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Warum die Befürworter des Wohlfahrtsstaates gegen den Goldstandard sind

Dieser Artikel ist so von Alan Greenspan zitiert, die das Wesentliche zusammenfassen:
„Dies ist das schäbige Geheimnis, das hinter der Verteufelung des Goldes durch die
Vertreter des Wohlfahrtsstaates steht. Staatsverschuldung ist einfach ein Mechanismus für die
„versteckte“ Enteignung von Vermögen. Gold verhindert diesen heimtückischen Prozess. Es
beschützt Eigentumsrechte. Wenn man das einmal verstanden hat, ist es nicht mehr schwer zu
verstehen, warum die Befürworter des Wohlfahrtsstaates gegen den Goldstandard sind.“

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Bankenpleiten Edelmetalle Goldankauf Goldpreise Inflation Krieg NWO Weltgeschehen

Im Laufe der Geschichte waren Gold und Silber stets die beste Form echten Geldes

Die Gold- und Silbermärkte von heute sind korrupt und künstlich. Rund 3.000 Tonnen Gold werden jährlich produziert und weitere 1.500 Tonnen an Bruchgold zurückgewonnen. All das jährlich produzierte physische Gold wird problemlos vom Markt absorbiert. China und Indien nehmen sich den Großteil des produzierten Goldes. Es gibt nirgends Goldlager oder Überbestände, welche auf den Markt geworfen werden können. Demnach werden jedes Jahr rund 4.500 Tonnen Gold produziert und verkauft. Dies entspricht einem Wert von $ 180 Milliarden verkauften Goldes im Jahr.

Dennoch wird der Goldpreis nicht vom physischen Markt bestimmt, sondern im Papiermarkt. Die Comex wird als der

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Die wahren Folgen des Goldverbotes

Das Jahr 1933 war das Jahr der großen Ereignisse. Uns Deutschen wird dieses Jahr bis heute als das Jahr der Machtergreifung Hitlers in Erinnerung gehalten. Für die Amerikaner war es allerdings ebenfalls ein sehr bedeutendes Jahr.
Es war für die Amerikaner das Jahr der Insolvenz, das Jahr der Enteignung und das Jahr der Versklavung.

Eine tiefer Rezession wütete zu dieser Zeit im Land. Das Gespenst der Weltwirtschaftskrise hatte seinen Höhepunkt erreicht. Wie immer, wenn solche Krisen herbeigeführt werden, dienen sie dazu, von bestimmten Kreisen gewünschte Maßnahmen durchzusetzen. So war es auch im Jahre 1933. Im Verlauf dieses Jahres wurde in den USA das verfassungsgemäße Geld (Gold) verboten. Es wurden alle Immobilien in einen Trust überführt und an die FED als Sicherheit für Nationale

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Inflation

Risiko einer sich selbst verstärkenden deflatorischen Abwärtsspirale

7.4.2013Bundesbankpräsident Jens Weidmann sagte beim 20. Bankentag in Berlin zur Ausweitung der Geldpolitik:

„Derzeit sind die Inflationsraten im Euro-Raum sehr niedrig und deutlich unterhalb unserer Definition von Preisstabilität von nahe, aber unter 2 %. Unseren Prognosen zufolge wird die Phase niedriger Inflationsraten auch noch eine Weile andauern, bis die Teuerungsraten allmählich wieder Richtung 2 % steigen werden.

Vor dem Hintergrund des geringen Inflationsdrucks ist die expansive Ausrichtung der Geldpolitik angemessen.

Gleichzeitig möchte ich betonen, dass das von manchen heraufbeschworene Risiko einer sich selbst verstärkenden deflatorischen Abwärtsspirale aus sinkenden Löhnen und Preisen ebenfalls gering ist, trotz derzeit sehr niedriger Inflationsraten im Euro-Raum. Diese sind vor allem Folge sinkender Energiepreise und der Anpassungsprozesse in den Krisenländern. Mit der zunehmenden wirtschaftlichen Erholung der Krisenländer dürfte dort auch der Preisauftrieb wieder an Schwung gewinnen.

