Russen machen mir Angst

Viele Seher sagten, dass die Gefahr zuletzt aus Russland kommt. Die Hinterhältigkeit das Undurchsichtige dieser Regierung, macht mir Angst. Der große Fehler war auch, Ostblockstaaten in die EU aufzunehmen. Ab diesem Tag veränderte sich Deutschland und andere Länder in Europa drastisch. Viele Unternehmen in Deutschland wurden durch Niedriglöhne, kommend aus den Ostländern, sehr benachteiligt und es ging soweit, dass dadurch viele Deutsche und seriöse Uternehmen liquidieren mussten. Was Russland anbelangt: Man liest und hört, dass russische Truppen heute wieder in das georgische Grenzdorf Perewi vorgedrungen sind.

Es wurden eine beträchtliche Zahl von Truppen in und um das Dorf Perewi stationiert.“ Die Soldaten rückten TV-Bildern zufolge beim Einbruch der Nacht vor und errichteten mehrere Straßenkontrollen. EU-Beobachter die noch vor Ort sind, kritisierten den Schritt und forderten Russland auf, die Soldaten unverzüglich wieder zurückzurufen. Die Nachrichtenagentur Interfax zitierte einen Vertreter des südossetischen Verteidigungsministeriums mit den Worten, Russland habe rund 60 Mitglieder einer Sondereinheit an die Grenze geschickt. Die georgische Polizei habe sich zurückgezogen, sagte der Sprecher des georgischen Innenministeriums. „Die Russen haben die Polizei heute morgen aus Perewi rausgeschmissen.“ Als weiteres hört man auch schlechte Nachrichten aus der Ukraine. Kiew hat IWF im Nacken. Der Ukraine droht der wirtschaftliche Zusammenbruch. Kredite des Internationalen Währungsfonds gab es nur gegen radikale »Reformen«. … Wie in solchen Fällen üblich, verknüpfte der IWF den Notkredit mit einer ganzen Reihe von Auflagen, die von der Ukraine in den kommenden Jahren als »Strukturreformen« umgesetzt werden müssen. Ukrainische Medien bezeichneten die Bedingungen des Währungsfonds als eine »IWF-Droge«, die das Land in eine »Schuldknechtschaft« nehme und das »Ende souveräner Wirtschaft« mit sich bringe. (lesen sie mehr auf (jungewelt.de)

  • Rolf Fritz

    Man liest : „Die EU bereitet sich zum Sprung gegen Russland vor“ – eine solche Angst einflößende Überschrift gab eine russische Zeitung ihrem Kommentar zum Programm der „Ost-Partnerschaft“. Man sollte diese Überschrift nicht wörtlich nehmen, denn sie ist deutlich ironisch gemeint. Aber Russland ist darin nicht zufällig erwähnt, obwohl dieses Programm eigentlich keine direkte Beziehung zu ihm hat. Es richtet sich auf die wirtschaftliche und politische Annäherung der sechs ehemaligen Sowjetrepubliken an das „große Europa“. Gemeint sind die Ukraine, Moldawien, Georgien, Armenien, Aserbaidschan und in der Perspektive auch Weißrussland – sollte dort, wie es im Dokument heißt, eine „Demokratisierung“ erfolgen.
    Wir sprachen bereits davon, dass diesem Dokument eine entsprechende Initiative Polens und Schwedens aus dem ersten Halbjahr 2008 zugrunde liegt. Anfangs hatte man ihr in Brüssel keine besondere Bedeutung beigemessen. Aber dann griff man doch auf sie zurück, nachdem Russland angeblich „nicht verhältnismäßig“ Gewalt eingesetzt hatte zur Abwehr der georgischen Aggression gegen Südossetien, und man in der EU von einer „asymmetrischen Antwort“ an Moskau zu sprechen begann. Anfang Dezember legte dann die Europäische Kommission dem Außenminister-Rat der EU ein offizielles Dokument vor, das befürwortet wurde. Darin ist insbesondere vorgesehen, mit den ehemaligen Republiken der UdSSR eine Vereinbarung über Assoziation und freien Handel abzuschließen.

  • Rolf Fritz

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  • Mike

    Das alles würde ich nicht anderes als Russophobie bezeichnen