Die US-Notenbank prophezeit weiter Düsteres

REZESSION. Dow Jones rutscht unter 8000 Punkte. Die Autobranche in der Krise, die Börsen auf Talfahrt: Der Dow-Jones-Index ist um gut fünf Prozent gefallen und schließt auf dem tiefsten Stand seit der Irak-Invasion im März 2003. Die US-Notenbank prophezeit weiter Düsteres – und verstärkt damit

die Angst vor dem Kollaps. (Spiegel Online) Laufend lese ich empörte Zurückweisung sogenannter schwarzseherischer Prognosen. Wie realitätsfremd und blind muss man denn sein? Man muss doch sehen, dass alles den Bach runter fährt! Im nächsten Jahr werden wir Firmenschliessungen erleben, dass es uns ganz schwarz vor Augen wird. Leute, die niemals damit gerechnet haben, dass sie jemals arbeitslos werden würden, wachen noch nicht mal jetzt auf, wenn ab Dezember Kurzarbeit auf dem Tagesplan steht. Der Goldpreis steht im Moment auf 743,70 für eine Feinunze. Es nützt aber nichts, denn Gold gibt es kaum zu kaufen. Ich bin mal gespannt, wie lange dieser Preis noch gehalten weren kann. Horrormeldungen täglich: DAX TIEF IM MINUS. Autoflaute stürzt BASF in die Krise. UBS-Aktien auf neuem Allzeittief. 17.900.000.000 Euro Neuverschuldung steigt drastisch. Finanzkrise. Rezession trifft immer mehr Branchen. Die Währungsentwertung, kurz Inflation, galoppiert munter weiter. Finanzkrise. Rezession trifft immer mehr Branchen. Ob von Millionen, Milliarden oder Billionen gesprochen und geschrieben wird, es sind jedenfalls Summen, mit denen noch kein normaler Mensch zu tun hatte. Vielleicht ist das der Grund, warum man sich das alles, was gerade passiert nicht mehr einordnen kann. Schwarzseher hin oder her, das Ende vom Lied wird ein Krieg sein.