In der Erwartung allmählich steigender Inflationsraten hat der EZB-Rat auf seiner vergangenen Sitzung die geldpolitischen Zügel nicht weiter gelockert. Wir verfolgen die Entwicklung aber sehr genau und sind gegebenenfalls zu weiteren Maßnahmen bereit, um einer zu lange anhaltenden Periode niedriger Inflationsraten effektiv zu begegnen.

Dabei ist zu berücksichtigen, dass wir mit allen derzeit im Raum stehenden geldpolitischen Maßnahmen Neuland betreten würden. Daher stellen sich Fragen nach der Effektivität solcher Maßnahmen und nach den mit ihnen verbundenen Risiken und Nebenwirkungen. Außerdem müssen wir als EZB-Rat die Grenzen unseres geldpolitischen Mandats und die Vorgaben der Europäischen Verträge beachten.

Klar ist für mich auch, dass die Risiken mit der Dauer der Niedrigzinspolitik zunehmen, während die positiven, stimulierenden Wirkungen nachlassen. Darauf hat kürzlich auch der Bankenverband zu Recht hingewiesen.

An der Niedrigzinspolitik für einen längeren Zeitraum festzuhalten, als es für die Sicherung der Preisstabilität notwendig wäre, wie es zum Beispiel das DIW kürzlich gefordert hat, um die Staatsschulden im Euro-Raum tragbarer zu machen, darf für uns keine Option sein. Damit würden wir uns in ein Regime fiskalischer Dominanz begeben und gegen unser Mandat verstoßen.

Vor allem würden wir das Vertrauen der Bürger in die Notenbanken aufs Spiel setzen; sie vertrauen darauf, dass die Geldpolitik unverrückbar am Ziel der Geldwertstabilität ausgerichtet ist. Letztlich würden wir unser wichtigstes Kapital verspielen, denn Geld ist nun mal nichts anderes als geronnenes Vertrauen.“

Damit bestätigt Weidmann, dass die Bundesbank den Widerstand gegen noch mehr billiges Geld aufgegeben hat (hier).

Die EZB will in den kommenden Monaten massiv Geld in den Markt pumpen, weil das bisher bereits massiv in den Markt gepumpte Geld nicht gereicht hat, um Schulden-Staaten und Banken zu stabilisieren (hier).

Die deutschen Sparer müssen sich daher auf weitere, herbe Verluste in den kommenden Jahren einstellen.

Quelle: Deutsche Wirtschafts-Nachrichten

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Inflation

Kartoffelpreise steigen um 60 Prozent

kartoffel

Kartoffeln sind Grundnahrungsmittel und es tut sehr weh, wenn man statt 25 Euro pro 100 Kilo nun über 65 Euro zahlen muss. Begründet wird es dadurch, dass man Kartoffeln in diesem Jahr sehr viel später pflanzen konnte. Es war zu lange Kalt und das Wetter machte nicht mit. Kauft man jetzt in kleinen Mengen so etwa einen Beutel mit 2,5 Kilo, kosten die Kartoffeln 3- 4 Euro je nach Sorte.

Die Kartoffel, in Teilen Deutschlands, Österreichs und der Schweiz auch als Erdapfel oder Grundbirne und im restlichen deutschsprachigen Raum unter verschiedenen Regionalnamen bekannt, ist eine Nutzpflanze … Die Kartoffel war bisher und auch früher das Grundnahrungsmittel, mit dem man viele verschiedene Gerichte kochen konnte. Alle wurden satt. Die Bauern bauen lieber Raps an, weil man dafür mehr Geld bekommt. Nun müssen wir unsere Kartoffeln aus dem Ausland beziehen und auch noch in Kauf nehmen, dass sie verstrahlt sind.

Radioaktive Bestrahlung (durch die Isotope Kobalt-60 und Cäsium-137 sowie Elektronenstrahlen) von Lebensmitteln ist in Deutschland nicht zulässig. In Belgien, Frankreich und den Niederlanden ist die Bestrahlung für bestimmte Lebensmittelgruppen bereits seit mehr als zwanzig Jahren erlaubt.

Man sollte Kartoffeln aus dem Ausland gründlich waschen!!! Aber auch die Kartoffeln die als Ursprungsland Deutschland auf dem Etikett haben sollten mit Vorsicht behandelt werden. Die Kartoffeln werden durch die EU gekarrt und es werden Subventionen der EU kassiert -im Ausland bestrahlt und wieder nach Deutschland gekarrt. Irrsinn!

