Landtagswahlen in Baden Württemberg

Am 16. März sind Landtagswahlen in Baden-Württemberg. Das Ländle ist der Gradmesser für die künftige Richtung der Politik. Eines kann ich schon mal vorhersagen und dazu muss ich kein Prphet sein: Es hat sich im Ländle ausgegrünt. Bis März hat sich die Stimmung durch die Fehler der Politik wegen der Asylbewerber so aufgeheizt, dass alle Altparteien eine gewaltige Latsche bekommen werden. Die Unfähigkeit dieses Land Deutschland zu Regieren sieht man jetzt erst im Ansatz, denn was noch an Unruhen kommen wird möchte ich mir heute gar nicht vorstellen. Wenn ich mir dann die Angela Merkel im Interview bei Anne Will ansehe, dann ist es für mich noch bedenklicher als vorher. Eigentlich hätte Frau Merkel eine Rede an das Volk halten müssen und für Fragen die Antworten zu geben, anstatt dessen saß sie da wie bei einem Kaffeekränzchen mit hochroten Ohren und erzählt von einem Plan. Leider durften wir von dem nichts genaues erfahren. Michael Winkler kommentierte das so:

„Ihre Majestät, Kanzlerin Angela die Nullte, geruhen dem Volk Aufklärung mittels Dumm-Quatsch-Sendung im Hofnarren-Funk zu geben. Wo andere Kanzler eine Rede an die Nation gehalten hätten, intensiv vorbereitet und mehrfach abgesichert, hält die Trulla aus der Uckermark eine Art Kaffeekränzchen. Dort sagt sie, daß sie vorhabe, nichts zu ändern, also die islamische Invasion auszusitzen. Sie behauptet, einen Plan zu haben, doch worin dieser besteht, enthält sie uns allen vor. Vermutlich plant sie, den Friedensnobelpreis abzugreifen, danach Generalsekretärin der UNO zu werden und in Deutschland nur noch den Schmutz von ihren häßlichen Hosenanzügen abzuschütteln. Mit dem großen Koordinator Peter Altmaier hinterläßt sie uns einen veritablen Sündenbock, mit einem breiten Rücken und einem stabilen Nacken, auf den man lange einprügeln kann.

Wann tritt Thomas de Maizière zurück? Kanzlerin Merkel hat ihm nicht etwa das Vertrauen ausgesprochen, sondern dies noch gesteigert: „Ich brauche ihn!“ Damit hat er die Zielscheibe des Bauernopfers auf seiner Stirn. Es wäre nicht schade um ihn, zudem ist er Minister, hat also einen Job, für den man keinerlei Qualifikationen, ja nicht einmal einen Schulabschluß mitbringen muß. Potentielle Nachfolger können schon mal anfangen, vor dem Spiegel zu üben, streng zu gucken. Wenn sie das hinbringen, wird niemand Thomas de Maizière vermissen.

Angela die Nullte hat davon gesprochen, daß ihr geheimer Plan sehr viel Geduld benötige. Das kann ich nachvollziehen, der Hooton-Plan benötigt eben Zeit zur Umsetzung“.

Und an die Grünen sei dies gerichtet: „Kein Mensch ist illegal.“ Ich finde es gut, daß Sie das so sehen, und betrachte Ihren Einwand als eine freiwillige Meldung, die nächsten zwölf Monate ehrenamtlich als Betreuer in einer Transit-Zone zu arbeiten. Da Sie sowieso keiner produktiven Tätigkeit nachgehen – sonst hätten Sie eine andere Gesinnung – entsteht damit keinerlei volkswirtschaftlicher Schaden. Kost, Logis und in gewissem Umfang auch Bekleidung werden gestellt, damit in dieser Zeit Ihre Wohnung nicht unbeaufsichtigt bleibt, werden dort Asylbewerber untergebracht, die es vor der Einführung der Transit-Zonen bereits nach Merkeldeutschland geschafft haben. Sie erhalten für Ihren Einsatz eine Kopie eines Dankschreibens der Bundeskanzlerin, mit aufmunternden Worten und dem Schlußsatz: „Sie schaffen das!“http://www.michaelwinkler.de/Kommentar.html

Bundeskanzlerin Angela Merkel gerät in der Flüchtlingsdebatte immer stärker unter Druck. Führende Politiker aus Union und SPD fordern die Kanzlerin zum Handeln auf und drängen auf eine restriktivere Flüchtlingspolitik. Bislang verteidigt Angela Merkel ihren „Wir-schaffen-das“-Kurs gegen die Kritik. Doch wie kann Deutschland die Flüchtlingskrise bewältigen? Die Kanzlerin stellt sich den Fragen von Anne Will.

Was mir besonders in der Unterhaltung aufgestoßen ist und kaum einer die Tragweite erkannt hat, war, dass Merkel sagte, sie seien in Verhandlungen mit Erdogan, dass die Flüchtlinge gar nicht erst übers Meer nach Europa über Griechenland kommen und in der Türkei verbleiben und Europa dafür kräftig zahlen muss. Was aber die besondere Bedingung bzw. Forderung Erdogans ist, dass er als sicherer Drittstaat anerkannt wird und dass Türken für Europa keine Visumpflicht mehr haben. Lassen sie sich das mal durch ihren Kopf gehen!