Gold für Insulin und Medikamente: Krisenvorsorge

Wenn der Crash kommt dürfte es an allem fehlen, so auch an Medikamenten.  Allein in Deutschland leben über 6 Millionen Diabetiker und die Tendenz ist steigend. Es sind zwar nicht alle Insulinpflichtig, doch auch die Medikamente, wie Metformin sind verschreibungspflichtig. Klar ist es gut, vorzusorgen, doch bei Medikamenten, die es nur auf Rezept gibt, wird es schwierig. 1 Packung 10×3 ml. Insulin kosten 149.- Euro! Die Nadel 89.- Euro und dazu braucht man noch die Teststreifen, die pro Packung mit nur 50 Messungen auch noch 38.- Euro kosten. Da kommt man als Insulinabhängiger im Monat auf 300 Euro. Da wird der Arzt wohl kaum sein Budget ausreizen, nur dass welche einen Vorrat anlegen können. Es gibt dann nur die Möglichkeit ein Privatrezept ausstellen zu lassen. Da ich selber Insulin brauche, habe ich mir da auch schon länger meine Gedanken gemacht und mit verschiedenen Ärzte und Heilpraktikern dieses Problem erörtert. Bei uns in der Familie hatten alle Vorfahren Diabetes. Zurück bis zur Ur-Ur Grosseltern konnte man verfolgen, dass sie daran gestorben sind, dass das Blut so dick wie Sülze geworden war. Damals wusste man noch nicht, was das für eine Krankheit ist und auch eine Zivilisationskrankheit konnte ausgeschlossen werden. Viele Diabetiker von heute könnten sehr gut, nur durch Ernährungsumstellung Diabetes heilen. „Lasst die Nahrung Eure Heilmittel sein“ (Hippokrates, 460-375 v. Chr.)


Eine Leserzuschrift auf Hartgeld.com zeigt, dass sich schon viele Gedanken darüber machen, ob die Versorgung von Kranken gewährleistet ist: Leserzuschrift-DE – Krisenvorsorge Medikamente: ein mit mir befreundeter Apotheker, mit dem ich auch schon oft über das was kommen wird gesprochen habe, berichtet mir heute, das er auf anraten eines Kollegen beginnt Insulin und andere wichtige Medikamente zu horten. Dies erstaunte mich dann doch sehr, da man sonst fast alles bei Ihm bestellen muss sein Spruch war immer Ich leg mir doch nicht Tausende auf Lager, wenn ich das Zeug auch innerhalb von vier Stunden hier haben kann. Also musste ich Nachfragen ob er Lieferengpässe erwartet oder was diesen Haltungswandel bewirkt hat. Seine Antwort geb ich im O-Ton wieder und sie ist brutal:

„Wenn der Crash kommt werden die Leute Ihre letzte Habe für Insulin hergeben, dann heisst es zahl oder Stirb.“ Viele Apotheker würden jetzt so handeln, und sich ausschliesslich Medikamente die Lebensnotwendig sind in grosser Zahl auf Lager legen um nach Tag x gross abzusahnen. Die Logik ist bestechend, wenn auch tödlich brutal für den der sich die Medikamente dann nicht mehr leisten kann. Immer mehr überkommt mich der Eindruck, das diese Krise mehr als gewollt ist um sich auch aller Alten, Schwachen und Kranken zu entledigen.

Hartgeldleser die chronisch Krank sind sollten sich also auch einen gewissen Bestand an notwendigen Medikamenten zu legen, oder Ihnen wird die Haut über die Ohren gezogen. Dann heisst es Gold gab ich für Insulin“.

Meine Meinung ist, dass man sich auf Versorgungsmängel anders vorbereiten sollte. Man muss sich wieder auf die Natur und die Heilung besinnen. Man muss dann eben kein Lebensmittel zu sich nehmen, das Kohlenhydrate enthält. Ich habe mir vor einiger Zeit das Buch von Dr. Schnitzer „Diabetes heilen“ und das Buch „Bluthochdruck heilen – Risikofaktor Hypertonie, lebensbedrohend, aber heilbar!“ gekauft. Leider habe ich die Ratschläge und Behandlungsweisen noch nicht durchgeführt, aus Faulheit? Aus Bequemlichkeit? Ich weiss es nicht. Ich habe aber seit einigen Wochen damit angefangen, denn die Krisenvorsorge hat mich dazu animiert. Klar kann man Insulin nicht sofort absetzen, ebenso wenig wie Blutdrucktabletten, die über Jahre hinweg genommen wurden. Eine Insulin Reduktion habe ich aber bis jetzt erreichen können. Immerhin habe ich die Einheiten um die Hälfte reduzieren können. Mein Ziel ist es, ganz davon weg zu kommen.

 

Wer auf bestimmte Medikamente nicht verzichten kann, sollte wirklich an Bevorratung denken. Man bekommt beim Arzt nur die zulässige Höchstgabe auf Rezept. Ich habe mich schon informiert. In Spanien z. B.  bekommt man Insulin und alle anderen, bei uns verschreibungspflichtigen Medikamente, ohne Rezept. Davon ausgenommen sind lediglich Morphine und ähnliches. Ich zahle in Spanien für die selbe Marke und vom selben Hersteller für Insulin 78.- Euro, was bei uns in den Apotheken 149.- Euro kostet. So ist es mit allen Medikamenten. Man sollte auf jeden Fall bei Vorrat an Schmerzmittel wie Apirin plus C denken. Bei uns in Deutschland kostet eine Packung 8,95 Euro und die selbe Packung  in Spanien 3,90 Euro. Nicht mal die Versandapotheken halten diesen Preis.