Weitere Infos über Chemie in Lebensmitteln

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Inflation

Immer mehr Geld drucken = Geldentwertung

Fiat= es werde, es gedeihe. Das System vor dem Kollaps ist in Gang. Wir steuern in eine Hyperinflation. Wenn die Verzinsung -2 Prozent ist, wird der Zins künstlich tief gehalten. Es geht nicht nur in Deutschland, sondern weltweit in den Abgrund. Zuerst kommt die Schuldendeflation und die Schulden werden ausgebucht. Deutschland wird dabei zur Ader gelassen. Es wird so enden wie 1923! Drei Kilo Geld: Geld zählen war viel zu zeitaufwendig geworden – mit einer Waage ermittelte man 1923 schneller den stetig verfallenden Wert. Geldscheine waren zur Zeit der großen Inflation von 1919 bis 1923 am Ende kaum mehr Wert als Papier. Ein Liter Milch kostete 26 Milliarden Mark, für Brot mussten die Menschen 105 Milliarden Mark zusammentragen. spiegel

Die Probleme sind für viele Menschen noch gar nicht ersichtlich. Gastvortrag von Dr. Thorsten Polleit, Chefvolkswirt der Degussa Goldhandel GmbH und Autor des 2011 erschienenen Buchs „Der Fluch des Papiergeldes“.

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Inflation: Zahlen weichen erheblich von den genannten ab

Konsumverzicht ist für die Wirtschaft schädlich. Doch was bleibt den kleinen Leuten anderes übrig, als am Essen zu sparen. Margarine statt Butter, Ein Inflationsexperte erklärt, wie hoch die Inflation wirklich ist. Ein sehr guter Beitrag von Frontal über die wirkliche Inflation. Besonders kleine Leute und Rentner leiden unter der Inflation. Man hat immer weniger in der Tasche.

Man hat ein Leben lang gearbeitet und zum Schluss bleiben weniger als 800 Euro zum Leben übrig. Davon müssen Miete, Strom und alle anderen Kosten bezahlt werden. Zum Leben reichen dann 200 Euro eben nicht mehr aus um eine vernünftige Mahlzeit zu bekommen.

Sollte jeder gesehen haben und weiter verbreiten.

nach Einschätzung des DGB eine „soziale Katastrophe“ durch Altersarmut als Folge zu niedriger Renten. Im Schnitt gingen die Arbeitnehmer im bevölkerungsreichsten Bundesland heute mit 60,4 Jahren in den Ruhestand. Deshalb müssten sie angesichts der Rente mit 67 mit deutlichen Einbußen rechnen, warnte der DGB NRW am Montag in Düsseldorf in seinem Rentenreport. Mehr

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Neue Euroscheine, wahrtscheinlich gibt es dann auch 10.000.-er Scheine

Vielleicht wurde wieder eine Nebelkerze gezündet oder man druckt jetzt sehr grosse Scheine, weil dann ein Brot 20 Euro kostet. Die Europäische Zentralbank (EZB) wird im September neue Euroscheine vorstellen, die angeblich fälschungssicherer sein sollen. Die neuen Banknoten sollen 2013 ausgegeben werden und befeuern schon jetzt Spekulationen über die Zukunft des Euros.

Um die Sparer weiter zu verunsichern kommen immer wieder Meldungen, die beruhigend wirken. Na wenn die jetzt einen neuen fälschungssicheren Euro drucken, wird die Währung Euro wohl weiter unser Zahlungsmittel bleiben. Man glaubt nicht, dass man betrogen und belogen wird.

Die Lunte brennt schreibt Ziemann.

 

 

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Inflation

Bald können wir nur noch Baumrinde fressen

Man sollte sich in Zeiten wie diesen weiter informieren, was der Mensch zum Überleben braucht. Die Lage ist ernst und wenn man sich vorbereitet, kann man besser schlafen. Es kann kommen was will und wann es will, es gibt ein gutes Gefühl. Ich würde mich aber nicht darauf verlassen, dass es genug Infos im Internet gibt, sondern auch Tipps und Tricks zum Überleben auf Papier druckt. Man kann auch noch geeignete Bücher kaufen.

