsätzlich schleppend die Hilfsaktion angelaufen ist. Man will wahrscheinlich gar nicht so viele Überlebende, denn die muss man versorgen und das kostet Geld. Wenn Spenden, dann gezielt an unsere eigenen Organisationen, denn Ärzte müssen immer noch unter schwersten Bedingungen operieren.

Siehe laufende Meldungen: Erdbeben Haiti: Ärzte amputieren ohne Schmerzmittel auf offener …
20. Jan. 2010 … Bei vielen Menschen, die durch das Beben in Haiti verletzt wurden, müssen Amputationen durchgeführt werden, oft ganz ohne Schmerzmittel.
http://www.bild.de/BILD/news/2010/01/20/erdbeben-haiti/aerzte-amputieren-ohne-schmerzmittel.html

Ärzte ohne Grenzen fordert Landeerlaubnis für Transport mit lebensrettendem medizinischem Material

  • Nils

    Ein künstlich ausgelöstes Erdbeben halte ich für weit hergeholt, zumal in dieser Stärke! Wie soll das gehen? Hätte man da nicht unmittelbar vor dem Beben z.B. eine Atombombe registriert???
    Gibt es Links zu dieser Theorie?

  • google mal mit haarp, haiti, erdbeben

  • bennali

    Wegen Sicherheitsbedenken hat die US-Luftwaffe den Abwurf von Hilfsgütern aus Flugzeugen über Haiti für mehrere Tage ausgesetzt. Zunächst müsse gewartet werden, bis genügend US-Bodentruppen im Einsatz seien, um die Abwurfstellen zu schützen, sagte der Vizechef des US-Militäreinsatzes in Haiti, Daniel Allyn. Die Realität zeigt uns, was wir grundsätzlich bei jedem Desaster erleben werden. Nach dem 5. Tag geht es um das Überleben, also um Wasser und Nahrung.