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Weltgeschehen

Die Deutschen Vertriebenen

Der Mensch sollte sich öfters etwas von den Tieren abschauen…Kriegsverbrechen an Menschen die nicht den Krieg wollten, die aber für Greueltäter büßen müssen. So ist es in jedem Krieg. Abartigkeiten werden legalisiert und die Verbrecher an der Menschheit bekommen auch noch Orden dafür. Jedes Land hat dunkle Vergangenheiten und wenn die Menschheit aufwacht müsste sie sehen, dass wir nicht mehr Werkzeug der Regierenden sein dürfen. Was wäre, wenn Krieg wäre und keiner ging hin? Da würden die Machtgeilen Verbrecher ganz schön alt aussehen. Sollen die sich doch selber untereinander erschießen!

Bundespräsident Christian Wulff fordert die Bevölkerung der Tschechischen Republik zur Auseinandersetzung mit der Umsiedlung der Deutschen auf. Er hoffe,dass die Debatte „zu einem erfolgreichen Ende geführt“ werde, sagte Wulff letzte Woche bei seinem Antrittsbesuch in Prag. Tatsächlich diskutiere die Öffentlichkeit in Tschechien inzwischen mehr über die Nachkriegsgewalt von Tschechen an Deutschen als über die Gewalttaten der Nazis, stellt der tschechische Staatspräsident Václav Klaus fest. Funktionäre der deutschen „Vertriebenen“ und Minister der bayrischen Staatsregierung ver suchen mit öffentlichen Auftritten in Tschechien die Nachkriegsgewalt gegen Deutsche in die Nähe der NS-Verbrechen zu rücken. Diese Bestrebung attestieren deutsche Medien auch dem Spielfilm „Habermann“, der am Wochenende in den deutschen Kinos angelaufen ist. Die Umwertung der Umsiedlung von einem völkerrechtlich durch das Potsdamer Abkommen legitimierten Akt zu einem angeblichen Unrecht schafft Raum für künftige deutsche Forderungen gegenüber der Tschechischen Republik. Mehr

Auch im ehemaligen Jugoslawien.

Brutaler Völkermord an 64.000 „Jugoslawien-Deutschen“ Wieviele sind aber noch nicht gefunden? Immer wieder hört man von Massengräbern. Ganze Dörfer wurden ausgerottet. Man gab ihnen nicht einmal die Gelegenheit zu fliehen.

Bereits im Herbst 1944 begannen die ethnischen Säuberungen. Die AVNOJ-Beschlüsse der Tito-Partisanen nahmen den Donauschwaben, die von den Habsburgern nach den Türkenkriegen angesiedelt wurden und aus den verwüsteten Landstrichen die Kornkammer der Donaumonarchie machten, alle bürgerlichen Rechte. Sie wurden enteignet, in Lagern interniert und zu Zwangsarbeit gezwungen. Viele von ihnen wurden auf Befehl Stalins in die Sowjetunion verschleppt. 64.000 kamen unter den grauenvollen Lagerbedingungen um. Die Flüchlinge, die Richtung Deutschland liefen mussten ihr Hab und Gut zurücklassen, was in Jahrhunderten und von Generationen erschaffen wurde.

Die Geschichte der Donauschwaben.

Die Donauschwaben stammen von jenen Siedlern ab, welche die Habsburgischen Kaiser nach der Befreiung Ungarns von der Türkenherrschaft im pannonischen Becken zwischen 1689 und 1787 ansiedelten. Es gelang den Kolonisten, aus den abgeödeten Gebieten die Kornkammer der Donaumonarchie zu schaffen. Nach dem Ersten Weltkrieg wurde die rund 1.5 Millionen Seelen zählende Volksgruppe zu etwa je einem Drittel auf die Nachfolgestaaten Ungarn, Rumänien und Jugoslawien aufgeteilt. Gegen Ende des Zweiten Weltkrieges befand sich von den 510.000 Donauschwaben Jugoslawiens ein Teil beim Militär, ein großer Teil war vor der herannahenden Front geflüchtet oder evakuiert worden. Rund 195.000 blieben zu Hause und gerieten unter das Partisanenregime. Durch Erschießungen, Deportation in die Sowjetunion sowie Internierung in Arbeits- und Vernichtungslager kamen rund 60.000 Zivilpersonen ums Leben. Die wenigen Überlebenden fanden hauptsächlich in Deutschland und Österreich eine neue Heimat.

Sudetenland

 

Sudetenland – kaum ein Atlas vermag uns heute über dieses Land, über seine Lage und Ausdehnung und seine Sprachgrenzen genauen Aufschluss zu geben. Aus Straßenkarten und Reiseführern verschwinden die deutschen Namen seiner Städte, verschwinden die deutschen Landschaftsbezeichnungen, die Namen von Bergen und Flüssen, von Burgen und Schlössern.

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Europa Prophezeiungen

Muslime werden ab 2012 aus Europa vertrieben


Studie: Ab 2012 werden die Muslime wieder überall aus Europa vertrieben. Ist diese Schlagzeile vom 20.7. Panikmache?

Die Geschichte wiederholt sich. Damals El Cid, eigentlich Rodrigo Díaz de Vivar (* um 1043 in Vivar/Bivar; † 10. Juli 1099 in Valencia) war ein kastilischer Ritter aus der Zeit der Reconquista, der in der Folge zum spanischen Nationalhelden avancierte. Der Name El Cid ist aus dem arabischen as-sayyid / ‏السيّد‎ /„der Herr“ bzw. volkssprachlich sīdī / ‏سيدي‎ /„mein Herr“ abgeleitet und stammt aus der Zeit, in der er als Söldnerführer in der spanischen Levante operierte.

Auch der Tod des Cid ist legendär: In einem Hinterhalt tödlich verwundet, nahm er seinen Gefolgsleuten auf dem Sterbebett das Versprechen ab, den Feind erneut anzugreifen. Seinem Wunsch entsprechend band man den sorgfältig geschminkten Leichnam vor der Schlacht in voller Rüstung aufs Pferd. Sein treuer Hengst Babieca (der Legende nach ein Prototyp des weißen Andalusiers) trug den Toten mit dem Schwert in der Hand ins Getümmel voran. Auf diese Weise motiviert, errangen seine Leute einen glänzenden Sieg über die von der Erscheinung des Totgeglaubten erschreckten Berber.