Frank Mayer spricht mit Michael Mross und erwähnt nebenbei, dass wir bald nur noch Baumrinde fressen können. Vielleicht will sich der eine oder andere darauf vorbereiten. Wälder haben wir ja noch, an denen wir uns erlaben können. Doch nicht jeder Baum oder dessen Rinde sind essbar. Es gibt auch giftige Baumrinden wie zum Beispiel die Zeder, Rosskastanie, Eibe, Goldregen und Lorbeer.

Die essbaren Bäume sind Ahorn, Weide, Kiefer, Birke und Tanne. Davon aber auch nur die Innenrinde. Um an die Innenrinde zu gelangen, muss am Fuß des Baumes zunächst ein Teil der äußeren Rinde entfernt werden. Die Innenrinde muss nun herausgeschnitten werden. Saft und Harz machen die Rinde süß und nahrhaft. Der Sirup der Birke und Ahorn gelten als besonders schmackhaft.

James Wesley Rawles
Überleben in der Krise
Wie Sie das Ende der Welt, so wie wir sie kennen, überleben

Sind Sie auf Katastrophen vorbereitet? Verfügen Sie über ausreichende Nahrungsmittel- und Trinkwasservorräte, damit Sie im Falle einer Naturkatastrophe, einem Zusammenbruch der Wirtschaft, einer Pandemie oder eines Krieges überleben können? Und sind Sie in der Lage, sich zu verteidigen, wenn ein gesetzloser Mob an Ihre Tür klopft und es keine Polizei mehr gibt, die Ihnen helfen könnte?

James Wesley Rawles ist Gründer und Betreiber der Website SurvivalBlog.com, des populärsten Internetblogs zum Thema Katastrophenvorsorge. Er ist als Experte eines breiten Spektrums von Themen rund um diese Vorbereitungen weltberühmt. Zu seinen Beratungskunden zählen Vorstände der umsatzstärksten Unternehmen, führende Kirchenvertreter, Privatunternehmer und Vermögensverwalter. Er spricht nicht nur über Krisenvorsorge, sondern setzt sie auch selbst um: Er lebt mit seiner Familie an einem gut ausgestatteten und vollkommen autarken Zufluchtsort, der »irgendwo westlich der Rocky Mountains« an einer Bergkette liegt.

In diesem Buch gibt der ehemalige Nachrichtenoffizier der US-Armee konkrete und sachkundige Ratschläge, wie man sich auf katastrophale Ereignisse vorbereiten kann. Es ist nicht für Hobby-Survivalisten gedacht. Dies ist der ultimative Ratgeber für die Vorbereitung auf den Krisenfall. Hier geht es um Ereignisse, bei denen unsere Zivilisation zusammenbricht – vom globalen Finanzcrash über große Naturkatastrophen oder einen Weltkrieg bis hin zu einer Pandemie. Punkt für Punkt zeigt er auf, wie man seine Überlebenschancen im Falle großer Krisen erhöhen kann. Ein einziges, unvorstellbares Ereignis reicht aus, dass wir unseren Lebensstil völlig verändern müssen. In Krisenzeiten trennt nur ein schmaler Grat Ordnung von völliger Anarchie. Regeln und Gesetze spielen keine Rolle mehr. Sie werden sich in einer Art und Weise selber durchschlagen müssen, wie Sie es sich niemals hätten vorstellen können.

James Wesley Rawles zeigt Ihnen das richtige taktische Vorgehen, die wichtigsten Werkzeuge und Fertigkeiten, die Sie brauchen werden, damit Sie und Ihre Familie überleben können.

Dazu gehören Aspekte wie
• Lebensmittel- und Treibstoffbevorratung
• Wasserversorgung
• Gartenbau zur Selbstversorgung
• Auswahl und Haltung geeigneter Nutztiere
• medizinische Vorräte und Ausbildung
• Kommunikation
• Selbstverteidigung
• Sicherheit am Zufluchtsort
• Architektur eines Zufluchtsorts
• Notfallausrüstung?
• Sachwerte und ein sinnvoller Vorrat an Tauschobjekten sowie eine Vielzahl traditioneller Pionierfähigkeiten für ein autarkes Leben.

