Die Massen glauben an Ali Baba und die 40 Terroristen

Die Drahtzieher der neuen Weltordnung haben es nicht schwer, die Massen zu begeistern und zu täuschen. Man sieht es jetzt wieder bei der Lügengeschichte der Amis mit ihrem Osama Bin Laden oder ihrem Obama aus Kenia. Die Masse jubelt und das jubelnde Volk wird in den Nachrichten gezeigt, wie sie sich freuen über den (angeblichen) Tod von Osama Bin Laden. Diese Bilder werden den Hass der Taliban nicht gerade weniger machen. So kam auch heute die Meldung an Obama in Form einer Morddrohung. Die Gefahr von Terroranschlägen ist dadurch nicht geringer sondern höher geworden. Man kann jede Stunde mit einer solchen Tat rechnen, denn das Netzwerk der Terroristen lebt.  Soweit vielen bekannt sein dürfte, dass Osama Bin Laden schon am 26.Dezember 2001 (Foxnews) verstorben ist, wundert es anscheinend keinen, dass er nun in 2011 auch noch erschossen wurde. Es wird auch weiterhin geglaubt, dass Osama Bin Laden der Drahtzieher des Anschlages 9/11 war, obwohl wissenschaftlich schon längst anderes belegt wurde.

Abgesehen davon muss man sich doch sehr wundern, dass ein unbewaffneter Osama Bin Laden in seinem Schlafzimmer durch einen Kopfschuss getötet wird, (und andere mit) danach schnell in ein Leintuch gewickelt wird und sofort im Meer versenkt wird.

Sicherlich gibt es auf dieser Welt noch einige, die einen höheren Intelligenzquotienten haben als eine Kakerlake im Dschugelcamp sagt Jo Conrad. Da muss ich ihm auf jeden Fall Recht geben, denn einiges kann man auch im Internet recherchieren und da sieht man sich aber gleich als Verschwöhrungstheoretiker, der von der Masse belächelt wird. Es gleicht sich irgendwie mit der Bibelstelle, als Noa seine Arche baute…

Schauen Sie das Video, das sicher viel beleuchtet…

  • Jetzt ist angeblich Bin Ladens Kopf explodiert…

    Die Bilder seien zweifellos „grausig“. Vor diesem Hintergrund werde geprüft, ob es nötig sei, sie zu veröffentlichen. Bin Laden soll zwei Mal getroffen worden sein, einmal direkt über dem linken Auge. Wie es in Medienberichten hieß, „explodierte sein Kopf“.

    weiter lesen:

  • rhein main

    Terroristenchef Osama bin Laden war entgegen früheren Angaben der US-Regierung unbewaffnet, als er von einem US-Spezialkommando erschossen wurde. Das bestätigte der Sprecher des Weißen Hauses, Jay Carney. Zunächst hatten Regierungsvertreter gesagt, Bin Laden habe sich der Sondereinheit widersetzt und sich an einem Feuergefecht beteiligt, bei dem er getötet worden sei. Ich frage mich einfach, ob das nicht von Anfang an beabsichtigt war, denn ein lebender Terror Chef wäre ja Motivation genug, dass seine Anhänger ihn befreien wollen.

  • Pakistan: Nachbar glaubt nicht an Anwesenheit Osamas. Osama bin Laden? Fehlanzeige. In einem Interview mit dem Nachrichtensender Al-Dschasira erklärte ein unmittelbarer Nachbar des angeblichen Osama-Hauses, von dem berüchtigten Bewohner nichts mitbekommen zu haben. Ausserdem sei das ein Sperrgebiet, und ohne Ausweis komme man gar nicht hinein. Er glaube die ganze Geschichte nicht.

  • Pressekommentare

    Nach Osama bin Ladens Tötung ist die Schlacht um die
    Deutungshoheit über dieses dramatische Ereignis in vollem Gang.
    Worthülsen schwirren durch die Medien. Wir hören große Reden, sehen
    bewegende Bilder, wie gestern an Ground Zero. Aber es fehlen die
    Fakten. Widersprüchliche Informationen des Weißen Hauses über die
    Kommandoaktion gegen Osama bin Laden irritieren die
    Weltöffentlichkeit. Barack Obama sollte jetzt nicht nur Symbolpolitik
    betreiben, sondern für größte Transparenz im Anti-Terror Krieg
    sorgen. Dazu gehört auch die Publikation von Fotografien, die
    eindeutig belegen, dass bin Laden tatsächlich getötet wurde. Nicht um
    die vermeintliche Sensationsgier der Presse oder die Rachsucht
    mancher Amerikaner zu stillen, sondern um Verschwörungstheorien
    entgegenzutreten, die sich schon jetzt wie ein böser Virus
    verbreiten. Besonders in der islamischen Welt will man zu gerne
    glauben, der Scheich des Terrors sei noch am Leben. Ehrlich gesagt:
    Was ist so schlimm daran, Fotos eines Toten zu veröffentlichen? Es
    vergeht kaum ein Tag, an dem wir nicht Leichen in den
    Fernsehnachrichten sehen. Obamas Besuch in New York sollte ein Symbol
    sein und war auch vorgezogener Wahlkampf mit einer klaren Botschaft:
    Nun ist der 11. September endgültig Geschichte. Leider heilen Bilder
    keine Wunden. Unvergessen bleibt das Leid, das an 9/11 über die Stadt
    gekommen ist. Unvergessen, die Menschen, die vom Dach des brennenden
    World Trade Centers in den Tod sprangen. Unvergessen die
    Feuerwehrleute und Polizisten, die in die einstürzenden Türme und
    damit in den sicheren Tod gingen. Unvergessen der hohnlachende Osama
    bin Laden, der dieses Leid als großen Triumph feierte. Nur in
    Deutschland muss man Politiker von besonders edlem Gemüt daran
    erinnern, wenn sie sich in Mitleid mit dem Massenmörder ergehen und
    lamentieren, der Terrorchef hätte ein faires Verfahren verdient. Ich
    glaube nicht, dass bin Ladens Tod das Trauma der New Yorker geheilt
    hat. Hass hat den Terror wie einen Fluch über die Welt gebracht.
    Rache wird ihn nicht besiegen. Deshalb sollte man die Ausschaltung
    des Terrorchefs jetzt weder beklagen noch feiern oder verklären,
    sondern nüchtern als einen notwendigen Schritt im Kampf gegen den
    internationalen Terrorismus abhaken.

    Originaltext: Neue Ruhr Zeitung / Neue Rhein Zeitung