Kommt noch der schwarze Freitag?

Die Londoner Times spricht schon vom Schwarzen Montag. Die Nachrcihten zeigen die Angestellten des Bankhauses Lehmann Brothers, wie sie mit Ihren perönlichen Dingen das Bankgebäude verlassen. „Happy New Year“ New York kann man nur sagen und der schwarze Freitag ist noch nicht da. Kann

man mit weiteren Tricks diese Währung noch am Leben lassen oder kommt doch eine andere Währung in Amerika? Amero als neue Währung? Wohl dem, der jetzt kein Geld hat! Doch was wird mit unserem Euro? Es sind zumindest die Kurse der Banken in Deutschland eingebrochen. Ist es nur Misstrauen der Anleger oder wissen manche mehr? Es ist lustig wie wir zum Narren gehalten werden, wenn da die persönlichen Einzelschicksale nicht so dramatisch wären. Interessant nun zu beobachten, welche Order die Agitationssender Blomberg und Co. bekommen haben, die Lage zu kommentieren. Schließlich haben Sie mit Erfolg dazu beigetragen, den Kleinanlegern mit Geschwätz über Zukunftsaussichten das Geld aus der Tasche zu ziehen.

Dinde kommentiert das so:
Die Insolvenz der US-Investmentbank Lehman Brothers hat zum Wochenstart weltweit Ängste vor neuen weitreichenden Schockwellen auf den Finanzmärkten angeheizt. Wieso Ängste? Wer den Ritus kennt, hatte als Privatmann Gelegenheit seine Geldgeschäfte seit Anfang Juli zu regeln. Wenn Beobachter vor einem Flächenbrand der Finanzkrise warnen, dann sehen sie die nächsten 20 Tage sehr realistisch. Für den Privatmann gilt am Beispiel Lehman Brothers: >Sie haben mich an ihren Gewinnen nicht beteiligt – ergo muss ich mich auch nicht an ihren Verlusten beteiligen.< Das fortwährende Gejammer, dass man von den Finanzmärkten hört, die stets auf die Auswirkungen auf die Allgemeinheit verweisen muss aufhören. Wer sich mit fremdem Geld verspekuliert hat, hat betrogen. Betrüger müssen vor Gericht und dürfen nicht fortan auf den Golfplätzen dieser Welt lebensfroh die Löcher stopfen. Ein internationaler und vor allem unabhängiger Finanzgerichtshof muss her. Aber dies bleibt ein Traum.