Gebunden, 288 Seiten

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Inflation

Der Weg in die Hyperinflation

Wir befinden uns derzeit in der Deflation, die wir zur Zeit bei den Assets haben, erleben wir den Crack up Boom. Darauf folgte immer die Inflation. Die Hyperinflation ist also vorprogrammiert. Erinnern wir uns noch an diese Geschichte? Zeitzeugen finden wir höchstens noch ein paar in den Altersheimen oder von der nachfolgenden Generation die es von den Eltern hörten:  Verzweifelte Bürger plünderten Metzgereien und Gemüsehändler, die Polizei auf dem Land bewachte nachts die Felder und schoss auf Stadtkinder, die dort nach Kartoffeln gruben. In den Städten verprassten derweil die Menschen ihr Geld. Sie tranken, tanzten und hurten. Kokain war heiß begehrt. „Wir versaufen der Oma ihr klein Häuschen“, sangen die Lokalbesucher. Welt

Es gibt jetzt schon viele Menschen in unserem Land die heute frieren und nichts zu Essen haben. Die gehen nicht auf die Strasse um zu demonstrieren. Sie ziehen sich zurück und zünden sich heute die 4. Kerze für den letzten Adventssonntag an um sich daran zu wärmen. Zur Bekämpfung der Finanzkrise haben Zentralbanken und Regierungen eine Menge Geld in die Wirtschaft gepumpt.

Wenn die Geldmenge nicht rechtzeitig reduziert wird, droht eine Inflation schlimmen Ausmaßes. Für die Bürger wäre das eine Katastrophe, denn ihre Vermögen würden vernichtet und ihre Jobs wären bedroht. In Politik und Finanzwelt hingegen gibt es Kreise, denen eine Inflation sehr gelegen käme, und darin liegt eine große Gefahr. Wer mit der Inflation spielt, der spielt mit dem Kern der Demokratie: dem Vertrauen der Bürger in die Institutionen ihres Staates.

Der ganz große Knall

Wir befinden uns im Endstadium. Von Mises nennt es: “ finale und totale Katastrophe des Währungssystems.” Selbst von Mises wird wohl nie ernsthaft geglaubt haben, das eine solche Krise nicht ein Land sondern fast den ganzen Planeten betreffen könnte. Diese historisch einmalige Katastrophe wird uns wirtschaftlich, sozial und geopolitisch über viele Generationen hinweg beschäftigen.

goldswitzerland.com

 

Staatsbankrott? »Aber ein Staat kann doch nicht Pleite gehen!«

Ach nein? Das ist ein weit verbreiteter Irrtum. Alleine Deutschland war im vergangenen Jahrhundert bereits zweimal bankrott, was viele gerne verdrängen. Tatsache ist, dass es in den letzten 30 Jahren ernsthafte Währungskrisen in über 80 Ländern gegeben hat, die oft in den Total-Bankrott führten. Gerade in den letzten Jahren hat sich die Zahl besonders gehäuft.
Günter Hannich zeigt in diesem Buch, dass der nächste Staatsbankrott in Deutschland bereits vorprogrammiert ist. Es ist nur noch eine Frage der Zeit. Jahrzehntelang hat sich die Regierung Geld von den kommenden Generationen gepumpt. Jetzt stehen wir vor dem Tag der Abrechnung. Und auch dieses Mal wird das Volk für die finanzpolitischen Fehler bezahlen müssen.
•Die zehn Fehler unserer Währungsgeschichte und was wir daraus lernen können
•Die Geldpolitik der vergangenen 200 Jahre – eine Abfolge von Krisen und Kriegen
•Die Hyperinflation des Jahres 1923 und die Währungsreform 1948
•Handelsbilanz-Ungleichgewichte – Bedrohung für den Frieden
•Warum feste Wechselkurse nicht funktionieren
•Der Euro – der sichere Weg in die Währungskatastrophe
•Die Schuldenkrisen in Mexiko, Russland, Argentinien und Brasilien
•Die kommende Energiekrise – oder wie man den Dollar stützt
•Risikofaktoren für das Finanzsystem: Immobilienblase und Derivatespekulation
•Die kommende weltweite Währungszerrüttung
•Deflation, Inflation, Währungsreform und wie man sich vor den Folgen schützen kann.

Die nächste Währungsreform ist nur noch eine Frage der Zeit. Sind Sie darauf vorbereitet?

http://etfdailynews.com/ebook/ItsCurtainsForTheEuro.html